Katholikentag als Desaster: Der linke Zeitgeist ersetzte den Heiligen Geist

Mathias von Gersdorff

Seit Mittwochabend findet der Katholikentag in Leipzig statt. Meldungen und Bilder zeigen in erschreckender Weise, in welchem Maße diese Veranstaltung mit dem Etikett „katholisch“ als Propaganda-Plattform für alle möglichen ideologischen und politischen Ansichten missbraucht wird, von denen viele antichristlich oder gar antikatholisch sind. 0653a-bildungsplan-demo-1-2-1448b12b252812529

Viele Katholiken Deutschlands sind äußerst besorgt über das öffentliche Bild ihrer Kirche, das von einer solchen pseudokatholischen Veranstaltung beeinflusst werden könnte. Ebenso sind sie besorgt, dass via Katholikentag Ideologie und politische Positionen in die Kirche Eingang finden, die dem katholischen Lehramt und der Tradition widersprechen.

Der Veranstalter, das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK)“ ist deshalb dabei, den deutschen Katholizismus zu spalten und mit seinen heterodoxen Positionen von der Weltkirche zu entfernen. Hier sollen einige Beispiele genannt werden, um das Gesagte zu veranschaulichen.

Vor allen die Ansichten des „Zentralkomitees der deutschen Katholiken“ zur Sexualmoral und der Lehre der Kirche zu Ehe und Familie sind ein Skandal.

Das ZdK verlangt „Segnungsfeiern“ für homosexuelle und sonstige außereheliche Partnerschaften. Das ZdK fordert die Akzeptanz von Verhütungsmittel etc. Damit fordert das ZdK nichts anderes als die Abschaffung der katholischen Sexualmoral und des katholischen Begriffes von Ehe und Familie.

Die Kirche ist der ewigen Wahrheit Gottes verpflichtet

Allein an diesen Stellungnahmen erkennt man, dass das ZdK, welches ein Laiengremium ist, theologische Fragen in politischer Art und Weise behandelt, als ob das katholische Lehramt Folge eines parlamentarischen Diskurses sei und nicht der ewigen Wahrheit Gottes verpflichtet ist. P1020947 - Kopie

Diese Haltung wird nun auch in der Frage des Diakonats für Frauen deutlich. Nachdem Papst Franziskus angekündigt hat, möglicherweise das Diakonat in der Frühzeit der Kirche zu studieren, hat das ZdK begonnen, sich als Lobby für die Weihe von Frauen zu Diakoninnen stark zu machen.

Auch in dieser Frage geht das ZdK eine theologische Fragestellung in der Art und Weise an, wie sie in einer parlamentarischen Demokratie üblich ist.

ZdK als Lobbyplattform für Kirchenveränderung

Besonders empörend ist dabei, dass das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ sich in der Öffentlichkeit als Vertreter aller deutschen Katholiken präsentiert. In Wahrheit ist das ZdK eine Lobbyplattform für gewisse gesellschaftliche Gruppen  –  insbesondere die Parteien  –  aber gewiss nicht aller Katholiken. Aus diesem Grund ist unverständlich, wieso die Deutsche Bischofskonferenz den ZdK als Vertreter des deutschen Katholizismus behandelt.

Die Gesinnung des ZdKs wird auf dem Katholikentag mehr als deutlich:

Es gibt kein Hindernis, gegen das katholische Lehramt zu agitieren: Öffnung der Ehe für homosexuelle Paare, Gender, Abschaffung der Sexualmoral etc. Für alle diese Positionen wird auf dem Katholikentag geworben. Zu den Veranstaltungen werden sogar Personen wie der Bundestagsabgeordnete Volker Beck eingeladen, die seit vielen Jahren gegen die katholische Kirche polemisieren.logo-afd-small

Politische Einseitigkeit als Ärgernis

Besonders ärgerlich ist die Tatsache, dass sich das ZdK anmaßt, zu bestimmen, welche Partei und welche Politiker christlich genug sind, um am Katholikentag teilnehmen zu dürfen. Die Grünen, die sich für eine radikale Freigabe der Abtreibung stark machen oder die SED-Nachfolgepartei „Die Linke“, die sich im Vorfeld gegen die Subventionierung des Katholikentages eingesetzt hat und die eine totale Trennung zwischen Kirche und Staat anstrebt, sind als Partei und mit vielen bekannten Politikern dabei. Die AfD aber nicht, weil deren Flüchtlingspolitik abgelehnt wird.

Konsequent wäre gewesen, gar keine Partei einzuladen, um nicht in den Verdacht zu geraten, man wolle bestimmte politische Positionen fördern. Höchstens sollte man staatliche Amtsträger als Redner einladen.

Das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ und der Katholikentag sind für viele Katholiken in Deutschland und auf der ganzen Welt ein Skandal. In vielen Ländern schaut man fassungslos, wie eine kirchlich subventionierte Veranstaltung in diesem Maße gegen das katholische Lehramt und die kirchliche Tradition agitieren kann. Man schaut fassungslos zu, wie sich eine Lobbygruppe anmaßt, den deutschen Katholizismus rot-grün zu streichen und damit zu denaturalisieren.

Hiermit muss endlich Schluss sein: Das deutsche Episkopat sollte sich von „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ distanzieren und den Katholikentag zu einer rein privaten Veranstaltung erklären.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und die Webseite „Kultur und Medien online“


23 Kommentare on “Katholikentag als Desaster: Der linke Zeitgeist ersetzte den Heiligen Geist”

  1. Holger Jahndel sagt:

    »Der Diktator Papst«: Welche „manipulierte Realität“ meinte Franziskus?

    https://www.pravda-tv.com/2018/03/der-diktator-papst-welche-manipulierte-realitaet-meinte-franziskus/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Die von den Kopten aus Alexandria in Ägypten begründete iro-keltische bzw. iro-schottische Johannes-Kirche nach dem Apostel Johannes bzw. das iro-keltische und iro-schottische Johannes-Christentum auf den britischen Inseln und in der Bretagne in Frankreich und in Galizien in Spanien ging als koptisch-pelagianische Johannes-Kirche einst in der römisch-katholischen Kirche nach dem Apostel Petrus auf. deswegen teilen die Katholiken und Kopten und orthodoxen Christen und Kirchen viele Theologen und Heilige wie St. Patrick, welcher bei den orthodoxen Kirchen und Christen als Apostelgleicher Heiliger gilt. Siehe auch den Theologen und Philosophen Johannes „Scottus“ Eriugena, welcher Dionysios Areopagita aus dem Griechischen übersetzte und andere gemeinsame Heilige und Theologen der Katholiken und Kopten und orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens (siehe auch Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und den Heiligen Irenäus von Lyon als Theologen dem die orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens meist mehr folgen als dem Heiligen Augustinus oder dem Heiligen Thomas von Aquin, welchen die Katholiken meist theologisch den Vorzug geben…siehe auch Justin den Märtyrer als Kirchenlehrer und Kirchenvater und die gesamte Patristik und Philo(n) von Alexandrien und die Texte und Bücher von Elias Erdmann zu allegorisch-symbolisch-hermetischen Bibel-Deutung.

    Aidan von Lindisfarne [16]
    Brendan der Reisende [17]
    Columban von Iona [18]
    Eustasius
    Kilian
    Patrick von Irland [19]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Iroschottische_Kirche

    Heilige
    Heilige, die zum keltischen Christentum gehörten, sind unter anderem:

    Adomnan von Iona
    Aidan von Lindisfarne
    Brendan der Reisende
    Brigida von Kildare
    Columban von Iona
    Columban von Luxeuil
    David von Menevia
    Disibod
    Fridolin von Säckingen
    Gallus
    Gildas
    Johannes Scotus
    Kilian mit seinen Begleitern Kolonat und Totnan
    Martin von Laon
    Modestus von Kärnten
    Patrick
    Pelagius
    Piran und Samson von Dol
    Pirmin
    Trudpert
    Virgilius von Salzburg
    Willibrord

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  3. 11. Aug. 2017 – Artikel:
    Der Kaiser ist nackt​
    Selbst Google kann Professor Jordan Peterson
    nicht mundtot machen

    https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Der-Kaiser-ist-nackt;art310,180874

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.25 vom 11.6.2012 > Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Angriffsziel Schule und Kirche
    von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

    Der Verlust des Weltenlogos

    http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

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  4. Nur Jesus ist der Herr sagt:

    @Stella

    Christliche Wertvorstellungen sind wohl nahezu in allen Parteiprogrammen zu finden.

    Die Nächstenliebe und die Unterstützung armer Menschen hat Jesus aber immer wieder und damit schwerpunktmäßig verkündet.

    Die von Ihnen genannte Stärkung und Erhaltung der Familie ist auch im Islam verankert. Erdogan soll sich über die zunehmende Verhütung in seinem Land beschwert haben. Trotz solcher Schnittflächen zwischen Islam und Christentum sind beide Religionen in den entscheidenden Punkten völlig verschieden.

    Genauso verhält es sich mit dem Parteiprogramm der AfD und den Worten Jesu.

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  5. „Konsequent wäre gewesen, gar keine Partei einzuladen, um nicht in den Verdacht zu geraten, man wolle bestimmte politische Positionen fördern.“ Richtig, aber genau darauf kommt es der linksgewirkten „ZdK“-Verbändeschickeria ja an.
    „Hiermit muss endlich Schluss sein: Das deutsche Episkopat muss sich von „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ distanzieren und den Katholikentag zu einer rein privaten Veranstaltung erklären.“ Auch richtig, aber völlig illusionär. Die Mitglieder der DBK führen permanent Dialoge auf Foren mit jedem, der nicht grade auf der Toilette ist – bis auf die FSSPX selbstverständlich…
    😉 Das Gedankengut von DBK(-Mehrheit) und dem sog. „ZdK“ weist die identische DNA auf: unverbindlich christlich und gefällig daherschwätzen, ziel- und endlos herumdialogisieren, „alle-miteinander-zusammen-gemeinsam“ auf der Suche nach der Wahrheit. Das Christus DIE WAHRHEIT IST, glauben sie nicht, sonst würden sie anders sprechen und handeln.

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  6. klimaleugner sagt:

    Irgend so ein ?DU-Fritze (Thomas Sternberg) entblödete sich sogar, die AfD als unchristlich zu bezeichnen. Dabei sollte er eigentlich wissen, daß die AfD genauso wenig unchristlich ist wie die ?DU christlich.

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    • Nur Jesus ist der Herr sagt:

      Auf T-Online zu lesen:

      „Die AfD sei keine christliche Partei – „wir sind eine deutsche Partei, die sich bemüht, deutsche Interessen wahrzunehmen“, sagte Gauland.“

      Was ist „unchristlich“?

      Die Worte Jesu sind aufgeschrieben und übersetzt. Wer nach den Worten Jesu handelt, macht dem Namen Jesu Ehre. Das ist für mich Christsein.

      Das Parteiprogramm der AfD ist in vielen Punkten den Worten Jesu entgegengesetzt. Ist das nicht „unchristlich“?

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  7. Wolfgang Westenfeld sagt:

    Ich glaube, die Mitglieder des ZdK bräuchten dringend einen konstruktiven Spiritual. Was die Menschen in Leipzig suchen, ist zu allererst einen sprühenden Glauben – überzeugend und richtungweisend.Und das gerade in einer so verrückten Welt wie sie heute täglich erleben. Kritik ist gut, aber sie sollte aufbauend sein und nicht destruktiv. Ich bin sicher, dass es solche Veranstaltungen in L. gab. Die Auswahl der „Repräsentanten“ sollte aber besser durchdacht werden. Der Geist Gottes kann manches wieder zurecht biegen!

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  8. Ralf sagt:

    Schon das Motto:

    Seht, da ist der Mensch

    ist eigentlich „blasphemisch“, es sollte vielmehr heißen:

    Seht, da ist Christus, der neue Mensch

    Es wird also der Mensch über Gott gestellt und die menschlichen Gesetze über das göttliche Gesetz.
    Sorry, ich bin mittlerweile Atheist, war aber früher gläubig, aber das ist mir bei dem Motto eingefallen…ich stehe jetzt nicht zu 100% hinter der Aussage, aber das ist das, was mir dazu eingefallen ist.

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    • Marienzweig sagt:

      Geehrter Ralf,
      Sie sind mittlerweile (leider) zum Atheisten geworden und haben sich wohl dennoch mehr Gespür bewahrt als so mancher Funktionär des ZdK.
      Ich bin erschrocken zusammengezuckt, als ich das Motto des KT las.
      Für einen gläubigen Menschen sollte Gott, der sich uns in Jesus Christus gezeigt hat, der Mittelpunkt sein.
      Alles Gute für Sie, Ralf!

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    • Ute sagt:

      ja das Motto ist mir auch sauer aufgestoßen, üblicherweise bezieht sich das Ecce Homo (seht da ist der Mensch) auf den gegeißelten, mit der Dornenkrone gekrönten, verspotteten Christus.
      Unter dem Motto des Katholikentages finden sich aber lauter lächelnde, fröhliche Menschen.
      Was das uns sagen soll. erschließt sich mir überhaupt nicht.
      Die einzige Assoziation, die mir dazu einfällt, ist die Schlussszene aus „Leben des Brian“:
      „Always look at the bright side of live….“

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      • Stella sagt:

        @ Ute:
        Ja,genau,mir fiel auch gleich das „ecce homo“ ein-und hier nun umgebogen auf „die Menschen“ sprich die Welt !!
        Für Häresien sind die sich nicht zu schade,vor Jahren muß es schon mal ein Motto „aus Steinen Brot machen“ gegeben haben-noch schlimmer,denn wir wissen ja ,wer das zu wem sagte !!

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      • Beim heutigen Breviergebet las ich in der Prim in Psalm 51, 6 eine andere mögliche Deutung: ecce homo qui non posuit Deum adiutorem suum sed speravit in multitudine divitiarum suarum et praevaluit in vanitate sua. Der Mensch, der Gott nicht zu seinem Helfer gemacht hat und statt dessen auf Reichtum und nichtiges Zeug vertraut – würde natürlich besser passen…

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  9. Joachim Walter sagt:

    Bundesinnenminister wurde von der Caritaschefin gerügt. Diese ganzen sog Katholischen Verbände sind wirklich alles, nur nicht mehr katholisch. Denen gehört der Geldhahn zugedreht.
    Sind sich die Bischöfe im klaren, das sie sich auf einem sinkenden Schiff befinden. Den, den sie verkünden sollen, verkünden sie nur noch so, wie es passt, und der Heilige Geist wird gegen den Zeitgeist ausgetauscht. Wer mit den LInken und den Grünen kungelt, die ja wirklich mit der katholischen kirche nichts am Hut haben, aber mit der AfD nicht diskutieren will. Dafür gibt es nur eine Erklärung. Die Positionen der AfD sind zur Gänze katholischer als die der sog Kathl. Verbände – und vor dieser Blamage wollte man sich schützen. So ist es.

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    • Stefan1 sagt:

      Zitat
      Die Positionen der AfD sind zur Gänze katholischer ….

      Komplett unglaubwürdig. Wo haben Sie das her? Zählen Sie jetzt bitte doch mal genau und nachvollziehbar auf, wo die AfD ausgerechnet katholisch sein soll?

      Das klingt stark nach „man hätte es gerne, wenn es so wäre“.

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      • Stella sagt:

        @ Stefan1:
        Obwohl ich mich für keinerlei Parteipolitik interessiere,hier aus dem Programmpunkt der AfD zum Thema Familie:
        https://www.alternativefuer.de/programm-hintergrund/programmatik/
        Die Stärkung und Erhaltung der Familie sollte doch wohl schon christlich sein,oder !?
        Was dann natürlich in der Realpolitik passieren würde,kann ich natürlich nicht sagen.

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      • Stefan1 sagt:

        @Stella

        Nun gut, wir werden sehen, wie die AfD diese Stärkung und Erhaltung der Familie in einem christlichen Sinne organisieren möchte. Der eine oder andere Punkt kann sich durchaus treffen mit der Kirchenlehre im Zusammenhang mit der Familie. Natürlich finden sich auch bei anderen Parteien ähnliche Lippenbekenntnisse zur Stärkung und Erhaltung der Familie.

        Die röm.-kath. Kirche kann ideologisch für die Familie in einer Weise einstehen, wie es keine politische Partei vermag, doch ausrichten kann auch die Kirche wenig. Politische Parteien in westlichen Demokratien erzählen viel und können wenig einhalten. Ich habe Ihre Quelle gelesen und finde da schöne Worte ohne nennenswerten konkreten Hinweis. Doch es ist ja erst ein Anfang mit der AfD und immerhin las ich etwas von Verschärfung der bisherigen leichtsinnigen Abtreibungspolitik.

        Allerdings wenn da steht, dass die Familie gestärkt werden soll, dann kommt schon die Frage nach dem Wie? Etwa auf die Weise, dass die reichsten Familien schöne Steuergeschenke bekommen und die ärmsten Familien dies mit erhöhten Steuerabzügen berappen müssen? Immerhin könnte das auch gemeint sein. Und jetzt die Frage an Sie? Wäre das katholisch? christlich?

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  10. Füchschen sagt:

    Der Ideologiekongress der katholischen Kirche in Leipzig gibt zu denken. Das Konkordat seit der NS-Zeit hat viele falsche Hirten angelockt, die für ihren Ideologiewahn und Machteinfluss gerne mal ein Auge zudrücken, wenn die Wölfe die Schäfchen reißen. Der Schöpfergott hat gefälligst die Ideologie seiner göttlichen irdischen Vertreter zu befolgen, das geht doch irgendwo an der Aufgabe, fürsorglich für die Schäfchen zu sorgen und Christi Botschaft zu lehren, vorbei. Der Vatikan im Mittelalter, wo sich Martin Luther erboste, war bekannt für die Hurerei, Völlerei und diverse kleine Mördchen. Die Kirchenvertreter haben aus den christlichen Kirchen ein Wirtschaftsinstitut gezimmert, dem die Menschen und ihr Leid egal sind, Hauptsache, die Tantiemen fließen. Selbst vor der Bibelfälschung schrecken sie nicht zurück, schließlich muss Jesus Mohammed als seinen geistigen Bruder anerkennen, obwohl Jesus den Frieden lehrt und Mohammed Krieg und Unterwerfung und sich die Bibel als Plagiator zurecht gebogen hat und einen Menschenverachtenden Koran schrieb…Gallileo Gallilei würde jubeln vor Freude, wie sehr sich die Kirchen wieder der mittelalterlichen Zeit besinnen, wohl eher nicht. Christen der AFD sind nun mal Ketzer und das kirchliche Inquisitionsgericht hat gesprochen. Hurra, wir leben noch.

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  11. "GsJC" sagt:

    Zitat
    Das deutsche Episkopat sollte sich von „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ distanzieren und den Katholikentag zu einer rein privaten Veranstaltung erklären.
    Zitat Ende

    G E N A U !

    MfG

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  12. Johann Gunka sagt:

    Ich habe mir das Logo des „ZK“ angesehen: ein Kreuz, das schief liegt – was will man denn damit andeuten?

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  13. Johann Gunka sagt:

    Alleine die Bezeichnung „Zentralkomitee“ lässt schon Böses ahnen! Wenn ich das lese, wird auch klar, dass nicht nur die evangelische, sondern auch die katholische Kirche einer gewaltigen Spaltung entgegengeht – es wird dann nur mehr die eine, wahre, christuszentrierte Kirche übrigbleiben, die nach unveränderbaren biblischen Grundsätzen lebt. Was hat Jesus über die Endzeit gesagt? Die Verführer werden aus den eigenen Reihen kommen, also wundern wir uns nicht darüber, was geschieht. Bleiben wir treu am „Weinstock“ Jesus!

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