Der „Krieg der Religionen“ geht vom Islam aus: Schläft der Westen weiter?

Von Peter Helmes

Sie alle kennen das: Irgendwo wird eine Bombe gezündet und ein Attentat verübt. Reflexartig greifen Politiker und Medien in ihre Schubladen und holen die Betroffenheitsschablonen raus: „Ich bin sehr betroffen…“ – „Wir werden alles tun, um weitere Anschläge zu verhindern…“ – „Unser Land wird sich mit Entschiedenheit … wehren/dafür einsetzen, daß…/kämpfen…“ peter-helmes-227x300

Diese Formeln, jeweils gebetsmühlenartig vorgetragen, belegen nicht mehr die Betroffenheit, sondern den Zynismus, mit dem dort unsere Elite vorgeht. Denn nach dieser „Betroffenheit“ ändert sich nichts. Das Leben geht weiter…

Über diesen Zynismus schreibt Thomas Böhm, der Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“, treffend:

„Die medialen Reaktionen sind wirklich unbegreiflich, können eigentlich nur dadurch erklärt werden, dass diejenigen in unserem Land, die sich dem Islam von Anfang an unterworfen haben und nun angesichts der Wahrheit nicht mehr gerade stehen können und verzweifelt versuchen, ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen zu starten, nur um den Bürgern nicht den wahren Bösen präsentieren zu müssen.

Wie viele islamische Terroranschläge müssen wir eigentlich noch „ertragen“, wie nah müssen diese Anschläge kommen, bis auch der letzte Politiker und Journalist begreift, dass es die Islamkritiker und Aufklärer waren, die schon seit langer Zeit vor den Konsequenzen der von Merkel geöffneten Scheunentore gewarnt haben und dafür von den Islamverstehern als Nazis diffamiert wurden. (vgl. https://conservo.wordpress.com/2016/03/23/islamischer-terroranschlag-in-bruessel-aber-die-boesen-heissen-vera-lengsfeld-marcus-pretzell-und-beatrix-von-storch/)

Ähnlich unerträglich ist es, wenn eine irregewordene Grüne unmittelbar nach dem Anschlag von Brüssel schreibt: “Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor (islamischem) Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird” (siehe: https://conservo.wordpress.com/2016/03/22/der-teufel-traegt-gruen-nicht-prada-gruener-hohn-zum-islamterror/).

Offenbar kochen viele ihr ideologisches Süppchen auf dem Rücken der Opfer in Brüssel. Mit einer sachlichen Auseinandersetzung über die Ursachen solcher Terroranschläge hat das nichts zu tun. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Dazu schreibt ein Blogger-Kommentar von „querkopf“:

„Es ist richtig, dass der „Krieg der Religionen“ Islam vs. Nicht-Islam” längst im vollem Gange ist. Er wurde zunächst subtil durch die vielen islamischen Lobbyverbände in Deutschland ausgetragen, denen man  –  ohne nachzudenken  –  alles zugestand, was sie unverschämterweise forderten.

Jeder, der die Mentalität von Muslimen kennt, weiß, dass das absolut falsch ist und fatale Folgen hat. In der Vorstufe dieses Krieges betätigten sich wieder unsere Volks- und Kulturvernichter, die Grünen, an vorderster Front mit. Aber auch unsere restlichen Politiker, die Medien und sogar unserere christl. Kirchen halfen dem Islam kräftig mit, das trojanische Pferd zu besteigen. Sie alle waren und sind die Steigbügelhalter des uns feindlich gesonnenen Islam.

Als ich vor Jahren einen hochrangigen Regierungsbeamten einmal bei einem Glas Wein fragte, ob die Kanzlerin nicht um die Gefahren des Islam wüsste, antwortete er zu meiner Überraschung: “Doch, das weiß sie”. Auf meine Nachfrage, warum sie das nicht stoppe, antwortete er leise “Die Regierung hat Angst vor Unruhen”. Das diese Unruhen sowieso unausweichlich seien, erwiderte ich. Mein Gegenüber dazu: „Ja, aber dann ist Merkel nicht mehr an der Regierung”. Ab da war der Abend für mich versaut und Merkel bei mir restlos unten durch. Regierungsberatende Islamwissenschaftler bestätigten mir dieses düstere Bild später.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass die Politik in Deutschland total versagt, schlimmer noch, sie unterstützt diesen verheerenden Prozeß durch bewußtes Nichtstun. Am eifrigsten fördern die Grünen Volksverräter den islamischen Umsturz, was linke Genossen in öffentlichen Äußerungen offen zugeben.

Dabei ist es gerade deren Lieblingsklientel, die Schwulen und Lesben, die nach einer islamischen Machtübernahme als erstes hingerichtet werden. Die Medien und die Kirchen kooperieren auch mit dem Islam, wohl in der falschen Hoffnung, dass sie später besser bei der feindlichen Übernahme wegkommen als andere Ungläubige. Eine fatale Fehleinschätzung der Situation!“

Unser Autor Peter Helmes ist politscher Publizist und ehem. Bundesgeschäftsführer der JU (Jungen Union); er betreibt die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com


5 Kommentare on “Der „Krieg der Religionen“ geht vom Islam aus: Schläft der Westen weiter?”

  1. I.Jacob sagt:

    Es ist wahr dass es christliche Kreuzzüge gab, aber man muss auch bedenken, dass der Klerus seine Gläubigen hintergangen hat für seine Pfründe und bewusst nicht Jesu Botschaft vom freien für die Schöpfung und Gott verantwortlichen Leben an die große Glocke gehängt hat. Ferner wurde bewusst eine Sprache angewendet, die die Gläubigen Christenlämmer nicht verstanden, was sich durch die Bibelübersetzung ändern sollte. Der Klerus von damals hat sehr bewusst chronologische Zeitaussagen des alten Testaments so dargestellt als handle es sich um einen rachsüchtigen Gott, Lieblingsspielzeug der Grünen und erst Jesus sprach vom Gott der Liebe und der Unabhängigkeit des Menschen von Menschen die ihn unterdrücken. Würde das Geld bringen, wenn es nicht zum Wohl der Gemeinde geschieht? Matthäus Evangelium: „Glaubet nicht den Schriftgelehrten und Pharisäern nach Mose.“ Wenn man die Strömungen des Islam bedenkt, muss man leider in höherem Masse feststellen, dass die Aufklärungsarbeit nicht stattgefunden hat und die politisch ideologische Instrumentalisierung durch Mohammed auch heute noch alle anderen als Ungläubige verurteilt und Herrschaftsanspruch über diese erhebt. Aufgeklärte Muslime fordern schon lange, diese Mohammed Verehrung in die Geschichte zu verbannen, wo sie hingehört und sich einem humanistisch geprägten Islam zuzuwenden, zu hinterfragen welche Inhalte Religion und politische Instrumentalisierung sind und die Antwort ihrer Glaubensbrüder ist die Fatwa, die Erlaubnis für Muslime den in ihren Augen ungläubigen Muslim zu töten. Da können wir auch gleich wieder die Hexenverbrennung und die Inquisition wie der Klerus im Mittelalter einführen, weil hier ein vernünftiger Umgang zur Sicherung der Pfründe mit der Religion untergraben und falsch interpretiert wird. Das neue Testament mit Christie Botschaft war dem Klerus ein Dorn im Auge, wie auch den fundamentalen Muslimen der Durchblick in die Lehre der Propheten ein Dorn im Auge ist, aus Angst sie könnten sich von Mohammed und seinem Herrschaftsanspruch über anders Gläubige abwenden und da haben auch alle recht, die vor der Naivität gegenüber dem Islam warnen. Die Muslime, die sich dem Propheten Jesus zuwenden und diesen Rachedurst Mohammeds gegenüber anderen, die sich ihm nicht unterwerfen ablehnen, sind genauso in Lebensgefahr, wie wir anderen Ungläubigen auch. Ägypten war einmal ein christliches Land und überall dort, wo die Mohammed Anhänger aufkreuzten, war es vorbei mit der Glaubensfreiheit und erschreckend ist auch, dass Frauen im Irak wieder gesteinigt wurden, aber ja, laut Käsmann und Co ist der Islam fast schon die friedlichste Religion der Welt, da ist es geradezu albern, sich vor dem IS Terror zu fürchten, aber ich fürchte mich vor dem IS Terror, New York 2001, Paris 2015, dem Verlust der Glaubensfreiheit und der Versklavung und der Unterdrückung der Frauen und es ist gut, wenn sich eine junge muslimische Generation von diesen Fesseln einer unterdrückenden Glaubensansicht befreien will, aber wie viele haben von ihnen damit schon mit ihrem Leben bezahlt? Es wird allen das Herz bluten, die versucht haben vor der schleichenden Gefahr der Ignoranz gegenüber den hässlichen Seiten des Islams zu warnen und hilflos die vielen Opfer, die kommen werden, beklagen zu müssen. Es gibt keinen pauschalen Schmuseislam, sondern verschiedene Strömungen auch mit einer Minderheit an Muslimen, die in den gleichen Topf mit den Ungläubigen geworfen werden.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Was soll der Spruch…Nicht jeder Muslim… Jeder Mohammendaner ist eine Zeitbombe, nach meiner Meinung. Was will der ,,moderate“ Mohammedaner denn anders machen als MITMACHEN, wenn ihn der zuständige Imam zum Kampf auf dem Pfad Allahs ruft? Macht er nicht mit, stirbt er, ( Hadith 3017 Sahih Al Bukharyy: Wer vom Glauben abfällt, der ist zu töten!) und da jedem das Hemd näher als die Jacke sitzt, wird er genauso morden (nach unserer Ansicht ist es Mord, nach Ansicht des Islams ist es Gottesdienst bester Art) wie es einst Mohammed befahl. Alles Drumherumgerde ist der Versuch, etwas Gutes zu finden, wo nichts ist. Ich gebe allerdings zu, dass es Ausnahmen ginbt. Auch nicht jeder Christ praktiziert die Nächstenliebe. Ist doch ein schöner Vergleich, oddä?

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    • Osterglocke sagt:

      http://bibelzitate.npage.de/kat-05.html

      Frohe Ostern🐇🐰🐣🐤🐥

      wenn man in der Bibel nach „Jesus und Andersgläubige“ googelt, dann hört sich das auch nicht so toll an.

      Jesus hat aber nichts selbst geschrieben, sondern eben Menschen aus jener Zeit.

      Bis die Christen verstanden haben, dass Kreuzzüge nix bringen war die Auferstehung auch schon länger her.

      Das Böse gab es schon immer und wird es immer geben.

      Menschen werden getötet, davon hören wir.

      Menschen werden gerettet, davon hören wir kaum etwas.

      Vieles gleicht sich aus.

      Ich bin dafür, dass die Menschen unabhängig von Bibel und Koran einfach ihren gesunden Menschenverstand einsetzen.

      FRIEDEN und LIEBE zwischen den Menschen ist das WICHTIGSTE, das verstehrn sogar Atheisten.

      Traurig ist es, wenn Menschen nicht an Gott glauben können..

      Noch trauriger ist es, wenn Menschen angeblich für Gott töten.

      Es kann einfach nicht sein, daß man sich mit Worten oder Waffen bekämpft wegen Gott.

      Geht es um den Unterschied von Jesus und um Mohammed?

      Christen glauben an die Auferstehung von Jesus und Muslime nicht?

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  3. Sorge sagt:

    Sehr geehrter Herr Helmes,
    Zitat:“ Als ich vor Jahren einen hochrangigen Regierungsbeamten einmal bei einem Glas Wein fragte, ob die Kanzlerin nicht um die Gefahren des Islam wüsste, antwortete er zu meiner Überraschung: “Doch, das weiß sie”. Auf meine Nachfrage, warum sie das nicht stoppe, antwortete er leise “Die Regierung hat Angst vor Unruhen”. Das diese Unruhen sowieso unausweichlich seien, erwiderte ich. Mein Gegenüber dazu: “Ja, aber dann ist Merkel nicht mehr an der Regierung”. Zitat Ende.
    Würden Sie bitte für mich ausmalen, wie die „befürchteten“ Unruhen aussehen würden? Vor welcher oder welchen Sorten von Unruhen fürchtet sich die Regierung? Etwa vor einer erhöhten Anzahl von Terroranschlägen von radikalen Muslimen? Oder vor einem vorgezogenen Bürgerkrieg?
    So gesehen hält die Regierung still und kauft sich damit Zeit und hofft, wenn die Explosion kommt, sei sie bereits in einem Luxusspa in Arizona untergebracht.
    Ich denke an das Schweigen von Papst Pius XII gegenüber den Nazis – und im Nachhinein verstehen wir warum. Aber jetzt? Was will Merkel eigentlich? Ein neues deutsches Volk unter der Scharia vielleicht? Oder will sie nur ihre Macht bis zum letzten Atemzug behalten, egal was es dem deutschen Volk kostet? Oder hat sie so viel Angst vor der Konsequenz, dass wenn sie frei gegen den Islam Stellung beziehen würde, sie der Lage noch weniger Herr sein würde?
    Ich möchte so gern wissen…. Danke.

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  4. Anonym sagt:

    Es gibt keinen Krieg der Religionen!

    Das Böse ist an allen Orten dieser Welt aktiv und verbirgt sich hinter vielen Philosophien oder religiösen Machtstrukturen.

    Die Geschichte hat uns gezeigt, dass das Böse auch vor christlich-religiösen Machtstrukturen keinen Halt gemacht hat. Der Islam agiert nicht anders.

    Wie viele Menschen wurden im Namen Gottes getötet?

    Deshalb ist die Botschaft Jesu die Botschaft des Dienens. Üble Nachrede oder mit Fingern verallgemeinernd auf Menschen zu zeigen ist mit christlichen Grundsätzen nicht konform.
    Nicht jeder Muslim hängt der salafistischen Lehre an!

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