Bautzen: Junger Asylant erfindet Überfall

Ein 16 Jahre alter Asylsuchender hat zugegeben, einen Angriff auf sich im sächsischen Bautzen erfunden zu haben. Gegenüber der Polizei gab er an, aus Frust über seine Situation gehandelt zu haben. „Für diesen Frust wiederum gab er persönliche Gründe an“, teilte die Polizei mit. Nun werde geprüft, ob der Jugendliche wegen Vortäuschens einer Straftat belangt wird. Asylverfahren-100_03

Der Asylbewerber hatte angegeben, von „vier jungen Männern“ grundlos überfallen und geschlagen worden zu sein. Danach habe er sich losreißen können. Die angeblichen Angreifer seien ihm nicht gefolgt.

Aufgrund der Aussage hatte der Staatsschutz der Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und Zeugen gebeten, sich zu melden. Die linksorientierte Zeitung „Neues Deutschland“ hatte den vermeintlichen Übergriff genutzt, um Deutschland als „Kaltland“ zu diffamieren.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/bautzen-asylbewerber-erfindet-ueberfall/


„Das Leben Jesu war das eines Menschen“

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Phil. 2,6-11:

Jesus Christus war Gott gleich, hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein, sondern ER entäußerte sich und wurde wie ein Sklave und den Menschen gleich. Sein Leben war das eines Menschen; ER erniedrigte sich und war gehorsam bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz. DSC06228

Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: „Jesus Christus ist der HERR“ – zur Ehre Gottes, des Vaters.

 


Ausstellung über „Stonehenge – Verborgene Landschaft“ in Mistelbach bei Wien

Faszinierende Ausstellung vom 20.3.2016  –  27.11.2016

Voller Mysterien ist der Name STONEHENGE. Es ist das wohl berühmteste prähistorische Monument und auch jenes, zu dem die meisten Sagen und Legenden entstanden sind. 02288

Weltweit erstmalig wird eine Ausstellung über die faszinierende Kultanlage Stonehenge und die umgebende Landschaft gezeigt, inklusive der neuesten Forschungsergebnisse zum noch viel größeren und älteren Steinkreis bei Durrington Walls – und das im MAMUZ-Museum Mistelbach.

In der Ausstellung „Stonehenge. Verborgene Landschaft“ werden Originalfunde zu sehen sein, die die Britischen Inseln bislang noch nie verlassen haben. Gigantische Steinmodelle in Originalgröße zum Anfassen und Originalsteine wie sie in der Kultanlage zu sehen sind, sowie digitale Animationen zu Ritualen versetzen Besucher in die mystische Welt unserer Vorfahren vor mehr als 4000 Jahren.

Doch schon lange vor Stonehenge gab es in Europa, insbesondere im Weinviertel, noch größere Monumentalbauten: die Kreisgrabenanlagen.

Das Wichtigste zu Stonehenge

Quelle und weitere Infos hier: http://www.mamuz.at/de/das-museum/museum-mistelbach/ausstellungen-museum-mistelbach/3-stonehenge-verborgene-landschaft


Registrierungsmängel: 9% der Asylbewerber am Drehkreuz Köln verschwinden

In diesem Jahr sind bis Ende Februar 2606 Flüchtlinge am Drehkreuz Köln angekommen. 237 Personen sind nicht durch Behörden in Landeseinrichtungen weiterverteilt worden, sondern haben „persönliche Ziele verfolgt“, wie Landesinnenminister Jäger (SPD) verharmlosend auf Anfrage des CDU-Landtagsabgeordneten Gregor Golland (siehe Foto) zugeben muss.  HP-Header-Gregor_15

In einem Artikel der „Kölnischen Rundschau“ wurde im Januar über die verschärften Sicherheitsmaßnahmen am Drehkreuz in Köln berichtet. Diese stießen, der Rundschau zufolge, auf Kritik und Ablehnung bei einigen Hilfskräften.

Der Artikel suggerierte, dass ehrenamtliche Helfer und Dolmetscher Beihilfe zu illegalen Aufenthalten in der Bundesrepublik leisten und zitierte hierzu die Leiterin der Kölner Ausländerbehörde, die auf den Straftatbestand hinwies. Daraufhin hakte der CDU-Innenexperte bei der Landesregierung nach und verlangte Aufklärung über die Zustände am Drehkreuz.  

Nun steht fest: Eine lückenlose Registrierung kann am Drehkreuz Köln und in ganz NRW derzeit nicht sichergestellt werden. Konkrete Verfahren gegen ehrenamtliche Helfer und andere Beteiligte gibt es offenbar auch nicht.

Allerdings entzieht sich eine hohe Zahl der Ankommenden der Registrierung und Verteilung. Zwar verweist Landesinnenminister Jäger auf das neue Datenaustauschverbesserungsgesetz, allerdings wird dieses Gesetz derzeit nur ein einem einzigen Pilotprojekt in NRW (Herford) umgesetzt.

In Köln benötigen die Behörden immer noch 24 Stunden für eine Registrierung. Golland: „Es bleibt also genug Zeit, um sich illegal auf die Weiterreise zu begeben. Und die Praxis zeigt, dass die mangelnde Organisation des Landes auch ausgenutzt wird. Das ist sicherheitspolitisch in höchstem Maße bedenklich und bedeutet ein Versagen der Landesregierung. Auch in NRW muss geltendes Recht umgesetzt werden.“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/ueber-9-der-fluechtlinge-bdquoverschwindenldquo-am-drehkreuz-koeln-995.php