Unionsfraktion lehnt Bargeld-Obergrenze ab

Im Deutschen Bundestag wird aktuell über den Vorschlag für eine Bargeldobergrenze diskutiert. Barzahlungen sollen hiernach in der EU auf 5000 € begrenzt werden. 159481-3x2-teaser296

Hierzu erklären die rechts- und verbraucherpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Elisabeth Winkelmeier-Becker und die Verbraucherschutzbeauftragte Mechthild Heil:

„Geldwäsche ist ein schwerwiegendes Problem und begünstigt Kriminalität aller Art und auch die Finanzierung von Terrorgruppen.

Daher ist es wichtig, diese kriminellen Machenschaften zu unterbinden. Am Ende darf aber nicht der „gläserne Verbraucher“ stehen. Jede gesetzliche Einschränkung von Bargeldzahlung trifft die Verbraucher. Daher gilt es immer abzuwägen, ob eine Einschränkung der Freiheit die Sicherheit deutlich erhöht.

Wenn der Zahlungsverkehr fast nur noch elektronisch über eine Bank oder einen Bezahldienst abgewickelt werden kann, haben diese Dienstleister Daten, die die Erstellung umfassender Datenprofile der Verbraucher erlauben. Bargeld hingegen ist schon „gelebter Verbraucher-Datenschutz“. Eine Abschaffung des Bargelds, wie zuweilen gefordert, steht für uns nicht zur Debatte.

Zudem sorgt der Zahlungsverkehr mit Bargeld für mehr Transparenz in der Haushaltskasse, als etwa Kartenzahlung. Dies trägt dazu bei, die Verbraucher vor unbedachten Ausgaben und damit dem Einstieg in die Schuldenfalle zu schützen.“ 


Liebend gabst du, HERR, dein Leben

Liebend gabst du, HERR, dein Leben,
uns vom Tode zu befrei’n.
Um der Gnade Kraft zu geben,
willst du ewig bei uns sein.

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Willst bis zu der Zeiten Ende
deinen Opfertod erneuern,
und im heil’gen Sakramente
uns das Brot des Lebens sein.

Wahrer Leib, sei uns gegrüßet, 
den die Jungfrau einst gebar,
der am Kreuz für uns gebüßet,
ja den Tod gelitten gar.

HERR, der Feind von allen Seiten 
mit Gewalt und Arglist droht,
hilf uns beten, hilf uns streiten,
stärk uns in des Sterbens Not.

Heinrich Bone


Attacke auf das Büro der „Zivilen Koalition“

Erneut wurde auf das Haus, in welchem sich das Berliner Büro der AfD-Europa-Abgeordneten Beatrix von Storch und ihrer konservativen Bürgerbewegung „Zivile Koalition“ befindet, ein Anschlag von unbekannter Seite verübt. So wurde zB. in roter Farbe „von Storch abschieben“ aufgesprüht (siehe Foto). 

Erst vor drei Tagen waren die Spuren des letzten linksradikalen Angriffes in Anfängen beseitigt worden. 
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Zudem wurde auch die Geschäftsstelle des Berliner AfD-Landesverbandes mit Parolen beschmiert, wie man sie aus dem linksextremen Spektrum kennt, zB. „Nazis raus“.
Der Staatsschutz ermittelt in beiden Fällen.
 
 

Studie in England: Religiöse Menschen sind glücklicher als die anderen

Christen in Großbritannien gehören im nationalen Vergleich zu den glücklichsten Menschen. Das ergab die jüngste Studie des Büros für nationale Statistik (Newport/Wales) zum Wohlbefinden der Bürger. Sie wurde am 2. Februar 2016 in London vorgestellt. P1020947 - Kopie

Mit durchschnittlich 7,47 von 10 möglichen Punkten bewerteten Christen konfessionsübergreifend ihr Leben sehr positiv. Glücklicher sind laut Studie nur die Hindus (7,57).

Auch Sikhs (7,45) und Buddhisten (7,41) sind zufriedener als der Durschnittsbrite (7,38). Unter Juden im Vereinigten Königreich liegt der Glücksindex bei 7,37, unter Muslimen bei 7,33. Nichtreligiöse kamen auf 7,22 Punkte.

Vom Alter her sind der Studie zufolge die 65- bis 79-Jährigen am glücklichsten, die 45- bis 59-Jährigen am unzufriedensten. Den Psychiater Paul McLaren überraschen die Ergebnisse nicht. Der persönliche Glaube habe für viele Menschen eine schützende Funktion, sagte er der Zeitung „The Telegraph“.

In der Vergangenheit hatten andere Untersuchungen bereits ähnliche Ergebnisse zutage gebracht und einen engen Zusammenhang zwischen der persönlichen Religiosität und der Lebenszufriedenheit nachgewiesen.

So ergab eine Studie des Austin-Instituts zur Erforschung von Familie und Kultur 2014, dass sich 45 Prozent derer, die jede Woche den Gottesdienst besuchen, als „sehr glücklich“ bezeichneten. Unter denen, die nie in die Kirche gehen, sagten das von sich nur 28 Prozent.

Für die aktuelle Studie wurden zwischen April 2012 und März 2015 knapp 305.000 Bürger befragt.

Quelle: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/grossbritannien-christen-gehoeren-zu-den-gluecklichsten-menschen-93572.html