CDU-Politiker beklagen islamische Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge

Zu Berichten über Anfeindungen und Gewalt gegenüber Christen in Flüchtlingsunterkünften erklären der stellv. Vorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU-Landtagsfraktion, André Kuper, und der CDU-Landtagsabgeordnete, Gregor Golland (siehe Foto): HP-Header-Gregor_15

Kuper: „Eine Befragung des Hilfswerks „Open Doors“, das sich weltweit für verfolgte Christen einsetzt, kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis:

Zahlreiche christliche Flüchtlinge gaben an, sowohl von Mitbewohnern als auch von Seiten des Wachpersonals Bedrohung oder Verfolgung erlebt zu haben. Drei Viertel der Befragten wurden wiederholt angegriffen, nicht nur verbal, sondern auch körperlich. Es war sogar von Todesdrohungen und von sexuellen Übergriffen die Rede.

Mehr als 80 Prozent der christlichen Flüchtlinge sind in den Erstaufnahme-Einrichtungen Schikanen ausgesetzt, zumeist durch die Mehrheit muslimischer Flüchtlinge. Dabei sind diese Menschen aus ihrer Heimat geflohen in der Hoffnung, hier in Deutschland einen sicheren Hafen zu finden und ihren christlichen Glauben leben zu dürfen.“

Golland: „Die Angriffe geschehen auch in den Erstaufnahme-Einrichtungen des Landes. Die Regierung muss unbedingt Maßnahmen ergreifen und Konzepte erarbeiten, um dort und in allen Flüchtlingsunterkünften religiöse Minderheiten besser zu schützen.

Der jetzige Zustand ist nicht tolerabel. In unserer gemeinsamen Anfrage möchten wir wissen, ob es bereits entsprechende Konzepte und Maßnahmen dazu gibt. Die Religionsfreiheit in unserem Land gilt für alle und muss von allen respektiert werden.“

Weitere Infos:

Kleine Anfrage (Drucksache 16/12010)
Homepage „Open Doors“

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/landesregierung-muss-religionsfreiheit-sicherstellen-1042.php


2 Kommentare on “CDU-Politiker beklagen islamische Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge”

  1. Fledermaus sagt:

    Es ist immer vergnüglich, wenn die deutsche Haremsdame und Gebieterin als Fatima an das Gedächtnis muslimischer Wurzeln erinnert. Habt ihr eigentlich schon vergessen, besonders als Frauen, wie es in euren islamischen Heimatländern war, jene Unterdrückung, von der ihr frei sein wolltet? Glaubt nicht der Fatima, die sich im Olymp ihrer Gebieter-Rolle sonnt, denn sie vertritt die Seite der Funktionäre, denen ihr sch…-egal seid. Sucht endlich den Dialog, auch mit denen, die verteufelt werden, damit Ihr Eure Freiheit und Selbstbestimmung in der Hand habt und sie Euch nicht von Euren Gebietern und Funktionären genommen wird. Wir brauchen auch keinen Kinderharem und kein Kinderleid! Gebieter und Fatimas, wo auch immer sie herkommen, sollten nicht ihr Leben anderen Menschen aufzwingen dürfen und die Würde des Menschen beugen. Wir sind Menschen, keine Objekte und kein Sexspielzeug für Obrigkeiten!

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Den Wahnsinn, christliche und mohammedanische Flüchtlinge in einer Unterkunf zusammenzusperren, liegt eben genau an der CDU. (Als Mohammedaner Christen ins Mittelmeer warfen und sie ersäuften, spätestens da hätten alle Alarmglocken schrillen müssen!!!). Und auch jetzt weiß man seit Monaten, dass Mohammedaner Andersgkäubige in einigen (oder allen??? ) Unterkünften drangsalieren, und was wird getan??? Gejammert. Sind denn nur Schwachköpfe an der Verteilung beteiligt, oder wollen sie sogar, dass Christen gedemütigt und gequält werden?? Ein Federstrich – und das Problem gäbe es nicht mehr. Also WILL man das anscheinend. Die jammernden Politiker sollen endlich etwas Konkretes unternehmen. Bei Merkel mit der Faust >>> auf den Tisch schlagen! Aber dann werden sie in ihrem Wahlkreis nicht mehr aufgestellt… Oder ein Wort von unseren Kirfhenfürsten??? Fehlanzeige, manchmal denke ich, die tun mehr für den Islam als für ihren ,,Arbeitgeber“ !!

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