Israel: Kind entwickelt System zur Produktion von Sauerstoff im Weltall

Die 13 Jahre alte Roni Oron (siehe Foto) aus Ramat Hasharon hat ein System zur Produktion von Sauerstoff im All erfunden, wie die hebräische Jugendzeitschrift Ma’ariv L’Noar berichtet.

Das Mädchen hat vor kurzem für ihre Erfindung BioSat den „Satellite is Born“-Preis der israelischen Weltraumbehörde gewonnen. Mit ihrer Erfindung wollte sie „ein Problem für Astronauten lösen und beweisen, dass ein Leben auf dem Mars möglich ist.“

Die kindliche Roni beschreibt den von ihr erfundenen Satellit als eine „große Blase mit einem Spiegel auf der einen Seite, die auf der anderen Seite transparent ist, wodurch Licht hineinkommen kann. In der Mitte ist eine Kapsel, die aus einer Membran gemacht werden wird, durch die Luft hindurch kann, aber kein Wasser. Innerhalb der Kapsel werden Wasser und Algen sein und außerhalb Kohlendioxid. Durch den Prozess der Photosynthese wird der Satellit Sauerstoff produzieren.“

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Polizeigewerkschaft widerspricht dem Innenminister betr. Flüchtlings-Registrierung

In der „Bild am Sonntag“ wurde Bundesinnenminister Thomas de Maziére damit zitiert, dass „die Polizei täglich rund 3500 Flüchtlinge an der Grenze erkennungsdienstlich erfassen könne“ und damit nahezu alle Asylsuchenden grenznah vollständig vor der Verteilung an die Bundesländer erfasst würden. Die Bundespolizisten vor Ort aber sagen: „Das ist völlig absurd!“  033_30

„Wer auch immer dem Bundesinnenminister diese falschen Informationen aufgeschrieben hat, der gehört eigentlich sofort entlassen!“, so der Bundesvorsitzende der DPolG Bundespolizeigewerkschaft, Ernst G. Walter.

Als „hanebüchenen Quatsch“ bezeichnete Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, die Angaben des Ministeriums. Ausweislich der offiziellen Zahlen der Bundespolizei können von dem derzeit trotz witterungsbedingtem Rückgang täglich immer noch mehr als 2000 Migranten nie mehr als 500 bis 700 pro Tag von der Bundespolizei erkennungsdienstlich behandelt werden. Selbst wenn man die sog. grenznahe Erfassung durch das BAMF hinzuzählen würde, wären die verlautbaren Zahlen maßlos überzogen.

Gewerkschaftschef Walter, der früher selbst viele Jahre im Bundesinnenministerium gearbeitet hatte, kann nicht nachvollziehen, wie Mitarbeiter des Innenministers diesen in eine solch peinliche und prekäre Situation bringen konnten.

Über die Falschmeldungen ist Walter auch deshalb so empört, weil damit seiner Meinung nach nicht nur die Bevölkerung getäuscht würde, sondern insbesondere auch die vor Ort weit über die Grenze der Belastbarkeit arbeitenden Kolleginnen und Kollegen immer mehr frustriert würden und sich verschaukelt fühlten.

Foto: IGFM„Entweder die zuständigen Berater und Sprecher des Innenministers haben wirklich überhaupt keine Ahnung von dem, was da an der Grenze zur Zeit abgeht oder irgendjemand schiebt dem Minister sogar bewusst falsche Infos unter, um ihn damit auflaufen zu lassen. Aber egal, was der Grund für solche absolut leicht zu widerlegenden Falschinfos ist, auf jeden Fall sollte sich der Minister von diesen Leuten ganz schnell trennen“, so Walter.

 

Laut seinem 1. Stellvertreter Heiko Teggatz sind auch die vom BMI genannten 100 – 200 Zurückweisungen pro Tag nur die halbe Wahrheit. Das Ministerium versuche hier Erfolge zu verkaufen, verschweige aber dabei, dass die Zurückgewiesenen zum Teil bereits nach Stunden erneut aufgegriffen werden. „Da wir als Bundespolizei nicht annähernd dazu in der Lage sind, die gesamte Grenze lückenlos zu überwachen, gehen wir davon aus, dass die meisten Zurückgewiesenen später erneut illegal über die Grüne Grenze einreisen“.

Teggatz weiter: „Die Masse der Migranten wird durch unsere Leute an der Grenze nach wie vor lediglich einer so genannten „Fast-ID“ unterzogen. Hierbei werden nur die Fingerabdrücke mit der nationalen Datei abgeglichen, aber nichts gespeichert oder registriert. Im Anschluss werden die Migranten dann an die Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder weitergeleitet. Zu diesem Zeitpunkt weiß aber kein Bundespolizist, wer die Leute wirklich sind, wie sie heißen oder woher sie kommen.“

Quelle: http://dpolg-bpolg.de/wp/?p=10755


Israel: Jüdische Solidarität und Olivenbaum-Pflanzung im Salesianerkloster

Über 60 jüdische Gläubige besuchten den im vergangenen Dezember geschändeten Friedhof des Salesianerordens in Beit Jamal und verurteilten gemeinsam die vandalischen Handlungen. 1403634115528

Wie das lateinische Patriarchat Jerusalem bekannt gab, fand der Besuch am vergangenen Freitag, den 22. Januar statt. Im Zeichen der Solidarität mit den Salesianern  pflanzten die jüdischen Besucher einen Olivenbaum im Eingangsbereich des Ordenshauses.

Die Initiative wurde von der israelischen Organisation Tag Mehir auf den Weg gebracht, die 2011 zur Bekämpfung jeder Form des Rassismus gegründet wurde. Die Organisation distanziert sich von den Einschüchterungsversuchen jüdischer Extremisten gegen Moscheen und christliche Kultstätten (Tabgha, Beit Jamal, Latrun, Dormitio-Abtei usw.).

Auf dem Friedhof neben dem Kloster der Salesianer waren im Dezember vor allem Holz- und Steinkreuze auf mehreren Gräbern verwüstet worden. Die von der Polizei auf den Weg gebrachten Ermittlungen führten bisher noch zu keinem Ergebnis.

Quelle: Fidesdienst


3/4 der Deutschen: Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten an der Grenze zurückweisen

Im Zuge der aktuellen Diskussion um Grenzschließungen und Obergrenzen für Flüchtlinge wollte das Erfurter INSA-Institut von der Bevölkerung wissen, ob jene Flüchtlinge sofort an der Grenze zurückgewiesen werden sollten, die über einen sicheren Drittstaat illegal nach Deutschland einreisen wollen. image001

Fast 80 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus, wobei dies von den Wählern aller Parteien mehrheitlich unterstützt wird, insbesondere von Wählern der AfD (98 %), der CDU/CSU (88 %), der SPD (76 %) und der FDP (74 %). Jeder vierte Wähler der Grünen (24 %) ist gegenteiliger Ansicht.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de