Wer Böses tut, haßt das Licht

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 3,16-21:

So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben erhält. Von Julia Kesenheimer geschickt

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des eingeborenen Gottessohnes nicht geglaubt hat.

Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.

Jeder, der Böses tut, haßt das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer aber nach der Wahrheit lebt, kommt zum Licht, damit offenbar wird, daß seine Taten in Gott vollbracht sind.

 


BRD: 500.000 Migranten nicht registriert

Es sind bedenkliche Zahlen, die das deutsche Bundesinnenministerium schätzt:

1,2 Millionen Flüchtlinge sollen in den letzten drei Jahren nach Deutschland gekommen sein, wobei allerdings etwa eine halbe Million überhaupt nicht registriert sein sollen. Die „Willkommenskultur“ der deutschen Kanzlerin Angela Merkel dürfte mehr Ankömmlinge angelockt haben, als man zunächst vermutet hat.

„Viele Migranten melden sich nicht bei den Behörden aus Angst, abgewiesen zu werden“, zitiert die Bildzeitung aus Ministeriumskreisen.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.at/content/0020442-Eine-halbe-Million-Fluechtlinge-Deutschland-nicht-registriert


Bayern: Platz 1 bei Zahl der Schulabschlüsse

Im Freistaat Bayern verlassen im bundesweiten Vergleich die wenigsten Jugendlichen die Schule ohne Abschluß. Im bundesweiten Vergleich liegt Bayern mit 4,5 Prozent der Abgängerinnen und Abgänger allgemeinbildender Schulen ohne Hauptschulabschluss deutlich unter dem Durchschnitt von 6,6 Prozent und kann sogar die niedrigste Quote vermelden. alle_parlamente_01_59949a9a6f

„Die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss verringert sich stetig“, sagte Prof. Gerhard Waschler, der Vorsitzende des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag.

So sei nach Erhebung des Statistischen Bundesamtes innerhalb von zwei Jahren der Anteil der unqualifizierten Schulabgänger um 0,3 Prozent gesunken: Im Jahr 2012 habe diese Quote noch bei 4,8 Prozent gelegen. Bezogen auf 2010 (5,6 %) beträgt der Rückgang sogar 1,1 %.

Das Schlusslicht bildet in der jüngsten Studie Sachsen-Anhalt mit 9,7 Prozent. Zwar lässt sich aus den Zahlen ablesen, dass die ostdeutschen Länder im Vergleich signifikant schlechter abschneiden, doch Schleswig-Holstein mit seiner Quote von 7,6 Prozent zeigt exemplarisch, dass auch innerhalb der westdeutschen Länder ein deutliches Gefälle besteht.