Japan gibt 1,6 Mrd Dollar für Flüchtlingshilfe direkt in den Krisenregionen

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion besucht derzeit erneut Japan. In Tokio traf er mit seiner Delegation u.a. den japanischen Premierminister Shinzo Abe. Zu seinen Gesprächen erklärt Volker Kauder:

„Japan ist für Deutschland auch bei der Bewältigung der Flüchtlingsbewegung ein echter Partner und Freund. Das ist bei meinen Gesprächen mit Japans Premierminister Shinzo Abe und Außenminister Fumio Kishida in Tokio mehr als deutlich geworden. 159481-3x2-teaser296

Es ist nicht selbstverständlich, dass ein asiatisches Land wie Japan 1,6 Milliarden Dollar zur Verfügung stellt, um die Flüchtlinge im Nahen und Mittleren Osten in der Nähe ihrer Heimat besser zu versorgen. Damit leistet das weit entfernte Japan einen herausragenden Beitrag dafür, dass sich in Zukunft weniger Menschen aus den Krisenregionen auf den Weg nach Europa machen. Gerade wir Deutsche können Japan hierfür sehr dankbar sein.

Japan kommt in diesem Jahr eine internationale Schlüsselrolle zu, weil es den Vorsitz im G7-Kreis führender Industrienationen innehat. Meine beiden Gesprächspartner haben auch zum Ausdruck gebracht, dass Japan dort der Bewältigung der weltweiten Flüchtlingsbewegungen eine hohe Bedeutung beimessen will. Japan möchte auch auf diesem Weg einen weiteren Beitrag zur Stabilisierung der Krisenregion leisten. Ich bin mir sicher, dass von dem G7-Treffen ein deutliches Signal im Kampf gegen den internationalen Terrorismus ausgehen wird.“

Hintergrund:

Kauder bereist bereits das sechste Mal Japan. Er wird dieses Mal von der umweltpolitischen Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marie-Luise Dött, begleitet.

Neben seinen politischen Gesprächspartnern traf Kauder auch Vertreter der deutschen und der japanischen Wirtschaft. Er besichtigte auch ein internationales Forschungszentrum auf Okinawa. An der Universität von Osaka wird er zum Abschluss seines Aufenthalts noch einen Vortrag halten. In Tokio war er auch Gast des nationalen Presseclubs Japans.


One Comment on “Japan gibt 1,6 Mrd Dollar für Flüchtlingshilfe direkt in den Krisenregionen”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Auf die Idee, die Flüchtlingslager gut zu versorgen, hätte ein so gescheiter Kopf wie Merkels Paladin Kauder schon selbst kommen können, oder etwa nicht? Was sind schon 1,6 Milliarden gegen die Milliarden, die Deutschland ausgibt und die Finanzen seiner Städdte und gemeinden, das Gesundheitswesen, den sozialen Frieden und die Kultur ruiniert?

    Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s