David Berger gegen staatliche Indoktrination und Frühsexualisierung der Kinder

Dr. Berger plädiert für ungestörte Entwicklung der Kinder

Die Wochenzeitung „Junge Freiheit“ (JF) berichtet über einen Auftritt von Dr. David Berger bei den „Christdemokraten für das Leben“ (CDL) in Berlin. Dabei kritisierte der liberal-konservative Philosoph und Publizist deutlich die immer mehr um sich greifende Gender-Ideologie.  pressefotoberger11

Berger (siehe Foto) war als unabhängiger Querdenker in seinem eigenen homosexuellen Spektrum in Ungnade gefallen, nachdem er sich kritisch mit dem Islam auseinandersetzte sowie die Meinungsfreiheit auch von konservativen und patriotischen Persönlichkeiten verteidigte  –  und sich gegen jede Gewalt äußerte, also auch gegen Randale und Übergriffe von linksradikaler Seite.

In einem Interview mit der JF beschwert sich Dr. Berger zudem über die grün-roten Bildungspläne in Baden-Württemberg. Mehrfach gingen tausende von Eltern, Familien und engagierten Christen auf die Straße, um gegen die Frühsexualisierung in den Schulplänen zu protestieren und das  – grundgesetzlich garantierte  –  Erziehungsrecht der Eltern einzufordern.

Dabei geht es vor allem um eine ungestörte psychosexuelle Entwicklung der Kinder  – unabhängig von staatlicher Einflußnahme und ideologischer Manipulation.

Genau diese Zielsetzung bestätigt Dr. Berger den Demonstranten von Stuttgart in seinem JF-Interview: „Sie haben erkannt, mit welchen indoktrinativen Methoden schon Kindergarten- und Schulkinder während ihrer Persönlichkeitsentwicklung beeinflußt werden sollen.“

Er erklärt weiter:

„Über durch das erzwungene Offenlegen schambehafteter Gefühle in solchen Unterrichtssituationen wird die Intimsphäre aufgebrochen. Die Kinder machen sich quasi nackt. Dadurch wird die Schutzzone ihrer familiären Integrität, die sie immer um sich herum haben, aufgebrochen. Sexualisierte Kinder sind viel zugänglicher in jeglicher Hinsicht. An das, was man in diesem Zusammenhang in ihnen zerstört, scheint keiner dieser Ideologen zu denken.“

Den vollständigen JF-Artikel samt Interview lesen Sie hier: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/homo-ehe-zielt-auf-veraenderung-der-gesellschaft-ab/

Hier ein ergänzender Bericht von katholischer Seite: https://thecathwalk.net/2016/04/14/ein-homosexueller-bei-der-lebensrechtsbewegung-geht-das/


Syrien: Eroberte der IS die Grenzstadt al-Rai mit Hilfe der Türkei?

Trotz des Vormarsches syrischer und irakischer Streitkräfte im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) schaffte es dieser binnen kurzer Zeit, eines der größten Flüchtlingslager in Syrien ebenso wie eine Grenzstadt zur Türkei zu erobern. Dabei handelt es sich um Yarmouk im Süden der Hauptstadt Damaskus, welches größtenteils von Palästinensern bewohnt wird. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Die strategische wichtige Grenzsstadt al-Rai wurde ebenfalls von der Islamistenmilliz eingenommen. Während die syrischen Regierungstruppen mit Hilfe Russlands bereits einen Großangriff auf die „IS-Hochburg“ Aleppo planen, konnten die Dschihadisten mit vermeintlich logistischer Unterstützung der Türkei andere Aufständische aus der Grenzstadt vertreiben.

Zwar beteuert die Türkei immer wieder, „nur“ die gemäßigten Rebellen der Freien Syrischen Armee (FSA) zu unterstützen, dutzende Beweise aus der jüngeren Vergangenheit untermauerten aber die direkte Zusammenarbeit mit dem Islamischen Staat. Vor allem die Grenzstädte Syriens sind für die Türkei strategisch wichtig, um Erdöl ungehindert aus den IS-Gebieten in das Land zu schmuggeln und anschließend weiterzuverkaufen. 
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Wer von diesem Brote ißt, lebt in Ewigkeit

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Joh 6,48-51:

In jener Zeit sprach Jesus zur Volksmenge: Ich bin das Brot des Lebens. Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen und sind gestorben. Herz-Jesu_01

So aber ist es mit dem Brot, das vom Himmel herabkommt: Wenn jemand davon ißt, wird er nicht sterben.

Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist. Wer von diesem Brot ißt, wird leben in Ewigkeit. Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch; ich gebe es hin für das Leben der Welt.