Hamburg: Polizei protestiert gegen Auftritt der linksextremen Slime-Gruppe

Auch AfD und CDU für ein Verbot des Konzertes

Die Deutsche Polizeigewerkschaft hat den geplanten Auftritt der linksextremen Punkgruppe Slime auf dem Hamburger Hafengeburtstag kritisiert. „Kein Polizist muß sich Haßgesänge gegen die Polizei bieten lassen“, sagte der Hamburger Verbandschef Joachim Lenders der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT. 031_28A

Wenn für so einen Auftritt Steuergelder ausgegeben würde, müsse dies „mehr als hinterfragt werden“. Lenders, der auch Abgeordneter für die CDU in der Hamburger Bürgerschaft ist, nannte den Auftritt der Gruppe „starken Tobak“.

Die Punkgruppe „Slime“ genießt in der linksextremen Szene wegen ihrer Texte, in denen offen zum gewaltsamen Umsturz aufgerufen wird, einen legendären Ruf. So heißt es beispielsweise in dem Lied „Deutschland muß sterben“:

„Schwarz ist der Himmel, Rot ist die Erde. Gold sind die Hände der Bonzenschweine. Doch der Bundesadler stürzt bald ab. Denn Deutschland, wir tragen dich zu Grab.“

„Slime“ singt: „Stampft die Polizei zu Brei“

Im Lied „Bullenschweine“ singt die Gruppe: „Dies ist ein Aufruf zur Revolte. Dies ist ein Aufruf zur Gewalt. Bomben bauen, Waffen klauen. Den Bullen auf die Fresse hauen. Haut die Bullen platt wie Stullen. Stampft die Polizei zu Brei. Haut den Pigs die Fresse ein. Nur ein totes ist ein gutes Schwein.“

Nach eigenen Angaben spielt die Band den Song nicht mehr auf Konzerten. Allerdings nahm sie den Titel in einer veränderten Version 2012 noch einmal neu auf. Veranstalter des Hafengeburtstags ist die Stadt Hamburg. Die zuständige Wirtschaftsbehörde teilte bereits mit, sie werde keinen Einfluß auf die Musikauswahl nehmen.

Zuvor hatten CDU und AfD den Auftritt der Linksextremisten verurteilt. Die Hamburger AfD forderte in einem Antrag ein Verbot des Konzerts. Slime sei „Sprachrohr und Stichwortgeber des auch gewaltsamen Widerstandes gegen die Polizei“, sagte der Fraktionschef Jörn Kruse.

Laut dem SPD-Abgeordneten Hansjörg Schmidt hätte sich auch die Union für ein Verbot ausgesprochen. Die FDP will den AfD-Antrag im Kulturausschuß debattieren.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


One Comment on “Hamburg: Polizei protestiert gegen Auftritt der linksextremen Slime-Gruppe”

  1. Tafelspitz sagt:

    Während von unseren linkesten Linksideologen alle Bürger die politische Vernunft anmahnen, auch im Umgang mit dem Islam generell die Keule islamophob und Volksverhetzung übergezogen bekommen (Islam als Ideologie und als Religion in verschiedenen Strömungen, die von der Unterdrückung der Frauen bis zum human geprägtem Glauben reichen) und die Radikalisierung im Land noch fröhlich anheizen, finden die das in ihrem Ideologiewahn für eine kommunistische neue NWO völlig normal, wennLlinksradikale zur Gewalt gegen einheimische Bürger ohne Migrationsgeschichte und Menschen, die Bürger vor Übergriffen schützen sollen, aufrufen.
    Wenn der friedliebende Bürger genauso Menschen verachtend denken würde, wie linksradikale im Hass gegen Eingeborene ohne Migrationshintergrund, dann gäbe es tagtäglich Mord und Totschlag in all unseren Städten und Gemeinden, ne, der geht lieber mal beim Griechen, Chinesen, Türken oder so Essen und in ihm kocht allmählich die Wut, wenn er von einer illegalen Masseneinwanderung überfallen wird, denn er ist nicht so feindlich gegen wirkliche Flüchtlinge, wie ihm gerne unterstellt wird. Wer gerne von unseren politischen Gender-Amazonen den Harem als Schule des Lebens aufbauen will, sollte doch lieber in die Türkei sich einbürgern lassen, oder dort, wo die Knechtung der Frauen Gesetz ist, fürchte aber leider, dass sie das dann gar nicht mehr nett finden werden, weil ihre Gebieterinnen-Träume platzen. Sie versuchen ja schon lange, die Pädophilie Salon fähig zu machen und Gesetze zum Schutz von Zwangsprostituierten boykottieren sie, wer christlich humanistische Werte nicht mag und Gewalt und Unterwerfung fordert, was will er dann noch in unserem Land?

    Mit freundlichen Grüßen

    Tafelspitz**in

    Liken


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