Hochmütige stürzen hinab in die Unterwelt

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 49 (48),14-15ab.15cd-16.17-18.19-20.

So geht es denen, die auf sich selbst vertrauen,
und so ist das Ende derer, die sich in großen Worten gefallen.
Der Tod führt sie auf seine Weide wie Schafe,
sie stürzen hinab zur Unterwelt.

Geradewegs sinken die Reichen hinab in das Grab;
ihre Gestalt zerfällt, die Unterwelt wird ihre Wohnstatt.
Doch Gott wird mich loskaufen aus dem Reich des Todes,
ja, er nimmt mich auf.

Lass dich nicht beirren, wenn einer reich wird
und die Pracht seines Hauses sich mehrt;
denn im Tod nimmt er das alles nicht mit,
seine Pracht steigt nicht mit ihm hinab.

Preist er sich im Leben auch glücklich
und sagt zu sich: „Man lobt dich, weil du dir‘s wohl sein lässt“,
so muss er doch zur Schar seiner Väter hinab,
die das Licht nie mehr erblicken.

 


Nicaragua: Fünf Kinder trotz Zika-Virus gesund zur Welt gekommen

Im zentralamerikanischen Nicragua brachten fünf Frauen, die sich mit dem Zika-Virus infiziert hatten, gesunde Kinder zur Welt. Wie dortige einheimische Quellen berichten, handelt es sich bei den seit dem 27. Januar 2016 insgesamt 184 diagnostizierten Zika-Infektionen in 34 Fällen um schwangere Frauen. Am 27. Januar 2016 konnte erstmals das Auftreten dieses Virus in Nicaragua nachgewiesen worden. Baby

In der Hauptstadt Managua leben die meisten Frauen, die sich damit infiziert haben. Bisher kam  dort kein Kind mit Mißbildungen zur Welt, obwohl diese prognostiziert wurden.

Verschiedene Organisationen, darunter die UNO, haben im Zusammenhang mit der Zika-Debatte gesetzliche Abtreibungserleichterungen gefordert.

Quelle: Fidesdienst

Artikel von Dr. Edith Breburda hierzu: https://charismatismus.wordpress.com/2016/02/22/wie-das-zika-virus-zunehmend-zu-einem-freibrief-fuer-eine-abtreibung-wird/


Der israelische Regierungschef würdigt den ägyptischen Präsidenten

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat zu den Äußerungen des ägyptischen Präsidenten Abd al-Fattah al-Sisi Stellung genommen, der zu einer Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern aufgerufen hatte.  1403634115528

Netanyahu erklärte: „Ich begrüße die Äußerungen des ägyptischen Präsidenten al-Sisi und seine Bereitschaft, jede Anstrengung zu unternehmen, eine Zukunft des Friedens und der Sicherheit zwischen uns, den Palästinensern und den Völkern der Region voranzubringen.

Israel ist bereit, mit Ägypten und anderen arabischen Staaten sowohl den diplomatischen Prozess als auch Stabilität in der Region voranzubringen. Ich schätze die Arbeit von Präsident al-Sisi und fühle mich durch seine Führerschaft in diesem wichtigen Thema ermutigt.“ 

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Tschechischer Kulturminister besuchte den Sudetendeutschen Tag in Nürnberg

Seehofer: „Bayern ist das Schirmland der Sudetendeutschen“

Ministerpräsident Horst Seehofer hat anläßlich des 67. Sudetendeutschen Tages gefordert, die europäische Idee neu zu begründen: „Ein funktionierendes Europa ist im Interesse aller europäischen Staaten, insbesondere auch Deutschlands und Tschechiens. Das ist die Realität und auch für die Zukunft gültig. Europäische Fragen brauchen europäische Antworten.“   Seehofer_Sudetendeutschland_0ab0a82a12

Zum ersten Mal nahm mit Kulturminister Daniel Herman ein offizieller Vertreter der tschechischen Regierung an dem traditionellen Pfingsttreffen teil. Seehofer: „Das ist eine Sternstunde in den bayerisch-tschechischen Beziehungen und eine Sternstunde für Bayern, das Schirmland der Sudetendeutschen. Bayern und Tschechien sind heute Freunde und Nachbarn im Herzen Europas!“

Der Ministerpräsident stellte die Vorbildfunktion der Sudetendeutschen in Europa heraus: „Versöhnung statt Vergeltung – das war und ist die Botschaft der Sudetendeutschen. Wie kaum eine andere Volksgruppe in Europa stehen die Sudetendeutschen für die Kultur der Verständigung und des Dialogs.“

Der Freistaat Bayern hat seit 1954 die Schirmherrschaft über die Sudetendeutschen übernommen. Seit dem Fall des Eisernen Vorhangs konnte die grenzüberschreitende Kultur- und Versöhnungsarbeit der Sudetendeutschen weiter ausgebaut werden.

Der 67. Sudetendeutsche Tag in Nürnberg stand unter dem Motto „Sudetendeutsche und Tschechen – Dialog verbindet“.

Quelle für Text und Foto: CSU