Schock-Umfrage: 90% der italien. Schüler wollen lieber IS-islamisch werden als sterben

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

„Il Giornale“, eine der größten Tageszeitungen Italiens, berichtete jüngst über das Schockergebnis einer Umfrage unter italienischen Schülern: 90 Prozent würden, ohne mit der Wimper zu zucken, zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern.

 „Il Giornale“ bemerkt: „Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“.

Zugleich erwähnt die Zeitung auch, dass das Ergebnis  –  obgleich es aus einer „Studie“ unter verhältnismäßig wenigen Schülern stammt  –   in anderen europäischen Ländern nicht anders aussehen würde.

Fachleute bemerken gar, dass es in anderen Ländern, die weniger stark an die traditionelle Religion des Landes gebunden sind, noch mehr Konversionen zum Islam geben würde. Bei der italienischen Umfrage waren unter den 10 %, die die Konversion verweigern würden, vor allem Schüler und Schülerinnen, die aus traditionell katholischen Familien stammen.

Wer zum Islam des IS konvertiert, akzeptiert auch gewalttätigen Juden-, Christen- und Schwulenhass.

Das heißt im Umkehrschluss, dass die zum fundamentalistische Islam Übergetretenen sich auch dem Antisemitismus, der Frauenfeindlichkeit, der Verweigerung von Religionsfreiheit anschließen würden. Das heißt auch, dass mindestens 90 % der Bevölkerung  –  auch in Deutschland!  –  stillschweigend zustimmen oder als applaudierende Gruppe beim Totstürzen und Steinigen schwuler Männer mit dabei sein würden.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Dr. Berger hier: http://www.gaystream.info/#!Umfrage-Wenn-der-IS-Europa-nach-Europa-k%C3%A4me-w%C3%BCrden-90-zum-Islam-konvertieren/cjds/56fe9fc40cf2f28d5dd4e046


12 Kommentare on “Schock-Umfrage: 90% der italien. Schüler wollen lieber IS-islamisch werden als sterben”

  1. Es gab in Deutschland immer schon diese Tendenz zur Untertanenmentalität und zum Mitläufertum und zum Anpassertum und zum Oportunismus und zum ideologischen Denken und zur Egozentrik und zum obrigkeitsstaatlichen Denken und zum Konkurrenzneid und Sozialneid und zur Mißgunst und zum Klassendenken und zur Klassengesellschaft und zur Egomanie.

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Das mag aber auch daran liegen, dass auch die Schüler in Italien bereits auf dem Schulhof und sogar in den Kindergärten (wie auch in Deutschland) mit der Gewaltbereitschaft junger Muslime und Migranten und postmoderner verwestlichter Ghettho-Gangster der Gangster-Rap-Kultur des neoliberalen Globalismus und Amerikanismus und mit der orientalischen Macho-Kultur und tribalistischen Banden-Kriminalität mit kriminellen Clan- und Familien-Strukturen konfrontiert wurden. Da werden bereits die zu Political Correctness erzogenen und zur Über-Toleranz gedrillten jungen europäischen Männer und Jugendlichen zu gegenderten Weicheiern gemacht und degenerieren zu opportunistischen Mutter-Söhnchen und Loosern.

    Wir brauchen eine Kehrtwende: Vorbild – das romantische Ritter-Ideal und der kultivierte höfliche Gentleman – sowie auch fernöstliche Kampfsportarten und kontemplative Atemgymnastiken und Meditationsübungen wie Qui-Gong und Tai-Chi und das jap. „Walden“ usw. Auch Unterricht und Ausbildung in Philosophie und LOGIK und Vernunft und Rationalität sollten erfolgen, auch könnte ganzheitliche Medizin wie nach Hildegard von Bingen bzw. der Hildegard-Medizin und nach Paracelsus und van Helmonte an den Schulen sehr helfen usw.

    http://www.horusmedia.de/

    Prof. Bernd Senf als Volkswirt im Ruhestand zu VWL und psychosozialen Hintergründen nach Wilhelm Reich und James DeMeo und Viktor Schauberger und Prof. Fritz-Albert Popps Biophotonenforschung zu Biophotonen und Biophotonentherapie und Zellsignalen und Zellkommunikation und Freiherr von Reichenbach und seiner Od-Forschung und Od-Lehre

    http://www.berndsenf.de

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    • Holger Jahndel sagt:

      http://www.zeit-fragen.ch Siehe auch zu Konstruktivismus und Gender und Genderismus und NLP in den Medien und der christlichen Psychologin Christa Meves und zu Malik und Pädagogik und Didaktik und Erziehung und siehe auch den INternetauftritt von Eva Hermann

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  3. Füchschen sagt:

    Um sich den Traum von einer neuen globalen Weltordnung zu erfüllen, braucht man die Gottlosen, egal wie viel Leid, Blut und Tränen das kostet. Teilweise wurden die Kirchen propagandistisch schon so unterwandert, dass man meint man, wäre auf einer Parteiveranstaltung und nicht in Gottes Haus. Schwer zu ertragen sind jene Theologen, die getarnt mit christlichen Mäntelchen entweder nur wegen der dicken Pfründe oder getrieben von ihrem größenwahnsinnigen Ego den Bau vom Turm von Babylon vorantreiben und statt den in der Bibel angemahnten Schutz der Völker austauschen für ein Weltmachstreben. Selbst vor Gottes zehn Geboten macht man nicht halt und lässt schon mal die 50 neuen Gebote der UNO von den Antichristen geschaffen als Gehorsamkeitsdoktrin von der Ex-Bischöfin verlesen. Die Religionen werden zwangsweise zur Einheitsreligion verkuppelt, damit auch keiner wie bei Scientology aus der Reihe tanzt, wenn unsere weltlichen göttlichen Propheten erhaben wie Götter zu uns sprechen. Christus wird verhöhnt und seine Lehre mit Füßen getreten. Die Barmherzigkeit ist unter ihnen zur verlogen Phrase verkommen, wenn es nicht mehr um den Schutz der Menschen, sondern um Macht und Eitelkeit geht. Das Buch Pfaffenspiegel lässt grüßen, fehlt nur noch der Scheiterhaufen, um die Bibel den Flammen zu übergeben.

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  4. […] Sicherlich war seine Politik noch nicht so pointiert wie die von Frau Merkel, aber die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen samt Bevölkerungsstruktur waren damals eben auch noch andere. Der heutigen mehrheitlich (noch) deutsch sprechenden Wohnbevölkerung mit unterdurchschnittlichem PISA-Niveau kann man schon mehr zumuten, da muß man nicht mehr großartig kodiert sprechen. Übrigens wollen in Italien 90% der Schüler lieber unter dem „Islamischen Staat“ Moslems werden als sterben (https://charismatismus.wordpress.com/2016/04/16/schock-umfrage-90-der-italien-schueler-wollen-lieber…). […]

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  5. Ute sagt:

    Nun wer wundert sich da?
    Sind denn nicht alle Religionen gleich?
    Wurde uns nicht genau das jahrelang eingetrichtert?
    Ja dann, warum nicht, ist doch besser als umgebracht zu werden!
    Wobei uns auch hier jahrelang beigebracht wurde, dass Märtyrer einfach zuwenig dialogfreudig waren und zu intolerant.

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  6. Marienzweig sagt:

    Vergessen wir nicht: Es handelt sich bei dieser Umfrage um Schüler.
    In diesem Alter dürften sie innerlich noch kaum soweit gefestigt sein, einer grausamen Diktatur gegenüber Widerstand zu leisten.
    Und mit Verlaub – wären es die (glaubenslosen) Erwachsenen?
    Stünde ein mordlustiger Moslem vor mir, bereit mir den Hals zu durchschneiden oder mich zu kreuzigen … kann ich heute nur hoffen und darauf bauen, dass ich tapfer genug wäre, Jesus Christus zu bekennen.
    Wirklich wissen könnte ich es erst, wenn ich mit dieser schrecklichen, unausdenkbaren Situation konfrontiert wäre.

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  7. Adolf Breitmeier sagt:

    Jedem sitzt das Hemd näher als die Jacke, und so wie viele ,,problemlos“ konvertieren würden, genau so problemlos werden so genannte MODERATE Mohammedaner beim Halsdurchschneiden mitmachen, wenn der Imam (der kurz zuvor noch die dem Islam dienliche Tolernz gelobt hat und sich völlig integriert gezeigt hat) zum Kampf auf dem Pfad Allahs zwecks Unterwerfung der Welt (oder der Region) aufruft! Also: wer unter Wölfen ist, der heult mit den Wölfen. Die provokante Frage wegen der homosexuellen Lebensweise ist ganz einfach zu beantworten: Ohne sexuelle Erfüllung kann man leben, aber ohne Leben nicht.

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  8. Bernhard sagt:

    Für mich ist das nicht verwunderlich. Im Kalten Krieg gab es im Westen die Formel „lieber rot als tot“. Zum Kommunismus muss man nicht konvertieren, aber die meisten Leute im Ostblock haben fleißig mitgemacht. Deswegen wundert es mich nicht, wenn die meisten Leute hier beim Islam mitmachen würden, und wenn eine Konversion nötig ist, konvertieren sie eben zum Schein. Das heißt nicht, dass sie danach gläubige Muslime sind. Gerade die kirchlich nicht Gebundenen sehen das bloß als eine Maßnahme, um dem Tod zu entgehen.

    Provokant Könnte ich fragen, wie viele Schwule denn ihrer homosexuellen Lebensweise abschwören würden, wenn sie damit ihr Leben retten könnten.

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