Rheinland-Pfalz: AfD-Kundgebung mit dem ehem. tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus

Am kommenden Freitagabend, den 11. März, begrüßt die AfD (Alternative für Deutschland) von Rheinland-Pfalz den ehem. Präsidenten der Tschechischen Republik, Václav Klawahlkampfabschluss-300x300us (siehe Foto), als Gastredner auf ihrer Abschlußkundgebung in Neuwied.

Neben Václav Klaus spricht außerdem die AfD-Bundesvorsitzende Dr. Frauke Petry sowie der rheinland-pfälzische Spitzenkandidaten Uwe Junge, der das Wahlprogramm der Landes-AfD vorstellt.

Quelle: http://www.alternative-rlp.de/neuwied-wahlkampfabschluss-mit-vclav-klaus-frauke-petry-und-uwe-junge


Drei Balkanländer schließen Asylroute gegen Merkels Willen

Nach Slowenien und Serbien hat auch Kroatien die Schließung der sog. Balkanroute für Asylbewerber angekündigt. Die Staaten wollen künftig nur noch Personen mit gültigen Einreisepapieren einreisen lassen. Asylsuchende, die nach Deutschland oder Österreich wollen, sollen grundsätzlich abgewiesen werden. 40323-90x80

Lediglich Flüchtlinge, die in den Balkanstaaten Asyl wollen, dürfen noch einreisen. Die meisten wollen jedoch weiter nach Deutschland. Zuerst hatte Slowenien seine Grenze abgeriegelt. Später folgten auch Serbien und Kroatien. Serbien werde nicht akzeptieren, „ein Aufnahmezentrum für Flüchtlinge“ zu werden, teilte die Regierung in Belgrad mit.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte derartige Schritte noch abgelehnt. „Es kann nicht sein, daß irgend etwas geschlossen wird“, sagte sie am Montag vor dem EU-Türkei-Gipfel. Zugleich kritisierte sie Österreichs Bundesregierung, die die Schließung der Balkanroute vorangetrieben hatte. „Ich bin Österreich nicht dankbar. Ich fand es nicht glücklich, daß einseitige Entscheidungen getroffen wurden.“

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2016/gegen-merkels-willen-balkanstaaten-schliessen-asylroute/


Unionsfraktion kritisiert iranischen Raketentest als aggressiv gegenüber Israel

Die iranischen Revolutionsgarden haben am heutigen Mittwoch zwei Langstreckenraketen getestet. Auf einer stand nach Angaben der iranischen Nachrichtenagenturen Fars und Tasnim, daß Israel von der Erde gelöscht werden solle. blog1-205x130

Dazu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt:

„Die Raketentests zeigen, dass Iran nach wie aggressiv gegenüber der Weltgemeinschaft auftritt. Besonders die hebräische Aufschrift auf einer der Raketen, die besagte, dass Israel von der Erde zu löschen sei, beweist erneut die antisemitische und antizionistische Gesinnung von wichtigen Vertretern des iranischen Regimes.

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist der Auffassung, dass der Iran so lange kein vollwertiges Mitglied der internationalen Völkergemeinschaft sein kann, wie er Israel mit Vernichtung droht. Deutschland und Europa müssen sich hier deutlich positionieren.

Dem wachsenden Antisemitismus und Antizionismus, den der Iran mit anheizt, gilt es entschieden entgegenzutreten. Die Sicherheit des jüdischen und demokratischen Staates Israel darf nicht gefährdet werden.

Die Raketentests machen noch einmal deutlich, wie wichtig es ist, die Einhaltung des Atomabkommens mit dem Iran minutiös zu überwachen. Dem Iran muss der Weg zur Atombombe dauerhaft versperrt bleiben. Raketentests zerstören Vertrauen und stehen einer Annäherung des Irans an die Weltgemeinschaft im Weg.“


Mission InSight: Reise zum Mars beginnt 2018

Die im Dezember 2015 auf Eis gelegte Marsmission InSight wird voraussichtlich bei nächster Gelegenheit – im Mai 2018 – zum Roten Planeten starten. Technische Schwierigkeiten mit einem der beiden Hauptexperimente, dem Seismometer, hatten dazu geführt, dass die amerikanische Weltraumbehörde NASA den für März 2016 geplanten Start absagte. Insight_Bild_l

Nun fiel die Entscheidung: Die Mission erhält Aufschub und einen neuen Starttermin in zwei Jahren. „Das sind für uns sehr gute Nachrichten“, sagt Prof. Tilman Spohn vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).

Er ist der wissenschaftliche Leiter für das zweite Hauptexperiment: Das Sensorpaket HP3 (Heat Flow and Physical Properties Package) des DLR mit einem „Maulwurf“, der sich auf dem Mars bis zu fünf Meter tief in den Boden hämmern und die Wärmeströme im Inneren des Planeten messen soll: „Eine Messung, die zum ersten Mal durchgeführt wird und uns Informationen über die Entwicklung des Planeten und seinen Wärmehaushalt geben wird“.

Zwangspause für den „Maulwurf“

Geplant ist der Start nun für den 5. Mai 2018, gut ein halbes Jahr später könnte am 26. November 2018 die Landung stattfinden. Dies gibt der französischen Raumfahrtagentur CNES, die für das Seismometer verantwortlich ist, die Möglichkeit, nach den Ursachen des aufgetretenen Vakuumlecks ihres Instruments zu forschen, zu beheben und 2017 zu testen.

Für die Planetenforscher des DLR bedeutet die Verzögerung der Mission, dass Teile des Sensorpakets wieder nach Deutschland transportiert, dort gelagert und erneut kalibriert werden. „Das ist uns aber natürlich viel lieber als ein komplettes Absagen der Mission“, betont DLR-Planetenforscher Tilman Spohn.

In den vergangenen Monaten hatten die Wissenschaftler unruhig darauf gewartet, wie die Entscheidung der NASA ausfallen würde. Die InSight-Mission gehört zum Discovery-Programm und unterliegt dessen strengen Regeln – diese sehen eine kurze Entwicklungsdauer, einen pünktlichen Start und einen engen Kostenrahmen vor. Für InSight ist die NASA von diesen strikten Regeln etwas abgewichen.

„Die InSight-Mission ist eine Ausnahme-Mission, die sich der geophysikalischen Erforschung des Mars widmet“, erläutert DLR-Wissenschaftler Tilman Spohn.

Vorstoß ins Innere des Roten Planeten

Was 2018 als vollautomatischer Schlagbohrer zum Mars reisen soll, hat bisher nur einen Vorläufer: Die Astronauten der Apollo-17-Mission verwendeten einen handbetriebenen Bohrer, um in bis zu drei Metern Tiefe auf dem Mond Messungen vorzunehmen. „Im Prinzip sind dies zwar einfache Messungen, aber in der Ausführung sind sie kompliziert.“

Der „Maulwurf“ des DLR wird Temperatursensoren Zentimeter für Zentimeter in den Marsboden bringen. Getestet wurde dies unter anderem am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in einer meterhohen, mit Sand gefüllten Röhre. Ein Radiometer am Instrument überwacht zudem die Temperatur der Oberfläche am Landeplatz. Aus beiden Datensätzen – der Messung an der Oberfläche und im Inneren – können die Wissenschaftler dann auf den Wärmefluss des Planeten schließen. „Aus diesen Erkenntnissen lernen wir dann auch mehr über die Entwicklung unserer Erde.“

Quelle und vollständiger Artikel mit Bildern: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-17092/year-all/#/gallery/22321


Jemen: IS-Terroristen in Aden bedrohen Schülerinnen wegen ihrer Kleidung

Bewaffnete Männer, die nach eigenen Angaben im Namen des Islamischen Staates (IS) handeln, drangen am gestrigen 8. März in eine Mädchenschule in Aden ein, wo jenen Schülerinnen ein “Ultimatum” stellten, die ihre Kleidung noch nicht den Bestimmungen der dschihadistischen Propaganda angepasst haben. Die Schülerinnefoto-dcubillas-www_freimages_com_n wurden von den Terroristen über die eigentliche Unterrichtszeit hinaus in der Schule festgehalten. 

Am Tag zuvor waren in der Hafenstadt Flugblätter verteilt worden, auf denen alle Frauen, auch Schülerinnen, aufgefordert wurden, sich entsprechend der islamischen Gebote zu kleiden. “Wer sich noch länger mit Kleidern von Juden, Christen und Ungläubigen anziehe”, werde ermordet. “Unsere Gewehre haben Durst und wir werden ihren Durst mit dem Blut derer löschen, die gegen die Gebote Allahs verstoßen“, heißt es auf dem Flugblatt.

Am vergangenen Freitag waren  – ebenfalls in Aden   –  bewaffnete Männer in das Ordenshaus von Mutter-Teresa-Schwestern eingedrungen, wo sie vier Ordensschwestern und 12 Mitarbeiter und Patienten der Pflegeeinrichtung ermordeten.

Quelle: Fidesdienst


Der HERR hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jes 49,8-15:

So spricht der HERR: Zur Zeit der Gnade will ich dich erhören, am Tag der Rettung dir helfen. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund zu sein für das Volk, aufzuhelfen dem Land und das verödete Erbe neu zu verteilen, den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus!, und denen, die in der Finsternis sind: Kommt ans Licht! TochterZion

Auf allen Bergen werden sie weiden, auf allen kahlen Hügeln finden sie Nahrung. Sie leiden weder Hunger noch Durst, Hitze und Sonnenglut schaden ihnen nicht. Denn ER leitet sie voll Erbarmen und führt sie zu sprudelnden Quellen. Alle Berge mache ich zu Wegen und meine Straßen werden gebahnt sein.

Seht her: Sie kommen von fern, die einen von Norden und Westen, andere aus dem Land der Siniter. Jubelt, ihr Himmel, jauchze, o Erde, freut euch, ihr Berge! Denn der HERR hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt.

Doch Zion sagt: Der HERR hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen.

Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.

 


IGFM-Vorstandssprecher ins Kuratorium des Dt. Instituts für Menschenrechte gewählt

Der Deutsche Bundestag hat am 26. Februar 2016 die Wahlvorschläge von CDU/CSU und SPD für die vom Bundestag zu benennenden Mitglieder des Kuratoriums des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) angenommen.

Damit wurden als Vertreter der Zivilgesellschaft auf Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin (siehe Foto) und die Juristin Ute Granold und auf Vorschlag der SPD-Fraktion Dr. Anja Nordmann in das Kuratorium gewählt.

Als Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen mit menschenrechtlichem Bezug wurden auf Vorschlag der CDU/CSU-Fraktion der Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde Roland Jahn und die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher  –  ebenfalls ein IGFM-Mitglied  – und auf Vorschlag der SPD-Fraktion Prof. Dr. Markus Krajewski gewählt.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Deutschlands „Nationale Menschenrechtsinstitution“ nach den „Pariser Prinzipien“ der Vereinten Nationen.

Quelle und weitere Infos hier: http://www.igfm.de/ueber-uns/igfm-im-dimr-kuratorium/