Polizeigewerkschaft: Unser Land ist schwach beim Kampf gegen organisierte Kriminalität

Im Zusammenhang mit Razzien bei arabischen Großclans wegen der Verdachts der Organisierten Kriminalität fordert die Polizeigewerkschaft DPolG, endlich eine Umkehr der Beweislast einzuführen. Scannen0003

Gegenüber dem Nachrichtensender „n-tv“ sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt:

„Gerade bei der Organisierten Kriminalität zeigt sich Deutschland als schwacher Staat. Denn das einzige, womit man gegen die Organisierte Kriminalität punkten kann, ist das Geld. In anderen europäischen Staaten ist es längst an der Tagesordnung, dass nachgewiesen werden muss, woher bestimmte Geldsummen stammen.

Mit dem zuletzt vorgelegten Gesetzentwurf aus dem Bundesjustizministerium zur Reform der strafrechtlichen Vermögensabschöpfung geht Deutschland in die richtige Richtung.“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-fordert-umkehr-der-beweislast/


CSU-Generalsekretär verlangt Islam-Gesetz und mehr Kontrolle bei Moscheen

„Schluß mit der Integrationsromantik“

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer hat im Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ eine kritischere Auseinandersetzung mit dem politischen Islam gefordert, denn dieser sei ein massives Integrationshindernis:

„Dazu brauchen wir ein Islam-Gesetz“, forderte Scheuer. Ziel müsse es sein, dass die Finanzierung von Moscheen oder islamischen Kindergärten beispielsweise aus der Türkei oder aus Saudi-Arabien beendet werden. 400px-Csu-logo.svg

Der Generalsekretär forderte ebenfalls, dass Imame in Deutschland ausgebildet werden und die Grundwerte der Gesellschaft teilen müssten: „Es kann nicht sein, dass andere, zum Teil extreme Wertvorstellungen aus dem Ausland importiert werden. Deutsch muss die Sprache der Moscheen werden. Das aufgeklärte Europa muss seinen eigenen Islam kultivieren“, sagte Scheuer.

Man könne nicht auf der einen Seite ein Integrationsgesetz auf den Weg bringen „und auf der anderen Seite die Augen verschließen davor, was in den Moscheen gepredigt wird und von wem“.

Scheuer machte deutlich, dass Integrationsverweigerung hart sanktioniert werden muss: „Die Botschaft ist eindeutig: Wer sich nicht integriert, kann nicht hier bleiben. Wir müssen abschließen mit der Integrationsromantik. Multi-Kulti ist gescheitert. Wer sich nicht integriert, muss mit Ausreise rechnen“, betonte der Generalsekretär.

Quelle: CSU-Pressemitteilung


Das Lamm führt die Gläubigen zu den Quellen

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Offb 7,9.14b-17:

Danach sah ich eine große Schar aus allen Nationen und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen. Tagesimpuls

Ich erwiderte ihm: Mein HERR, das musst du wissen.  –  Und ER sagte zu mir: Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht.

Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und ER, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen; sie werden keinen Hunger und keinen Durst mehr leiden, weder Sonnenglut noch irgendeine sengende Hitze wird auf ihnen lasten.

Denn das Lamm in der Mitte vor dem Thron wird sie weiden und zu den Quellen führen, aus denen das Wasser des Lebens strömt, und Gott wird alle Tränen von ihren Augen abwischen.