Sonnenkönigin Angelas Klage: „Ivanov, Ivanov, gib mir meine Invasoren wieder“

Glosse von Pastor Jakob Tscharnke

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Ganz ähnlich hatte vor rund 2000 Jahren der römische Kaiser Augustus geklagt. Sein Feldherr Varus war vom Cheruskerfürsten Arminius vernichtend geschlagen worden. Die römischen Legionen  –  wohl ein Achtel des Gesamtheeres der Römischen Reiches  –  wurden aufgerieben.

Als Kaiser Augustus die Nachricht über diesen gewaltigen Verlust erhielt, rief er tief betroffen: „Varus, Varus, gib mir meine Legionen wieder.“

An diesen Ausruf mußte ich dieser Tage denken, als ich Frau Merkel im Fernsehen sah, sichtlich ungehalten über die Unverschämtheit Österreichs und der Balkanstaaten. Hatten diese, allen voran der Präsident Mazedoniens, Gjorge Ivanov, es doch tatsächlich gewagt, die Grenzen Europas für muslimische Invasoren dicht zu machen.

Sie wagten es damit, sich der neuen europäischen Möchtegern-Alleinherrscherin zu wiedersetzen: Sonnenkönigin Angela Napoleona Merkel I.

Ungehalten und ungeduldig blickt diese nun Richtung mazedonischer Grenze, wo ihre sehnsuchtsvoll erwarteten Invasoren festsitzen. Ähnlich wie einst der römische Kaiser Augustus scheint Angela Merkel tief betroffen zu sein, daß wichtige Nachschubtruppen für ihren mutmaßlichen Feldzug gegen das deutsche Volk und das christliche Abendland insgesamt aufgehalten und das Schlachtfeld Deutschland möglicherweise nie erreichen werden.

Ivanov bremst den Niedergang Europas. So ein Böser aber auch!

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen


4 Kommentare on “Sonnenkönigin Angelas Klage: „Ivanov, Ivanov, gib mir meine Invasoren wieder“”

  1. Bernhard sagt:

    Billige Polemik

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  2. Dorrotee sagt:

    Super nachgedacht!

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  3. zeitschnur sagt:

    Naja – da geht wohl einiges durcheinander. Auch wenn Merkel sich tatsächlich wie eine absolute Monarchin gibt und bereits einen breiten Hofstaat um sich gesammelt hat – Äpfel sollte man dennoch nicht mit Birnen vergleichen…

    Und das „christliche Abendland“ ist uns leider auch ohne „islamische Invasoren“ schon lange abhanden gekommen.
    Nach den Worten Benedikts XV. hat sich das Abendland endgültig mit dem 1. Weltkrieg selbst zerstört.
    Alle europäischen Nationen kämpften damals gegen alle – das war der Fanfarenruf zum Untergang. Und es war auch gerade Deutschland, das damals mit den Türken mauschelte – ähnlich wie heute – und tatenlos zusah, wie die Osmanen 2 Mio Menschen in den Genozid führten: Christen! Der damalige Papst hat das genau gesehen und die gesamten Kriegsjahre versucht zu stoppen – ohne Erfolg: das Abendland wollte darauf nicht hören.
    Was danach kam, war Folge dieses barbarischen Krieges, der auch das Sprungbrett für die russische Revolution und den kometenhaften Aufstieg der USA als globaler Kriegsmacht bedeutete.

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