46 % der integrierten Syrer befürchten „viele Terroristen“ unter den Migranten

Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid sehen schon länger in Deutschland lebende Syrer die derzeitige Zuwanderung mit Sorge. Die Umfrage hatte das Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster in Auftrag gegeben. image001

Demnach vertreten rund 46 Prozent der Befragten Angst, daß sich unter den neu ankommenden Flüchtlingen auch viele Terroristen befinden. Der Leiter der Studie, Prof. Detlef Pollack, sagte, daß die Befragten diese Befürchtung mit der Mehrheitsgesellschaft teilten.

Rund die Hälfte sprach sich für eine Obergrenze bei der Aufnahme von Asylbewerbern aus. Befragt wurden 500 Zuwanderer aus Syrien und ihre Nachkommen. Sie leben im Durchschnitt seit 20 Jahren in Deutschland. Die Hälfte hat die deutsche Staatsbürgerschaft, ein Drittel die syrische und elf Prozent haben einen deutschen und einen syrischen Pass.

Quelle: http://www.idea.de


Israel stellt klar: Terroranschlag in Istanbul war gegen Israelis gerichtet

Das israelische Verteidigungsministerium hat die israelischen Opfer des Terroranschlags in Istanbul vom 19. März offiziell als Opfer feindlicher Aktivitäten anerkannt. In einem Brief heißt es, dass es nach der Prüfung der Beweise plausible Gründe gebe, anzunehmen, dass das Attentat im Besonderen gegen Israelis gerichtet gewesen sei.

Die Betroffenen und deren Familien können im Zuge dessen Vorteile bei der staatlichen Versicherung erhalten. 1403634115528

Zwei Tage nach dem Attentat kündigte Ministerpräsident Benjamin Netanyahu an, der israelische Geheimdienst werde ermitteln, ob der Anschlag gegen Israelis gerichtet gewesen sei. Dies hatte der türkische Präsident Erdogan verneint.

Bei dem Selbstmordanschlag starben vier Personen, unter ihnen drei Israelis. Elf weitere Israelis wurden verletzt.

Opfer von feindlichen Angriffen und deren Familien sind in Israel per Gesetz berechtigt, finanzielle Hilfeleistung oder andere Vergünstigungen zu erhalten, um sie während des Genesungsprozesses zu unterstützen. Dazu gehören die Finanzierung von medizinischen Ausgaben, finanzielle Unterstützung für zwei Monate, Rehabilitation, jährliche Zahlungen und eine Einmalzahlung.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Baden-Württemberg: Kritik am „Bildungsplan“ zur „sexuellen Vielfalt“ reißt nicht ab

Freifrau Hedwig von BeverfoerdeHedwig_Beverfoerde

Kurz vor Ende seiner Amtszeit hat der baden-württembergische Kultusminister Stoch (SPD) seinen neuen Bildungsplan doch noch auf den Weg gebracht. In den kommenden Tagen soll die Endfassung im Internet veröffentlicht werden.

Deutliche Kritik am Vorgehen Stochs äußerte CDU-Bildungsexperte Georg Wacker. Es wäre »eine Geste des politischen Anstandes« gewesen, »die Rechtskraft bis nach den Koalitionsverhandlungen auszusetzen«. Laut Wacker gebe es noch einigen Änderungsbedarf im Bildungsplan, insbesondere bei den Leitperspektiven zur »sexuellen Viefalt«.

Währenddessen haben die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und Grünen begonnen. Genau hier muß die CDU nun zeigen, wie ernst es ihr mit ihrer Kritik am Bildungsplan ist.

Im baden-württembergischen Landtag steht die CDU mit ihrer Bildungsplan-Kritik nicht allein. Gemeinsam mit AfD und FDP, die dem Bildungsplan ebenfalls kritisch gegenüberstehen, kommen die Gegner auf 54% der Sitze im Landtag.

Diese Konstellation müsste rein rechnerisch eine gründliche Prüfung und Überarbeitung der Bildungs- und Aktionspläne ermöglichen.

Weitere Infos und Aktions-Vorschläge hier: https://demofueralle.wordpress.com/