EAK der CDU/CSU zur Causa Volker Beck

„Denn sie säen Wind  –  und werden Sturm ernten“ (Hosea 8,7). Mit diesem alttestamentlichen Bibelvers kommentiert der Bundesgeschäftsführer des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU/CSU, Christian Meißner, die Affäre um den Grünen-Politiker Volker Beck.  159481-3x2-teaser296

Meißner schreibt in einem am 5. März von „kath.net“ veröffentlichten Gastkommentar, wie kein anderer habe Beck in seiner Partei „das Idealbild des selbstgerechten Alt-Linken“ verkörpert, „der im strengen Duktus seiner höheren Moralgewissheit andere im politischen Meinungsspektrum gnadenlos in der Öffentlichkeit bloßzustellen verstand“.

So habe Beck beim Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart von den „Idioten“ und „Schwachköpfen der CDU“ schwadroniert. Aus eigener Anschauung könne er sagen, so Meißner: Den fairen und respektvollen Umgang, den Becks Parteifreundin Claudia Roth „mit ihm (zu Recht) einfordert, hat er jedenfalls selten dem politischen Gegner, am allerwenigsten den Vertretern von CDU oder CSU, gewährt“.

Und die „Häme“, die man jahrelang über andere ausgieße, „holt einen dann eben irgendwann selbst ein“. Im Blick auf die Person Becks seien jetzt aber christliches Mitgefühl und Verständnis angebracht: „Man kann ihm nur wünschen, dass er von dieser schlimmen Sucht loskommt.“

Quelle und vollständige IDEA-Nachricht hier: http://www.idea.de/thema-des-tages/artikel/affaere-beck-denn-sie-saeen-wind-und-werden-sturm-ernten-83724.html


Die Schöpfung – ein Wunderwerk des Ewigen

Neues PLAKAT aus dem KOMM-MIT-Jugendverlag in Münster: 

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AfD kritisiert die Streichung der Verpflegungspauschale für Soldaten

Zur Streichung der Verpflegungspauschale für Bundeswehrsoldaten erklärt das AfD-Bundesvorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Unseren Soldaten wird in der Asylkrise sehr viel zugemutet. Nicht nur, dass sie im Dauereinsatz die Auswirkungen von Frau Merkels Fehlentscheidungen ausbaden müssen. Die Soldaten sind hochflexibel und packen dort an, wo ihre Hilfe gebraucht wird. Sie springen dort ein, wo zivile Mitarbeiter in den Feierabend gehen. Atze Soldat

Statt ihnen zu danken, streicht nun das Innenministerium den Soldaten die Verpflegungspauschale. Die Soldaten können wegen der Flüchtlingshilfe nicht an der Truppenverpflegung teilnehmen, sie müssen sich nun auf eigene Kosten versorgen.

Dass nun der letzte kleine Anreiz gestrichen wird, ist ein Schlag ins Gesicht der Soldaten. In der Asylkrise werden Milliarden in alle Richtungen ausgegeben: Für Integration, Sozialhilfe, Tagegeld. Bei den Soldaten wird gekürzt. Das ist unerträglich und trägt mit Sicherheit nicht zur Besserung der Lage bei. Die Verantwortlichen im Innenministerium sollten sich fragen, ob sie mit solchen fahrlässigen Maßnahmen ihrer Verantwortung für unsere Gesellschaft überhaupt noch gerecht werden.“

 


Berlin: Hotel kündigt AfD nach Farbanschlag durch Linksradikale

Ein Berliner Hotel hat die AfD wegen linksextremer Drohungen vor die Tür gesetzt. Ursprünglich hatte die Partei am 13. März im „A&O Hostel“ sowohl ihren Landesparteitag abhalten und im Anschluß ihre Wahlparty zu den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz feiern wollen. Banner-Probeabo-690x240

Nachdem Linksextreme einen Farbanschlag auf das Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs verübten, stornierte die Hotelkette die Buchung.

In einem Bekennerschreiben auf der linksextremistischen Internetseite Indymedia hieß es: „Die Hostelkette, welche mehrere Hostels in Berlin betreibt, weigert sich bisher, die nationalistischen Hetzer*innen auszuladen. Jetzt liegt es also an uns, der AfD zu zeigen, daß sie nirgendswo willkommen ist und sie überall auf starken Widerstand stoßen wird. Die Markierung war nur der Anfang, laßt uns den Parteitag zum Desaster machen!“

Der Pressesprecher der Partei, Christian Lüth, beklagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa: „Es wird für die AfD immer schwieriger, Räumlichkeiten für öffentliche oder interne Veranstaltungen anzumieten.“

Quelle und ergänzende Meldung der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/nach-farbanschlag-hotel-setzt-afd-vor-die-tuer/