Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei in Münster:

Am 2. Februar (6 Uhr) durchsuchten Staatsanwaltschaft und Polizei eine Landeseinrichtung für Flüchtlinge am Albersloher Weg.

„Wir ermitteln aufgrund des Anfangsverdachts des gewerbsmäßigen Betruges. Uns lagen Hinweise vor, dass sich in der Unterkunft zeitweilig Personen aufhalten, die in unterschiedlichen Einrichtungen Gelder beziehen“, erläuterte Oberstaatsanwalt Heribert Beck.

„Von den 21 Beschuldigten konnten nur 3 Personen angetroffen werden, die derzeit näher überprüft werden.“  –  Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11187/3240660

Ausführlicher Bericht der „Westfälischen Nachrichten“ hierzu: http://www.wn.de/Muenster/2254837-Verdacht-auf-gewerbsmaessigen-Betrug-Razzia-in-Fluechtlingsunterkunft-in-Gremmendorf


2 Kommentare on “Münster: Flüchtlingsunterkunft durchsucht”

  1. Reichert sagt:

    Herr Breitmeier:Sie hätten noch ergänzen können, daß bei einer bestimmten Klientel gewollt Recht und Gesetz nach Gutmenschenart angewandt werden. Aber eine siebenundachtzigjährige Rentnerin, die zwecks Lebensunterhalt noch Putzen gehen mußte, wird gerichtlich wegen Schwarzfahrens belangt. Das Verfahren konnte leider nicht beendet werden, weil die bedauernswerte Frau zwischenzeitlich verstorben ist. Der Rechtsfrieden in unserem Land ist auf das Höchste gefährdet, wenn die Kanzlerin mehrfachen Gesetzesbruch ungeahndet und ohne daß es einen Aufschrei im Lande gibt, begehen kann. Ein solches Verhalten wird dann auch noch ausdrücklich von Kardinal Marx gelobt, der sich presseafin mit „Schutzsuchenden“ unter Ablegung seines Bischofskreuzes fotografieren läßt, während mir nicht bekannt ist, daß er einmal bedrängte Christen in den Aufnahmeeinrichtungen in Deutschland und besonders auch im Nahen Osten mit seiner Aufwartung bedachte. Der Christengenozid in den arabischen Ländern scheint kein Thema für diesen Mann zu sein, der doch meines Wissens Sozialethik studiert hat.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Das sind immerhin 14% der anwesenden Personen. Man wird wahrscheinlich nichts mehr davon hören. Wozu auch, es juckt ja keinen wirklich.

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