Experten und Mediziner über die fatalen Folgen des Rauschgifts Christal-Meth

Mathias von Gersdorff

Die Rubrik „Natur und Wissenschaft“ der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ hat am 9. März 2016 die Wirkung der Droge „Crystal Meth“ ausführlich beschrieben und dabei mehrere Experten befragt. Podium5

Michael Christ, Chef-Notfallhelfer an der Paracelsus-Privat-Universität in Nürnberg erläutert, dass die Droge nicht nur für die Konsumenten gefährlich sein kann, sondern auch für das Krankenhauspersonal, das sich um die Patienten kümmert. Die Droge mache so aggressiv, dass die Patienten kaum zu bändigen seien. Michael Christ: „Das soll nicht abwertend klingen, aber sie kommen mir manchmal vor wie wilde Tiere. Sie kämpfen, ohne eine emotionale Regung zu zeigen und sind überhaupt nicht ansprechbar.“

Boris Quednow, Leiter der Forschungsabteilung für Pharmapsychologie an der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich, erläutert die Unterschiede zu anderen harten Drogen: „Das Gefährliche an „Crystal Meth“ ist: Es wirkt länger als andere Drogen, hat ein höheres Suchtpotential und verursacht langfristige Schäden im Hirn.“

Diese Droge macht euphorisch: „Man spürt weder Hunger noch Durst und hält sich für unbesiegbar.“  –  In dieser Stimmung meinen die Konsumenten, „die Welt aus den Angeln heben zu können“, schreibt die FAZ. Fotolia_23885701_Konzert_470x_

Michael Bernhard, leitender Oberarzt der Zentralen Notaufnahme am Uniklinikum Leipzig, schildert die geradezu neurotische Geistesverfassung der eingelieferten Patienten: „Die Betroffenen sind total unruhig, haben große Pupillen und einen wahnsinnig schnellen Herzschlag. . . . Manche zittern oder halluzinieren, im schlimmsten Fall bekommen sie keine Luft mehr oder sterben durch Herzstillstand.“

Nicht wenige Patienten werden dermaßen aggressiv, dass sie brüllend auf das Krankenhauspersonal einschlagen.

Auch der Bundestagsabgeordnete Volker Beck (Grüne) kam im Artikel vor: „Crystal Meth führt dazu, dass man sich unschlagbar fühlt und alles im Griff zu haben scheint.“  – Boris Quednow erläutert, besonders Menschen mit hohem Leistungsdruck und wenig Selbstbewusstsein seien anfällig.

Was die Droge mit den Konsumenten anrichtet, ist grauenhaft: Nervenzellen werden beschädigt, Gedächtnis, räumliches Vorstellungsvermögen und Konzentrationsfähigkeit lassen nach. Einige werden depressiv, aggressiv, ängstlich oder bekommen Halluzinationen.

Auch für den Körper ist die Wirkung verheerend. Schon junge Menschen bekommen kaputte Zähne und Hautausschläge. Aufgrund der Euphorie essen und schlafen die Konsumenten kaum noch, wodurch sie schnell zu einem Wrack werden. Außerdem verengt Crystal Meth die Blutgefäße.

Eine Droge, die dermaßen destruktiv wirkt, muss aufs Schärfste bekämpft werden. Dass Personen, die eine solche Substanz zu sich nehmen, nicht für staatliche Ämter geeignet sind, liegt auf der Hand: Ein Konsument von Crystal Meth (und sonstiger harter Drogen) soll nicht über die Geschicke eines Landes entscheiden dürfen.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


Gerechter Gott, Du prüfst auf Herz und Nieren, rette die Menschen mit redlichem Herzen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 7,2-3.9-12.

HERR, mein Gott, ich flüchte mich zu dir;
hilf mir vor allen Verfolgern und rette mich,
damit mir niemand wie ein Löwe das Leben raubt,
mich zerreißt, und keiner ist da, der mich rettet.

HERR, weil ich gerecht bin, verschaff mir Recht,
und tu an mir Gutes, weil ich schuldlos bin!
Die Bosheit der Frevler finde ein Ende,
doch gib dem Gerechten Bestand,
gerechter Gott, der du auf Herz und Nieren prüfst.

Ein Schild über mir ist Gott,
ER rettet die Menschen mit redlichem Herzen.
Gott ist ein gerechter Richter,
ein Gott, der täglich strafen kann.


Dr. Frauke Petry kritisiert „Kuhhandel mit der Türkei“ und EU-Beitrittspläne

Zu den Äußerungen verschiedener Regierungsmitgliedern zu einer türkischen EU-Beitritts-Perspektive erklärt die AfD-Vorsitzende Dr. Frauke Petry (siehe Foto):

„Jetzt sollen anscheinend aus heiterem Himmel wieder Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aufgenommen werden. Man dürfe dies jedoch nicht mit der Asylkrise vermengen, so Vertreter der Bundesregierung. AfD-Petry

Selbstverständlich ist der Zusammenhang offensichtlich: Seit Wochen steht das Kanzleramt in Verhandlungen mit Erdogan, damit dieser die illegalen Zuwanderer wieder zurücknimmt. Dass ihm jetzt wieder eine Beitrittsoption eröffnet wird, ist eine Vorleistung, um den Handel perfekt zu machen.

Jahrelang hatte die Bundesregierung kein weiteres Kapitel bei den Verhandlungen zu einem Beitritt aus Bedenken um die Menschenrechte, Pressefreiheit und den Kurdenkonflikt mit der Türkei eröffnet. Das alles spielt jetzt anscheinend keine Rolle mehr.

Frau Merkel ist mittlerweile fast jedes Mittel recht, um ihre persönliche Politik durchzusetzen. Leidtragende sind unsere Nachbarstaaten, aber vor allem unsere Gesellschaft.“


CDU-Politiker Golland beklagt, daß NRW die geringste Polizeidichte aufweist

In Nordrhein-Westfalen ist die so genannte Polizeidichte im Vergleich zu den Flächenländern in Ostdeutschland deutlich geringer. Während etwa in Mecklenburg-Vorpommern 366 Polizisten auf 100.000 Einwohner kommen oder in Brandenburg 328, sind es in NRW 228 Polizisten. So hat es eine Umfrage der „Rheinischen Post“ unter den 16 Innenministern und Innensenatoren der Bundesländer ergeben. HP-Header-Gregor_15

Aufgrund eines gemeinsamen Stellenplans für Polizeivollzugsbeamte und Verwaltungsmitarbeiter zählen letztere in NRW auch in die Statistik hinein, in anderen Bundesländern wird das anders gehandhabt. Rechnet man diese zwei Prozent Verwaltungsmitarbeiter heraus, ist NRW mit 223 Polizisten auf 100.000 Einwohner sogar Schlusslicht (zum Erhebungszeitpunkt galt der Haushaltsplan 2014).

Wie aus der Antwort des NRW-Innenministers Ralf Jäger auf eine Kleine Anfrage des nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) hervorgeht, tangiert dieser Vergleich der Polizeidichte die Landesregierung aber nicht besonders. Denn: „Eine plausible, allgemeingültige Relation zwischen der Einwohnerzahl und dem erforderlichen Umfang von Vollzugspersonal wurde bisher weder in der Bundesrepublik noch im Ausland gefunden“, teilt Jäger mit. „Der Innenminister hat somit Zahlen für eine Umfrage geliefert, die aus seiner Sicht gar keinen Sinn macht“, betont Golland.

Quelle und weiterer Text hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/im-schnitt-zu-wenig-polizisten-innenminister-verkennt-die-realitaet-988.php


Ansichten eines evangelischen Theologen zur Frage: Wen sollen wir wählen?

Von Dr. Lothar GassmannBiography-Lothar-Gassmann-englisch

Vorbemerkung: Normalerweise gebe ich keine öffentliche Wahlempfehlung ab. Aber angesichts der dramatischen Entwicklungen in unserem Land und einer leider zunehmenden Fehlinformation durch viele Medien darf ich nicht schweigen, wenn ich Gott nicht ungehorsam sein möchte.

  1. Ein Christ sollte wählen gehen, denn er lebt in diesem Staat und ist daher mit dafür verantwortlich, ob die Gebote Gottes in unserem Staat noch ernst genommen werden oder nicht (z.B. bezüglich der Bewahrung des Namens Gottes vor Blasphemie, Bewahrung unseres Landes vor der Überflutung mit heidnischen Religionen, Schutz von Ehe und Familie, Schutz des Lebens von der Empfängnis bis zum Tod, Erhaltung der staatlichen Ordnung; vgl. 2. Mose 20,1-17).
  2. Ein Christ sollte für die Obrigkeit beten (1. Timotheus 2,2 ), aber zugleich durch sein Verhalten, sein Reden und seine politische Entscheidung Licht und Salz (Matthäus 5,13-14) im Lande sein.
  3. Ein Christ sollte sich bei seiner Wahlentscheidung davon leiten lassen, welche Partei in ihrem Programm den Geboten Gottes am nächsten steht und zugleich eine reelle Chance hat, in die Parlamente zu gelangen und Einfluss wahrzunehmen.
  4. Ein Christ ist sich dabei dessen bewusst, dass es keine rein christliche Politik geben kann, da wir in einem pluralistischen Staatssystem leben, das gläubige und ungläubige Menschen umfasst.159481-3x2-teaser296
  5. Ein Christ, der die Wahlprogramme der verschiedenen Parteien liest, wird mit Trauer bemerken, dass sich die etablierten Parteien in den letzten Jahren immer weiter von Gottes Geboten entfernt haben (Stichworte: Abtreibung, Homo-„Ehe“, Gender-Ideologie, Freigabe der Gotteslästerung, Anerkennung der Prostitution als „Beruf“, Behauptung „Der Islam gehöre zu Deutschland“, zunehmende Islamisierung unseres Landes usw.). Besonders traurig: Auch die CDU hat unter Angela Merkel einen massiven Linksruck hin zu einer sozialistischen (statt christlichen) Politik erlebt.
  6. Ein Christ, der das Verhalten der etablierten Parteien beobachtet, wird bemerken, dass sich diese zudem durch Befürwortung der Aufrichtung des neuen römischen Reiches (EU) sowie durch Planung der schrittweisen Abschaffung des Bargeldes mit schnellen Schritten dem Reich des Antichristen annähern (vgl. Daniel 2 und Offenbarung 13).
  7. Zur Zeit gibt es eine einzige Partei in Deutschland, die diesen Entwicklungen vehement entgegentritt (und in Wirklichkeit deshalb massiv bekämpft und verleumdet wird) und die zugleich eine Chance hat, in die Parlamente zu gelangen: die Alternative für Deutschland (AfD). Auch wenn ich nicht Mitglied dieser Partei bin und nicht alle ihre Inhalte und Aussagen teilen kann, so empfehle ich doch unter den gegenwärtigen bedrohlichen Umständen für unser Land, die Stimme der AfD zu geben. Es befinden sich viele überzeugte Christen in der AfD. Die AfD ist keine rechtsextreme, sondern eine bürgerlich-konservative Partei. Sie entspricht in ihrer Programmatik der CDU vor der Machtübernahme durch Angela Merkel.

P.S.: Der „Arbeitskreis Christen in der AfD“ setzt sich mit viel Erfolg für christliche Grundwerte innerhalb der AfD ein. Er ging aus dem „Pforzheimer Kreis“ hervor, der in meinem Beisein gegründet wurde und in dem sich u.a. viele ehemalige PBC- und CDU-Anhänger befinden. So lehnt die AfD z.B. mit völliger Klarheit den Genderismus und den umstrittenen Bildungsplan (mit der Zwangssexualisierung unserer Gesellschaft) ab.

Hier der Direktlink zum Landtagswahlprogramm der AfD in Baden-Württemberg. Bitte lesen und prüfen Sie selbst: http://afd-bw.de/wahlprogramm/

Dr. Lothar Gassmann, Pforzheim, www.L-Gassmann.de


Die CDU in Baden-Württemberg angesichts der rot-grünen Gender-Ideologie

Mathias von Gersdorff0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Die Perspektiven eines historisch tiefen Abschneidens der CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in Baden-Württemberg könnten erhebliche Folgen für den Kampf gegen den geplanten grün-roten „Bildungsplan“ und die damit verbundene Einführung des Genderismus in die Schulen haben.

Bis vor wenigen Wochen sah es so aus, als ob die CDU und ihr Spitzenkandidat Guido Wolf stärkste Fraktion im Landtag werden. Je nachdem, wie stark die AfD abschneiden sollte, würden Koalitionen mit der SPD oder mit den Grünen möglich sein. Auch eine Koalition aus CDU, SPD und FDP war angedacht.

Unter diesen Umständen wäre  an die Spitze des Bundeslandes mit Guido Wolf ein Politiker gekommen, der gegen den Bildungsplan und die Einführung von „Gender“ in den Schulen war, wenngleich er seine Position nicht besonders stark betont hat.

Inzwischen sehen die Umfragenwerte für die CDU katastrophal aus. Aufgrund der Tatsache, dass Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik alles tut, was ihre Partei bei den Landtagswahlen extrem schwächt, könnte sich dieses Ergebnis am Sonntag bewahrheiten.

In der CDU macht man sich deshalb jetzt Gedanken über eine mittlerweile leicht möglich gewordene grün-schwarze Koalition, also eine, in der die Christdemokraten der kleinere Partner in einer Koalition mit den Grünen sein würden.Grünes Poster

Eine solche Konstellation wurde von Guido Wolf vehement ausgeschlossen. Doch das scheint der CDU zunehmend egal zu sein: Sollte die CDU tatsächlich so schlecht abschneiden, würde Wolf nicht einmal mehr am Verhandlungstisch sitzen.

Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende, würde dort die Geschicke der Partei übernehmen.

BILD: Ausgerechnet die Grünen präsentieren sich im Wahlkampf mit ihren Plakaten als familienfreundliche Partei

Strobl kandidierte im Sommer 2015 für den Spitzenplatz bei der Landtagswahl, doch er unterlag seinem Konkurrenten Wolf. Bei den gegenwärtigen Umfragewerten ist das für ihn sogar positiv. Guido Wolf, der während des Wahlkampfes kaum Profil entwickeln und auch nichts gegen Merkels Flüchtlingspolitik anrichten konnte, könnte am Montag als der totale Versager dastehen.

Das wäre die Stunde von Thomas Strobl. Er hat keine Probleme, mit den Grünen als Juniorpartner zu koalieren.

Für die Bildungsplan-Gegner ist das aber eine düstere Perspektive, denn Strobl gehört zum liberalen Flügel der Partei. Mehrmals hat er sich für die komplette Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften mit der Ehe ausgesprochen. Auch in Puncto  „Gender-Mainstreaming“ hat er wenig Bedenken. Aus eigenem Antrieb wird er nichts gegen den Genderismus in den Schulen unternehmen.

Ganz leicht wird er es aber trotzdem nicht haben. Die anvisierten Erfolge der AfD werden der CDU insbesondere in den Städten schaden. Im ländlichen Bereich sollte die CDU deshalb wesentlich besser abschneiden als in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim etc. Die Folge wäre: Die neue Landtagsfraktion würde kleiner, aber konservativer werden.

In einer solchen Situation wird entscheidend sein, wer die meisten Menschen gegen den grün-roten Bildungsplan mobilisieren  kann. Schließlich kann es sich selbst Thomas Strobl nicht leisten, Politik gegen die eigene Basis zu betreiben.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und schreibt regelmäßig über aktuelle Themen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/2016/03/bw-landtagswahl-cdu-und-gender-erhat.html


Pakistan: Vergewaltigte Christin konnte vor ihrem muslimischen Entführer flüchten

Die pakistanische Christin Fouzia Sadiqe, eine Mutter von drei Kindern, wurde entführt, vergewaltigt und zum Islam zwangsbekehrt. Doch ihr gelang die Flucht aus den Händen ihres 55-jährigen muslimischen Entführers Muhammad Nazir, der sie aus Burj Mahalam in der Provinz Punjab verschleppt hatte. Fussmatte__

Zahlreiche Verwandte der Christen arbeiten auf den Feldern von Muhammad Nazir, weshalb die Familie leicht erpressbar war. 

“Ich wurde mehrmals vergewaltigt, bevor man mich zur Konversion zum Islam und zur Heirat zwang“, erläutert Fouzia im Gespräch mit dem christlichen Anwalt Sardar Mushtaq Gill: „Immer wieder drohte der Mann damit, dass er mich und meine Angehörigen töten würde, doch ich bin meinem Glauben an Christus treu geblieben: ich wusste, dass er mich erlösen würde“.

Zusammen mit Pastor Saleem K. Masih, Menschenrechtsaktivisten und Gill brachte die Christin nun eine Kampagne auf den Weg, die um Unterstützung für Opfer von Entführungen und Zwangs-Ehen bittet. Die LEAD und andere Nichtregierungsorganisationen fordern nun erneut umgehende Maßnahmen zum Schutz von religiösen Minderheiten.

Quelle: Fidesdienst – Foto: IGFM