Messerangriff von zwei Palästinenserkindern: Familienvater tödlich verwundet

Zwei 14-jährige Palästinenser attackierten am vorigen Donnerstag (18.2.) in einem Supermarkt in Sha’ar Binyamin nördlich von Jerusalem zwei Israelis mit Messern.

Tuvia „Yanai“ Weissman (21 J.), Soldat der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), wurde bei dem Angriff tödlich verwundet. Er trug zu dem Zeitpunkt zivile Kleidung. Ein israelischer Zivilist erlitt leichte Verletzungen.

Anderen Kunden des Supermarktes gelang es, die Angreifer mit Einkaufswagen zurückzudrängen. Ein Kunde, der eine Waffe bei sich trug, schoss auf die Angreifer und verletzte sie schwer. Einer von ihnen erlag später den Verletzungen.

FOTO: Familie Weissmann in glücklichen Tagen

Yanai Weissman stammte aus Ma’aleh Machmesh in der Region Binyamin. Er war jung verheiratet und Vater einer 4 Monate alten Tochter.

Bei einem weiteren Angriff am vergangenen Freitag (19.2.) am Damaskus-Tor in Jerusalem wurden zwei Grenzpolizisten von einem Terroristen von hinten mit einem Messer attackiert und verwundet. Der Angreifer wurde erschossen.

Seit Beginn der jüngsten Terrorwelle im September 2015 wurden 31 Menschen von Terroristen ermordet und 355 Personen verletzt.

Quellen: Ynetnews / Außenministerium des Staates Israel / Israelische Botschaft in Berlin


3 Kommentare on “Messerangriff von zwei Palästinenserkindern: Familienvater tödlich verwundet”

  1. Conny sagt:

    Bernhard,weshab mir genau dieser Apell ans Herz ging….
    Alles fängt bei sich selber an.
    Es wäre gar keine Psychotherapie von Nöten,wenn ein Jeder in Gott lebte.
    Soll heißen,leben und leben lassen.
    Sich zur Seite stehen,aber n i c h t unterdrücken wollen,verstehn Sie?
    Hamsterrad nenne ich die Weltsituation,denn jeder will selbstverständlich nur das Beste für s i c h,sein Land.
    D a s ist so!
    Und d a s ist falsche Politik!
    Wo das enden soll,?
    Nie.

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  2. Conny sagt:

    Man kennt doch dort nur Gewalt…

    Nossrat Peseschkian appellierte an die
    Verantwortung eines jeden einzelnen von uns –gemäß dem Motto:

    „WillstDu die Welt in Ordnung bringen,
    musst Du erst das Land in Ordnung bringen.
    Willst du das Land in Ordnung bringen,
    musst du erst die Provinzen in Ordnung bringen,
    Willst du die Provinzen in Ordnung bringen,
    musst du erst die Städte in Ordnung bringen.
    Willst du die Städte in Ordnung bringen,
    musst du erst die Familien in Ordnung bringen.
    Willst du die Familien in Ordnung bringen,
    musst du die eigene Familie in Ordnung bringen,
    Willst du die eigene Familie in Ordnung bringen,
    musst du dich in Ordnung bringen.“

    „Sich-in-Ordnung-Bringen“ist mehr als inrationalesStrukturieren.
    Eine sinnvolle Ordnung unseres Lebens entsteht aus der gelebten Balance
    unserer ganzheitlichen Bedürfnisse, wie sie uns aus unserer körperlichen,
    sozialen, natürlichen und geistigen Existenz erwachsen.
    Seelische
    Störungen erleiden wir aus einem Ungleichgewicht unserer Erwartungen,
    Fähigkeiten und Möglichkeiten heraus. Positiv denken ist eine
    zeitgemäße Methode ganzheitlicher Heilkunde. Sie hilft uns, unsere Liebes und
    Erkenntnisfähigkeiten zu nutzen und zu entwickeln. Sie gründet in
    einer mehr als hundertjährigen Geschichte der Psychotherapie und erweist
    sich vor allem als praktische Hilfe.

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