Polizei kritisiert zu weiche Gerichtsurteile

Ein Autorennen mitten in der Stadt, eine Radfahrerin muss sterben – und vor Gericht gibt es für den Todesraser nur eine Bewährungsstrafe. Ein Beispiel für die Frage: Was passiert, wenn Strafe nicht mehr abschreckt, wenn der Rechtsstaat an Respekt verliert? Scannen0003

Die Polizeigewerkschaft sieht das kritisch: Der DPolG-Vizevorsitzende Joachim Lenders äußerte dazu in der TV-Sendung „Hart aber fair“, dass für Opfer von Straftaten manche Urteile oft nur schwer nachvollziehbar sind.

Mögliche Strafmaße werden von Richtern nicht ausgeschöpft. Deshalb müssen auch Richter sich von den Bürgerinnen und Bürgern offene und ehrliche Kritik gefallen lassen, betont die Polizeigewerkschaft.

Sendung „hart aber fair“

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/bewaehrung-fuer-taeter-lebenslang-fuer-opfer-urteilen-unsere-richter-zu-lasch/


2 Kommentare on “Polizei kritisiert zu weiche Gerichtsurteile”

  1. Füchschen sagt:

    Der Fall einer Frau, die in Kiel Übergriffen ausgesetzt war, macht mich betroffen, denn niemand ist mittlerweile davor sicher. Der arme Täter hat unter traumatischen Druck seinem Dolmetscher nicht sein Alter und Namen verraten können, so als wisse er nicht über seine Identität Bescheid, aber clever genug, als Flüchtling in unser Land und Sozialsysteme einzuwandern. Wenn das Opfer nicht zweifelsfrei beweisen kann, dass er der Täter war (sie hätte ihn als DNA-Beweis beißen müssen, ironisch gesagt), entschuldigt sich das Gericht und zahlt noch fürstliche Haftentschädigung. Bei solchen Straftaten muss auch der Täter gefälligst beweisen, dass er es nicht war, sonst lachen die sich doch tot über die dämlichen Deutschen. Und außerdem, wer hier bewusst ohne Identität einreist, gehört sofort abgeschoben, allein schon um die Sicherheit der Bürger gewährleisten zu können, denn niemand möchte Opfer von Selbstmordattentätern werden, die sich noch fleißig an den von Allah versprochenen Jungfrauen bedienen und auch Kinder sind nicht sicher.

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  2. Füchschen sagt:

    Das, was einmal Gesetze waren, wurde derart ausgehöhlt, dass Dank Quotenpsychologen und schlitzohrigen Winkeladvokaten Täter, die Menschen schädigen, kaum noch Angst haben müssen und Opfer werden fallengelassen und bleiben Opfer. Wir leben in einem Raubtierkapitalismus, wo es schon eine ganze Mafia gibt, die Existenzen ruinieren kann und kaum noch für Schäden gerade stehen muss und das auch noch abgesegnet von… Die Versicherungen, falls sie greifbar sind, zahlen sich dumm und dämlich und die Kunden zahlen immer höhere Beiträge. Das Abfackeln der Asylheime, was natürlich nicht tragbar ist, wird finanziell auf die Versicherungskunden umgelegt und wer sowas tut, muss auch damit rechnen, dass unschuldige Opfer zu Schaden kommen. Die Anarchie in diesem Lande wächst, die Polizei wird immer machtloser und Täter, die Steine werfen und Polizei- und andere Autos für ihren ideologischen Klassenkampf abfackeln, werden von ihren politisch linken Winkeladvokaten noch geschützt, während zum Beispiel eine warnende Menschenrechtsbeauftragte für den linksideologischen Größenwahnsinn klammheimlich ausgetauscht wird gegen propagandistisch jaulende Kommentatoren.

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