Dr. Frauke Petry beklagt 5000 verschwundene Flüchtlingskinder in Europa

Zur Zahl der verschwundenen Flüchtlingskinder erklärt die Vorsitzende der AfD, Dr. Frauke Petry (siehe Foto): AfD-Petry

„Es ist traurig und skandalös, dass mittlerweile rund 5000 Flüchtlingskinder in Europa verschwunden sind. Der Gedanke daran, dass einige dieser Kinder in die Hände von Kriminellen gefallen sind, so wie es Europol befürchtet, ist unerträglich.

Dass sich hier eine humanitäre Tragödie anbahnt, ist schlimm. Es ist aber auch der Tatsache geschuldet, dass durch die immer noch unkontrollierten Grenzen der Strom der Zuwanderer immer weiter ansteigt. Dadurch ist es fast unmöglich, die unbegleiteten Kinder in der Masse der Millionen von Zuwanderern zu schützen.

Kindern gilt ein besonderer Schutz. Um ihn gewährleisten zu können, müssen wir zuerst die Asylkrise in den Griff bekommen. Andernfalls werden noch mehr Flüchtlingskinder Kriminellen zum Opfer fallen.“


3 Kommentare on “Dr. Frauke Petry beklagt 5000 verschwundene Flüchtlingskinder in Europa”

  1. Osterglocke sagt:

    http://www.st-antonius-kuenzell.de/2016/02/14/erster-fastensonntag-2016-fastenhirtenbrief/

    ich hab mal den Fastenhirtenbrief von Bischof Algermissen eingefügt. Er hat übrigens am 15.02. GEBURTSTAG. Hier geht’s auch um Flüchtlinge.

    Gefällt mir

  2. Zum Thema „Unbegleitete Jugendliche“ hatte sich die Jugendrichterin Kirsten Heisig in ihrem Buch „Das Ende der Geduld“, Untertitel: „Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter“, erschienen 2010, über unbegleitete Minderjährige auf Seite 96 wie folgt geäußert:

    „Nach meiner Einschätzung wird momentan zugesehen, wie die „arabische“ Drogenmafia, die den Erkenntnissen der Polizei und der Staatsanwaltschaft zufolge speziell den Handel mit harten Drogen (wie z.B. Heroin) fest in der Hand hat, aus palästinensischen Flüchtlingslagern Kinder und Jugendliche nach Deutschland schleust. Die manchmal sicher völlig Ahnungslosen sollen dann den Straßenverkauf der Drogen übernehmen. Die Lebensgeschichte, die den Eingeschleusten von den Verbrechern, die diese Menschen unter falschen Versprechungen ins Land bringen, eingetrichtert wird, damit sie zunächst einmal Aufnahme in Deutschland finden, lautet häufig folgendermaßen: Die Eltern sind verstorben. Das Kind wächst bei Verwandten auf. Die wollen ihm ein besseres Leben ermöglichen und wenden dann das letzte Hab und Gut auf, um die Reise nach Deutschland zu finanzieren. Hier angekommen, möchte man dann gerne zur Schule gehen, Deutsch lernen und einen anständigen Beruf ergreifen. Ich bin überzeugt davon, dass manche junge Menschen sich tatsächlich in diesem Irrglauben auf den Weg machen, nur denke ich nicht, dass die Geschichten ansonsten stimmen. Dafür sind sie zu schablonenhaft.

    Die Realität der Angeklagten sieht nach Auskunft einiger Betroffener so aus, dass sie in Beirut in ein Flugzeug nach Deutschland gesetzt werden und sich dann bei der Einreise an die Beamten, die die Pässe kontrollieren, wenden, um kundzutun, sie seien unbegleitete Jugendliche, die um Asyl bitten. Die libanesischen Jugendlichen müssen nach meinem Kenntnisstand ihre Dokumente nach Besteigen des Flugzeuges beim Schleuser abgeben. Der fliegt nämlich nach Angaben von Jugendlichen, die auf diese Weise nach Deutschland gekommen sind, mit und sammelt im Flugzeug die Pässe ein. Die „unbegleitet reisenden asylsuchenden Jugendlichen“, die häufig deutlich älter sind, als sie angeben, werden dann einem entsprechenden Heim zugewiesen.“ – Ende des Zitates

    Auch hier wäre zu hinterfragen, ob dieser Sachverhalt auch für den jetzigen Zustrom über den Landweg des Balkan zutrifft. Was Kirsten Heisig nicht erwähnt, sich aber aus dem Kontext zweifelsfrei ergibt: Sämtliche Jugendliche, über die sie spricht, sind männlich.

    Gefällt 2 Personen

  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Ein Staat, der auf Grund unfähiger Politiker und einer unfähigen Regierung nicht im Stande ist, Ankömmlinge zu registrieren und diese Registrierung auch aktenkundig zu machen, der kann auch Kinder nicht schützen – und sie sind das schwächste Glied. Und ganz nebenbei: Die Flüchtlinge sollen doch kräftig in die Rentenkasse einzahlen, oder ist das mit der Alterssicherung auch nur Lüge? Dann müsste man gerade den Kindern die Möglichkeit der Bildung geben und ihnen einen echten Zugang zu unserer Kultur, zur Demokratie und menschlichen Freiheit schaffen. Wenn sie verschwunden sind, ist höchste Gefahr in Verzug – am >Leid dieser Kinder ist Frau Dr. Merkel schuld, sie wird aber wie gewöhnlich jede Schuld von sich weisen. Es ist schon ein Kreuz mit durchgeknallten ,,Führungsspezialisten“.

    Gefällt 1 Person


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s