Baden-Württemberg: Die Grünen fordern „sexuelle Vielfalt“ in den Schulen

Mathias von Gersdorff

Bei den Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg lassen die Grünen nicht am Leitprinzip der „sexuellen Vielfalt“ für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016. Podium5

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU – ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für diesen Flügel der Partei sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und man ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die vor allem in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen eine Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung des Genderismus in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


5 Kommentare on “Baden-Württemberg: Die Grünen fordern „sexuelle Vielfalt“ in den Schulen”

  1. Fledermaus sagt:

    Als gäbe es nicht noch eine Steigerung der Perversion, den Handel mit Sexsklavinnen, die gezielt unter falschen Vorwänden der großen Liebe als die von Allah versprochenen Bräute, Jungfrauen putzmunter und ahnungslos als Sexsklavinnen verscheuert werden. Ich wollte auch nicht glauben, dass dies in Deutschland durchaus möglich ist und da kann nur Aufklärung helfen und Notrufhotline für Teanager, die aus Frust vor ihrem Elternhaus den Loverboys in die Falle laufen und nicht merken, dass sie idealistisch, wie sie sind, schon wie Vieh verschachert wurden. Kinderschutzorganisationen und andere Organisationen zum Schutz des Menschen, wacht endlich auf und schaltet Notrufleitungen für vom Elternhaus frustrierte Teenis, wo sie auch über Liebeskummer reden können, bevor sie ihr Heimatland verlassen im Traum von der großen Liebe und in der Realität der islamisch-radikalen Hölle ankommen. Klärt auf, warnt, gebt Hilfe, bevor noch mehr Eltern um ihre verlorenen Kinder trauern müssen. Unlängst hatte ich einen Artikel dazu gelesen, der versucht, betroffenen Eltern beim Schutz ihrer Kinder zu helfen, selbst Facebook kommt dieser Kriminalität nicht nach, weil es zu viele Aktivitäten sind.

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  2. Fledermaus sagt:

    Die Grünen haben schon immer das Ziel vertreten, ihre sexuelle Nächstenliebe zu Kindern auszuweiten, obwohl sie diese Kinder traumatisieren in ihrer Entwicklung. Manche Theologen oder Kirchenfunktionäre sind der Polygamie auch nicht abgeneigt, fehlt nur noch die Gruppensexideologie am Vorbild der Bader-Meinhof-Gruppe. Doppelter theologischer Beistand ist eben unverzichtbar für ein erfülltes Leben für manche. Dabei leuchtet es dem Normalbürger eher ein, dass man innerhalb des Biologieunterrichts die Aufklärung ohne Sexspielzeug nicht übertreibt (vielleicht gehört der Sexkoffer unverzichtbar bei den Grünen zum Leben, aber was sollen die Kinder damit und haben wir nicht schon genug Vergewaltigungen und die Täter werden immer jünger?) und natürlich auch im Fach Ethik die Aufklärung darüber, dass Menschen verschieden sexuell veranlagt geboren werden oder geprägt werden. Warum diede Grünen so gepolt sind, dass sie Orgien vermutlich nicht abgeneigt sind, vielleicht hat der ein oder andere diese Freuden im Harem ausprobiert. Muslimische Kinderbräute, da würde wohl jeder, der Liebe zu Kindern empfindet, aufschreien, aber bei den Grünen geht das vermutlich als Normalprogramm durch. Die Sexy Partei ist für mich in der Politik verzichtbar, aber ja, diese Sexprobleme sind viel wichtiger als vernünftige Politik für den Bürger mit Existenzsorgen.

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  3. Bernd.L.Mueller sagt:

    Für Macht und Teilhabe an der Regierung die eigenen Grundsätze aufgeben ?

    Geht gar nicht, ist Vorstufe zu einer Partei der Beliebigkeit. Kann man so kurzsichtig sein und Schicksal der konservativen Parteien in Italien, Frankreich einfach so negieren ?

    Kann es sein, daß Strobl am Frühstückskabinett mit Schwiegervater das “ kleinere Übel “ wählt, analog Griechenland ?

    Augen zu, wir schaffen das ! Egal ob verlorenes Geld oder Schicksal eines Landes, wesentlich ist nur Machterhalt, Zeit schinden in der Hoffnung auf bessere Tage.

    Die zwei halten ihre Wähler / Bürger/innen für dumm.

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  4. Marienzweig sagt:

    – den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten – oder aber
    – eine gewollt grüne CDU –

    Sich winden und ausweichen geht dann nicht mehr
    Die CDU wird sich entscheiden, wird Farbe bekennen müssen.
    Dann wird endlich klar, woran wir mit ihr sind.

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  5. Hat dies auf Des katholischen Kirchfahrters Archangelus unbotmäßige Ansichten – ob gelegen oder ungelegen. rebloggt und kommentierte:
    Eigentlich wäre jetzt die beste Zeit, ein „Bullshit-Bingo“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword-Bingo)mit den lahmsten Ausreden machtgeiler Politiker zu spielen, z.B.: „Ohne unsere Beteiligung wäre alles noch schlimmer gekommen“ oder „Wir haben sehr erfolgreich das Schlimmste verhindert“, „Nur uns ist es zu verdanken, dass es nicht schlimmer kam“ usw.

    Nur der konservative Wähler ist so undankbar und honoriert dies nicht…

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