Der Apostel Jakobus über die Krankensalbung im Namen des HERRN

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: Jak 5,13-20:

Brüder! Ist einer von euch bedrückt? Dann soll er beten. Ist einer fröhlich? Dann soll er ein Loblied singen.

Ist einer von euch krank? Dann rufe er die Presbyter der Gemeinde zu sich; sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des HERRN mit Öl salben. Das gläubige Gebet wird den Kranken retten und der HERR wird ihn aufrichten; wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben. P1020947

Darum bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheiligt werdet. Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.

Elias war ein Mensch wie wir; er betete inständig, es solle nicht regnen, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht auf der Erde. Und er betete wieder; da gab der Himmel Regen und die Erde brachte ihre Früchte hervor.

Meine Brüder, wenn einer bei euch von der Wahrheit abirrt und jemand ihn zur Umkehr bewegt, dann sollt ihr wissen: Wer einen Sünder, der auf Irrwegen ist, zur Umkehr bewegt, der rettet ihn vor dem Tod und deckt viele Sünden zu.

 


2 Kommentare on “Der Apostel Jakobus über die Krankensalbung im Namen des HERRN”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Heilige Geist ist sträflich vernachlässigt worden

    https://www.idea.de/glaube/detail/der-heilige-geist-ist-straeflich-vernachlaessigt-worden-105313.html

    Auch ein aus Am 5,26 erschlossener königlicher Kult für den Planeten Saturn im israelitischen Nordreich ist nachweisbar. Sicher ist, dass an der fraglichen Stelle von einem Astralkult die Rede ist („Stern eures Gottes“). Saturn war im Alten Testament der Königsstern der Juden.
    Weswegen ihr heiliges Fest Sabbat auch am Samstag gefeiert wurde, denn der Samstag war als einer der 7 antiken Wochentage (welche in der Antike den 7 Planeten zugeordnet waren, so auch der Sonntag der Sonne bzw. die Sonne dem Sonntag und der Mond dem Montag usw.) dem Saturn zugeordnet. Der Saturn als Planet und jüdischer Königsstern stand auch für das mosaische Gesetz und den alten mosaischen Bund nach Moses des Alten Testamentes. Im Christentum hingegen wurde das Heilige Fest der Eucharistie und der heiligen Kommunion und Abendmahlfeier und heiligen Messe am Sonntag gefeiert bzw. auf den Sonntag gelegt, denn der Sonntag war in der Antike der Sonne zugeordnet, siehe dazu auch die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel, welcher die Prophezeiung des Propheten Daniel im Alten Testament vom Kommen des „Menschensohnes“ als erwarteten göttlichen Erlöser der ebenfalls monotheistischen persisch-medischen Religion des Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus nach dem monotheistischen Propheten und Religionsstifter Zarathustra bzw. Zoroaster erfüllten (ähnlich dem prophezeiten jüdischen Messias, und diese „Magoi aus dem Osten“ als die sterndeutenden zarathustrischen bzw. zoroastrischen monotheistischen Magier-Priester der Religion des Zarathustrismus bzw. Zoroastrismus brachten den religiösen Symboliken ihrer Religion und ihres Kulturkreises gemäß, in dem die Sonne als Stern das höchste Gottessymbol war, Jesus Christus als göttlichen Erlöser und spirituellen König bzw. göttlichen Herrscher des neuen Zeitalters bzw. Äons oder auch platonischen Weltenjahres als platonischer Welten-Monat nach dem Philosophen Platon sakrale Weihegeschenke dar, die etwa im Falle von Gold und Weihrauch als Symbole kultisch-religiös der Sonne zugeordnet waren. Sie huldigten ihm so.
    So ist sowohl durch ikonographische Zeugnisse wie auch aufgrund einiger Bibelstellen belegt, dass der königliche vorexilische JHWH-Kult solare Züge aufgewiesen hat (vgl. 2Kön 23,11; Ez 8,16). Da Saturn in Mesopotamien als nächtlicher Stellvertreter des Sonnengottes galt (vgl. z.B. S. Parpola, Letters from Assyrian Scholars to the Kings Esarhaddon and Assurbanipal, Winona Lake 2007, 326, 7ff: „Saturn is the star of the sun: its interpretation is: this is good for the king, for Shamash is the star of the king.“ zit. aus: Koch-Westenholz 1995, 124), wäre es denkbar, dass man im Nordreich unter neuassyrischem Einfluss Saturn in ähnlicher Weise im Rahmen des königlichen Sonnenkultes verehrt hat, was freilich eine Vermutung bleibt (Albani 2000, 164-169). Dem entspricht auch, dass der babylonische König Nebukadnezar den weisen Daniel zum „Obersten der Wahrsagepriester, der Beschwörer, Sterndeuter und Zeichendeuter“ gemacht habe (Dan 5,11; vgl. Dtn 2,48; Dtn 4,6). Der Prophet Daniel wurde zum obersten der Magier bzw. Magoi gemacht, der monotheistischen zarathustrischen bzw. zoroastrischen sterndeutenden Magier-Priester und Astrologen usw.
    Siehe auch die „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel, welche die Prophezeiung Daniels vom Kommens des Menschensohns als erwarteten auch persisch-medischen zarathustrischen bzw. zoroastrischen göttlichen Erlösers und eben gleichzeitig Jesus Christus auch als jüdischen Messias erfüllten. Jesus Christus war eben beides davon zugleich.
    Die „Magoi“ brachten ihm Gold und Weihrauch als die sakralen Gottes- und Sonnensymbole ihrer Religion und ihres Kulturkreises dar, denn Gold und Weihrauch waren in der Antike wie auch der Wochentag Sonntag astrologisch der Sonne zugeordnet, siehe auch die Engel der 7 Gemeinden im Neuen Testament der Bibel als den 7 antiken Planeten (wie etwa dem römischen Merkur bzw.griechischen Hermes, auch der Gott der Händler und Diebe und der Götterbote und Wächter der Schwelle) bzw. Wochentagen und astrologischen Planeten-Sphären analog usw. Und sie huldigten ihm als göttlichen Erlöser bzw. spirituellen König und Herrscher des neuen Zeitalters bzw. Äons, welchen die monotheistische Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier erwartet hatte und den Daniel als Prophet prophezeit hatte – Jesus Christus war der jüdische Messias und gleichzeitig der prophezeite göttlicher Erlöser und Menschensohn der monotheistischen persisch-medischen Religion der Zarathustrier bzw. Zoroastrier…nach dem Propheten Zarathustra bzw. Zoroaster. Und deswegen wurde er von den „Magoi aus dem Osten“ auch angebetet bzw. ihm wurde gehuldigt. Bei den sterndeutenden Magier-Priestern der monotheistischen Zarathustrier bzw. Zoroastrier war die Sonne das höchste Gottessysmbol, so wie im alten Testament der Juden der Saturn der jüdische Königsstern war, welcher in der Antike dem Samstag als Wochentag zugeordnet wurde, weswegen die Juden an diesem Wochentag ihren Sabbat als heiliges Fest feierten. So wie die Christen ihr heiliges Fest am Sonntag feierten. Der Sonntag war der Sonne zugeordnet und stand nun für den neuen Bund des Neuen Testamentes, welcher den Alten Bund des alten Testamentes ablöste und ersetzte bzw. an dessen Stelle trat.
    Der Saturn stand für den Wochentag Samstag und den alten Sabbat und das alte mosaische Gesetz und den alten mosaischen Bund des alten Testamentes nach Moses. Der Apostel Paulus aber warnt im biblischen neuen Testament deutlich vor dem Rückfall unter den alten Sabbat, wie unter den alten abgelösten mosaischen Bund des Alten Testamentes nach Moses, welcher durch den neuen Bund des NT ersetzt wurde. Auch der griechische Philosoph Platon benutzte die Sonne als Gottessymbol, siehe aber auch den jüdischen Theologen und Philosophen und Mystiker Philo(n) von Alexandrien und die Texte und Aufsätze und Websites und freien Online Texte von Elias Erdmann zu ihm und der symbolisch-allegorischen mystischen Auslegung der Bibel, speziell des Alten Testamentes, und des Neuen Testamentes der Bibel bei Origenes als Hermetiker. Ferner seinen Lehrer Clemens von Alexandrien als Heiliger Klemens und Justin den Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater mit seiner Logos-Theologie und den Heiligen Irenäus von Lyon der diese von ihm übernahm und Dionysios Areopagita usw.
    Alttestamentlicher Verständnishintergrund für den Aufgang des Messiassterns ist mit großer Wahrscheinlichkeit die sog. Bileam-Weissagung (Num 24,17; → Bileam), wonach der messianische Heilskönig für Israel mit dem Bild eines aufgehenden „Sterns aus Jakob“ angekündigt wird. In der jüdischen Messiaserwartung wurde der aufgehende Stern zum Symbol des eschatologischen Heilskönigs (vgl. Testament Levi 18:3; Damaskusschrift 7:19-8:3), wie auch der Name Simon Bar Kochba (= Sternensohn), der als messianischer Anführer des jüdischen Aufstandes gegen die Römer im Jahre 135 n. Chr. scheiterte. Die messianische Sternsymbolik in Num 24 ist auf dem Hintergrund der ägyptischen und altorientalischen Königstheologie zu verstehen, wonach Könige und Sterne in enger Verbindung gesehen wurden (z.B. postmortale Astralisierung s. 1.2.). Jesus Christus als „Sohn Davids“ (Mt 1,1) wird im Matthäusevangelium als „König der Juden“ (Mt 27,37) verstanden, so dass seine Titulierung als „glänzender Morgenstern“ (Apk 22,16) von daher zu verstehen ist. Matthäus deutet mit der königlichen Sternsymbolik an, dass die Weissagung des Bileam erfüllt ist – wie auch die des Propheten → Micha über den künftigen messianischen „Herrscher in Israel“ (Mt 2,5f. vgl. Mi 5,1).

    http://de.spiritualwiki.org/Hawkins/Bibel

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  2. Michel sagt:

    Wunderbar, ich bin zwar kein Priester aber, wir haben am Wochenende mit 40 Leuten auf der Straße in Zweiergruppen Menschen angesprochen und sie in Jesu Namen (ohne Öl!) geheilt und mit ihnen die frohe Botschaft des Evangeliums geteilt! Der Herr war mit uns; wir haben in 2 Tagen über 150 Heilungen und Teilheilungen erlebt! Mehr als 400 Menschen wurden von uns gesegnet oder berührt, manchen standen die Tränen in den Augen und dann haben wir auch noch 6 Leute im Badesee nach der Umkehr getauft auf den Namen Jesus! Danke Papa!!! Ich werde weiter machen und will tausende Menschen noch mit dem Evangelium erreichen und jede Zeit nutzen, die ich zur Verfügung habe, solange ich lebe! Es waren alles keine Ältesten, sondern Jünger und sie sind sooo effektiv gewesen! Es war herrlich, Gottes Gegenwart war spürbar und wir brauchen keine Priester einer kath. Kirche, da jeder zur Priesterschaft berufen ist!!! Wie viele Heilungen erleben Priester eigentlich so mit der Ölsalbung? Könnte man mal drüber nachdenken, ohne, dass ich überheblich sein wollte.
    Wir haben im Kindergottesdienst an Pfingsten!!! auch 2 Heilungen erlebt: Schmerzen im Bein gingen sofort und eine Glutenunverträglichkeit. Dabei legte alle Kids ihr Hände auf die Kranken. Das Mädchen futterte danach ohne mein Wissen einfach das Brot, welches wir gebacken hatten (Eliathema). Seitdem isst sie dauernd was, was vorher nicht ging und sie bekommt keine Bauchschmerzen mehr! Halleluja unserm großen Gott!!! Sie ist sooo stark im Glauben und wir werden auch dort noch mehr erleben… und jeder kann das, jeder, der glaubt…
    Blessings!

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