ALDI-Süd erklärt in seinem Kundenmagazin den Sinn des Osterfestes

Im Lebensmittel-Einzelhandel gehört der Discounter ALDI-Süd zu den Marktführern der Branche. Rechtzeitig zu Ostern erklärt das Unternehmen seinen Kunden die Bedeutung des christlichen Festes. christus

Die Tochterunternehmen Aldi-Nord und Aldi-Süd gehören mit weltweit zusammen rund 10.000 Filialen und gemessen an den Umsätzen in Deutschland zu den Top-Five im Lebensmitteleinzelhandel.

In einem Kundenmagazin unter dem Titel „Ostern einfach erklärt“ beschreibt Aldi Süd, was es „mit den Tagen von Karfreitag bis Ostermontag auf sich hat“ und „dass das Osterfest für die Christen noch wichtiger ist als Weihnachten“.

Das Magazin ist nach Aufmachung und Inhalt vor allem für Kinder abgestimmt. Die 16 Seiten schildern die Hintergründe des Osterfestes, erklären Bräuche und Traditionen in verschiedenen Ländern und geben Kindern Spiel-, Freizeit und Basteltipps. Einzig die Rückseite des Magazins nutzt das Unternehmen erkennbar der Verkaufsförderung.

Auch auf seiner Webseite erklärt das Unternehmen in der Rubrik „Ratgeber“ die Hintergründe von Ostern sowie verschiedene Traditionen und nationale Osterbräuche.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.pro-medienmagazin.de/wirtschaft/detailansicht/aktuell/erstaunlich-christlich-aldi-sued-erklaert-ostern-95159/

WEITERER ARTIKEL DAZU: http://papsttreuerblog.de/2016/03/01/applaus-fuer-aldi-was-man-aus-einer-werbebroschuere-lernen-kann/


3 Kommentare on “ALDI-Süd erklärt in seinem Kundenmagazin den Sinn des Osterfestes”

  1. Vincenz Reinhart sagt:

    Ein Religionslehrer fragt die Kinder: „Warum ist Jesus nach seiner Auferstehung zuerst den Frauen erschienen?“

    Ein Junge antwortet: „Damit sich die Neuigkeit schneller verbreiten sollte.“ (Vgl. Lk 24,22-24)

    VR

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  2. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Wenn man sich die geistige Verfassung unserer Mitbürger ansieht (oder anhört, z.B. den „Dummfrager“ bei Radio FFH) ist dies wohl auch nötig. Mittlerweile geben in Radio und TV bei Umfragen auch Personen „50+“ mit deutschen Vorfahren derart grenzdebile Antworten, dass man sich in Grund und Boden „fremdschämt“. In Deutschland verdunsten Sprachkenntnisse und Glauben unter den seit Generationen hier Einheimischen derart rapide, dass es einen den Atem verschlägt. DBK und Nation taumeln dem Abgrund entgegen, da brauchen wir keine Moslems dazu.

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