Zwei Drittel der Deutschen meinen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland

Das Erfurter INSA-Institut führte vom 22. bis 25. April 2016 im Auftrag der Bildzeitung eine repräsentative Umfrage durch, ob nach Ansicht der Befragten der Islam zu Deutschlandfoto-dcubillas-www_freimages_com_ gehöre. Knapp zwei Drittel (61 %) sind der Meinung, dass dies nicht der Fall sei. 63 Prozent der Männer vertreten diese Ansicht und 58 Prozent der Frauen. Für jeden fünften Befragten (22 %) gehört der Islam zu Deutschland.

Für Befragte in den alten Bundesländern gehört der Islam eher zu Deutschland als in den neuen Bundesländern. Während im Westen jeder Vierte (23 %) sagt, der Islam gehöre zu Deutschland, ist es im Osten nur jeder Sechste (17 %).

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

TV-Sendung über das Frauenbild des Islam: http://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/maischberger-muslim-macho-islam-31549570

 


6 Kommentare on “Zwei Drittel der Deutschen meinen: Der Islam gehört nicht zu Deutschland”

  1. A. Gernandt sagt:

    Wenn ich es richtig gelesen habe, dann hat der Islamverband keinen Dialog mit der AFD angestrebt, sondern eher versucht, die Dialogbereitschaft als Forderungskatalog ihrer Regeln der Glaubensfreiheit durch zu zwingen. Unter Glaubensfreiheit ist nicht zu verstehen die Kleiderordnung bis zu Vermummung, was hier als Glaubensfreiheit deklariert wurde und Herrschaftssymbol der Minarette, wo der Muezzin lautstark alle 5 mal am Tag zum Gebet fordert und alle nicht-Muslime müssen die Tortur der nervigen Lärmbelästigung ertragen und das in einer wildfremden Sprache, die auch Aufruf zum Angriff auf die Islam-Ungläubigen sein könnte. Nachbars Hahn kann, wenn er zu laut kräht und den Schönheitsschlaf stört, verklagt werden, der Muezzin nicht, denn er hat Sonderrechte, wenn er vom Minarett ruft. Da muss man schon sehr verblendet sein, um das als Geste der Glaubensfreiheit zu verstehen. Hm. unweit von der Domplatte steht doch eine Moschee, oder nicht? Ich bin kein AFD-Mitglied, aber ich kann es voll und ganz verstehen, wenn man einen Verhandlungstisch verlässt, wo man zu dubiosen Zugeständnissen genötigt werden soll.
    Ferner ist die Vermummung auch ein Sicherheitsrisiko für andere, denn die Garantie, ob da jemand mit Sprengstoffgürtel als getarnter Selbstmordattentäter neben uns steht, hat man nicht, oder ob es sich wirklich nur um eine streng gläubige Muslimin handelt. Die Bankräuber mit den Strümpfen und Mützen lassen grüßen. Da Frauen ihrem Gebieter untertan sein müssen, ist die Vollverschleierung wunderbar geeignet, um Misshandlungen zu vertuschen, von wegen Glaubensfreiheit. Der Islam ist nicht tolerant zu anderen Religionen, dass ist ein Irrglaube, lediglich ein geringer Anteil von aufgeklärten Muslimen hätte diese Bereitschaft an einem interreligiösen Dialog. Kriegen die Islamverbände ihre Sonderrechte nicht, dafür haben ihnen Grüne Beleidigungen und Vokabeln beigebracht, um im Gastland Menschen übel zu beschimpfen, aber wehe wenn man sich beschwert über unflätiges Verhalten von Muslimen, dann hat man gleich den Stempel islamophob oder Nazi.

    Liken

  2. I.. Jacob sagt:

    Muslime die sich integrieren und auch die Werte des Gastlandes akzeptieren und keine Sonderrechte für ihre Religion fordern, da kann man drüber nachdenken. Es geht aber nicht, wenn in Gastländern politische Herrschaftsansprüche erhoben werden und die Glaubensfreiheit anderer zurück gedrängt wird. Sie haben sich freiwillig für ein Land mit christlich-jüdischen Wurzeln entschieden und damit diese auch zu respektieren und nicht auszuhebeln. Immerhin tobt in vielen islamischen Ländern die Christenverfolgung, im Irak begann der Alptraum für Menschen von vorne, die sich nicht radikal ideologischen Islamvorstellungen unterwerfen wollten und der Islam ist als Ideologie nicht willkommen. Tolerierbar wäre noch ein friedliches Verhalten in Glaubenssachen. Der verheerende Versuch Christen und Muslime Zwangs zu verheiraten ist nicht hinnehmbar, es fördert nur die Radikalisierung von Religionsgemeinschaften und nicht den Frieden und das Miteinander und den Dialog.

    Liken

  3. Wolf. Jacob sagt:

    Die Religion des Islams gehört nicht nach Europa, das steht fest. Muslime die aus der Unterdrückung islamischer Vorschriften entkommen wollen und sich integrieren, denen sollte man eine Chance geben, aber nicht so viel Freiräume, dass die Glaubensfreiheit von Atheisten oder anders Gläubigen beeinträchtigt wird, also keine Minarette mit Gebetsaufrufen die den Islam mit Glaubensvorteil stilisieren. Auch kann es nicht sein, dass bei deutschen Gerichtsurteilen Scharia Recht zu Rate gezogen werden, das bringt verheerende Konsequenzen für die Opfer, wie zum Beispiel die Übergriffe in Köln. Demnach wären dann die Frauen schuldig, weil sie zu leicht gekleidet waren und das muss sich kein Gastland bieten lassen. Zwangsehen, Ehrenmord usw. würden damit Tür und Tor geöffnet auch wenn ein einzelner Sozialdemokrat aus einem Bundesland schwört, man könne es begrenzen, denn bekanntlich wer den kleinen Finger gibt, muss sich nicht wundern wenn er mit der ganzen Hand über den Tisch gezogen wird. Unsere humanistischen freiheitlichen hart erkämpften Werte gehören nicht auf den Opfertisch der Multi Kulti Realitätsverweigerung.
    Diese Gebetsnötigung hat auch etwas von Gruppenzwang, kennt man auch von Scientologie und würde liberale Muslime auch zu Ungläubigen stempeln, die sich dem Glaubenszwang entziehen wollen und ihn individuell ausüben wollen, eben nicht zu jedem Muezzin Ruf zum Gebet antanzen wollen. Man muss auch streng unterscheiden zwischen politischem Islam der einen Herrschaftsanspruch einfordert und Muslimen die radikal fundamentalistisch der Welt mit Terror drohen und jenen für die es nur ein Glauben ist und dem Feldherren Mohammed seinen Platz in der Geschichte zuweisen und nicht als einzigen Propheten mit der einzig wahren Gottesverehrung zum Heilsverkünder ausrufen. Ehrenmord, Genitalverstümmlung, Hass auf Ungläubige (Menschen anderen Glaubens) gehören für mich nicht zu einer friedlichen Religion und schon gar nicht zur Glaubensfreiheit.

    Liken

  4. Brigitte sagt:

    Ein Problem ist, dass die wenigsten Deutschen wissen, was im Koran eigentlich steht. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es Menschen gibt, die dieses Werk für ein mystisches Erbauungsbuch halten. Wenn ich dann entgegne, dass mindestens 200 Aufrufe zur Tötung von so gen. Ungläubigen drin stehen, ernte ich oft Unglauben und Misstrauen, bis hin zu Beschimpfungen als „Nazi“. Ich habe mir angewöhnt, einen Koran UND eine Bibel mitzuführen, wenn ich damit rechnen muss, dass solche Gespräche akut werden.

    Liken

  5. jsbielicki sagt:

    Hat dies auf psychosputnik rebloggt.

    Liken

  6. Heidi Rätz sagt:

    Warum heisst es „christliches Abendland“? Weil wir jüdisch-christliche Wurzeln haben auf unserem Kontintent – eben keine islamischen. Sie stehen in krassem Gegensatz dazu. Auch alle unsere sozialen Errungenschaften haben ihre Wurzeln in der Barmherzigkeitslehre Jesu Christi. Welche Wurzeln der Islam hat, sieht man doch in den Ländern, die der Islam domiiert: Unterdrückung (nicht nur der Frauen), Gewalt, keine Bildungschancen für Einkommensschwache, grausame Scharia-Gerichte usw. usf.
    Genau das bringt doch der Islam mit sich, wollten wir ihn zu einem Teil unserer Gesellschaft und Kultur machen, so würde das bedeuten, dass wir wertvolle Werte aufgeben müssten.
    Deshalb gehört der Islam nicht zu Deutschland und wird es auch in Zukunft nicht sein.

    Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s