Erklärung der CSU zu den Ergebnissen der drei Landtagswahlen

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer (siehe Foto) erklärt zu den Ergebnissen der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt:  CSU facebook

„Die heutigen Landtagswahlen in den drei Bundesländern, die Kommunalwahlen in Hessen letzten Sonntag und die vielen Bürgerkontakte in den vergangenen Monaten geben ein klares Signal: das Flüchtlingsthema überlagert und bestimmt die Diskussion.

In nur einem halben Jahr hat sich dadurch die politische Landschaft in Deutschland verändert.

Die Botschaft aus der Bevölkerung heißt: Wir brauchen endlich wirksame Lösungen in der Flüchtlingskrise. Die CSU wird bei ihrem klaren Kurs der Begrenzung des Zustroms bleiben. Die konsequente Antwort der heute zur Wahl gestandenen Parteien muss auf Bundesebene sein: Ja, wir haben verstanden!“ 


Die mit Tränen säen, werden mit Jubel ernten

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:
Psalm 126 (125),1-6.

Als der HERR das Los der Gefangenschaft Zions wendete,
da waren wir alle wie Träumende.
Da war unser Mund voll Lachen
und unsere Zunge voll Jubel.

Da sagte man unter den andern Völkern:
„Der HERR hat an ihnen Großes getan.“
Ja, Großes hat der HERR an uns getan.
Daher waren wir fröhlich.

Wende doch, HERR, unser Geschick,
wie du versiegte Bäche wieder füllst im Südland.
Die mit Tränen säen,
werden mit Jubel ernten.

Sie gehen hin unter Tränen
und tragen den Samen zur Aussaat.
Sie kommen wieder mit Jubel
und bringen ihre Garben ein.

 


Rutschte Deutschland von einer europ. Führungsmacht zum „Sippentrottel“ herab?

In seinem wöchentlichen „Rückblick“ schreibt Hans Heckel am 12. März online in der „Preussischen Allgemeinen Zeitung“ über die zunehmende Isolierung unseres Landes in Europa aufgrund der sonderbaren Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die von keinem einzigen EU-Land mitgetragen wird. 032_29A

Unter dem Titel „Der Trottel aus Berlin“ berichtet der Autor, „wie Deutschland seine Führungsrolle verlor“ und wie wir „im falschen Film landeten“.

Er erinnert daran: „Als die Kanzlerin am Montag in Brüssel war, hörte ihr anscheinend niemand mehr zu. Während sämtliche EU-Regierungen untereinander die Möglichkeit koordinierter Grenzschließungen ausgelotet haben, sagte die einsame Frau aus Berlin unverdrossen weiter ihre seltsamen Sprüche auf, ohne dass es jemanden kümmerte.“

Deutschland sei, so Heckel weiter, „von den Höhen einer EU-Führungsmacht in Windeseile hinabgerutscht in die Rolle des spinnerten Verwandten“.

Man müsse ihn aber trotzdem einladen, denn „der Dussel gehört schließlich zur Familie“ – aber nicht nur das: „Außerdem hat er Geld, wenn auch nicht mehr lange, falls man ihn so weitermachen lässt in seiner wirren Willkommens-Euphorie, mit welcher er jeden in seine Bude einlädt, der rein will.“

Dem „Dussel“ namens Deutschland kann nur noch fürsorglich von außen geholfen werden:

„Doch in einer guten Familie kümmert man sich um den Sippentrottel, legt ihm das Lätzchen um oder beschützt seine Haustür, damit da eben nicht alle Welt hineinspazieren kann. Weil Merkel außerstande ist, die deutschen Grenztore kontrollieren zu lassen, haben das daher die braven Onkel in Mazedonien übernommen.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/der-trottel-aus-berlin.html


GWUP-Chef Amardeo Sarma zu „Fukushima“: Kein Toter durch Radioaktivität

Unter dem Titel „Fukushima: Realitätsverlust in Deutschland und Österreich“ schreibt Amardeo Sarma über Fakten und Folgen der japanischen Fukushima-Kastastrophe vor fünf Jahren. asarma

Der Autor ist Vorsitzender der Vereinigung GWUP, der „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Erforschung von Parawissenschaften“: https://www.gwup.org/who-is-who/760-amardeo-sarma

Sarma (siehe Foto) beginnt seinen Beitrag mit der zutreffenden Beobachtung, daß in den Medien, welche jetzt der Opfer dieses Erdbebens gedenken, stets der irreführende Eindruck erweckt werde, „als hätten wir es primär mit einer „Atom-Katastrophe“ zu tun.“ 

Dazu stellt der Verfasser klar:

„Zunächst gab es das Erdbeben und den Tsunami. 20 000 Menschen verloren ihr Leben und Hunderttausende ihr Zuhause… Doch scheint dies in der Berichterstattung in Deutschland und Österreich, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle zu spielen.

Dann gab es die Kollateralschäden durch den Tsunami: Kernkraftwerke in Fukushima wurden zerstört, Radioaktivität entwich, Tausende wurden evakuiert und die Betreiber werden noch lange mit den Folgen zu kämpfen haben. Die Auswirkungen hätten nicht so schwer sein müssen. Die Betreiber hatten sich nicht an international geforderte Sicherheitsauflagen gehalten.“

Aber „trotz der Schlampereien der Betreiber“ sei bis heute, so der Autor weiter, „kein einziger Mensch an den Folgen der Radioaktivität gestorben“. 

Der GWUP-Chef fährt fort:

„Der Wissenschaftliche Ausschuss der Vereinten Nationen zur Untersuchung der Auswirkungen der atomaren Strahlung (UNSCEAR) schreibt:

It is unlikely to be able to attribute any health effects in the future among the general public and the vast majority of workers from exposure to radiation following the leaks and explosions at the earthquake-damaged power plant in March of 2011.

Groß berichtet wurde darüber, dass inzwischen eine Krebs-Erkrankung “sehr wahrscheinlich aufgrund der radioaktiven Strahlung nach der Kernschmelze” von den Behörden bestätigt wurde. Ob dieser Fall tatsächlich mit der Radioaktivität zusammenhängt, ist unklar.“

Quelle (Text/Foto) und Fortsetzung des Artikels hier: http://blog.gwup.net/2016/03/12/fukushima-realitatsverlust-in-deutschland-und-osterreich/