Jugendlicher Aslyant hält schwäbische Stadt mit Dauerkriminalität in Atem

Ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Gambia hält seit Wochen die Polizei in Wangen in Atem. Fast täglich falle der Mann in dieser Stadt im Allgäu mit Pöbeleien, Diebstählen, Bedrohungen oder Widerstand gegen Polizeibeamte auf, berichtet die „Schwäbische Zeitung“. PICT0141

Zuletzt schrie er grundlos eine Frau auf der Straße an und bedrohte sie mit einer Flasche, randalierte in einer Polizeizelle und durchtrennte Kabel in seiner Asylunterkunft. Immer wieder kommt der Afrikaner dennoch wieder auf freien Fuß. Die Polizei ist nach eigenen Angaben machtlos. „Viele Rechtsgrundlagen greifen nicht, er bewegt sich in einer Grauzone, die wir faktisch so hinnehmen müssen“, sagte Wangens Polizeipräsident Wolfgang Gerke.

Zwar habe der junge Mann mittlerweile Hausverbot in mehreren örtlichen Asylheimen, wegen seiner Kontakte kehre er jedoch regelmäßig in die Stadt zurück. Derzeit sei die Situation „unbefriedigend“, gab Gerke zu.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de


11 Kommentare on “Jugendlicher Aslyant hält schwäbische Stadt mit Dauerkriminalität in Atem”

  1. A. Gernandt sagt:

    Die Herrschaften wie dieser Asylant sind durch mehrfachen Landfriedensbruch (was in Amerika eine Straftat wäre) nach Deutschland gekommen und dank grüner und anderer linksideologischen Initiative werden sie dafür noch belohnt und gegenüber der einheimischen Bevölkerung besser gestellt. Wenn dem Zahlmeister Deutschland die Puste ausgeht, dann suchen sie sich eben woanders ein warmes Nest und mit deutschen Pass kann man auch sehr schnell in Amerika untertauchen, wenn man das nötige Kleingeld organisiert hat. Der „Rechtsstaat“ soll nun diese Straftäter durchfüttern, resozialisieren und psychologisch streicheln und ich als Opfer von Straftaten leide still für mich hin, denn ich bin ja selber schuld, wenn ich nicht akzeptieren kann, dass unsere Täter traumatisiert sind, nicht die Opfer. Die brauchen ja dringend Hilfe und Unterstützung, irgendwie ist das eine verkehrte Welt. Dachte auch, Schreiben hilft gegen die Angst, aber habe mich geirrt.

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  2. Pumuckel sagt:

    Die Grünen scheinen in ihrer Süchtigkeit nach Partyspass Multikultureller Art, trotz steigender Kriminalität noch einen draufsetzen zu wollen, indem sie die inhaltliche Aushebelung des Wortes Asyl stetig vorantreiben und alle Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung gegen illegale Masseneinwanderung untergraben. Selbst wenn Mahgreb-Staaten für sicher erklärt werden, schließt es ja nicht gleichzeitig aus, dass politische, an Leib und Leben bedrohte Personen nicht Anträge auf Asyl stellen können, die Pauschalisierung des Begriffes ist Verkleisterung der Tatsachen. Europa ist zu klein, um alle Wirtschaftsmigranten des afrikanischen Kontinentes aufzunehmen und alle humanitäre Hilfe grenzenlos nach Europa zu verlagern, oder brauchen unsere spöttisch gesagt Freudenhauspolitiker, wenn es in Europa dann richtig zu bösen Konflikten kommt, schon ganze entsiedelte Länder als Fluchtexil, wo sie sich dann frei entfallten können, Pech wäre nur, wenn einige idenditäre IS, Boko Haram oder radikal Muslime die Stellung gehalten hätten für sie. Die Grünen machen dem Begriff Volksvertreter nicht alle Ehre, da sie jene angreifen, die mit der Sicherheit unserer Bevölkerung, darunter auch viele Migranten und wirklich schutzbedürftige Asylbewerber, schon längst am Limit sind und die Völkerwanderung, die uns in den Genozid treibt, noch fröhlich anheizen.

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  3. Dorrotee sagt:

    Genau so einer lief auch bei uns in der Stadt herum. Allerdings ein 50-jähriger Deutscher.
    Er hieß bei der Bevölkerung „der Schrecken der Innenstadt“. Jahrelang terrorisierte er die Bürger. Immer in einer Grauzone. Er wußte genau, wie weit er gehen durfte, ohne was zu befürchten.
    Doch dann fiel er am Bahnhof als Exibistionist auf, der unter Drogen stand und sich Kindern zeigte. Da wurde ihm der Prozess gemacht. Natürlich kam er in die Psychatrie.
    Unser Stadtbewohner freuten sich, als dieser endlich weit weg und weggesperrt war.
    Leider bekam er nur 2 oder 3 Jahre.
    Man stellte fest, dass er beratungsresistent geworden war.

    So wird der oben genannte Asylant kaum was zu befürchten haben, wenn der immer in so einer Grauzone bleibt.
    Es müssen strengere Strafen verhängt werden – und bei solchen Gästen soll die Abschiebung gelten.
    Auch bei den Traumatisierten, die einfach nicht therapiert werden wollen. Leider sind Traumatisierte schwer zu erkennen.
    Aber eines ist klar, auch unsere deutschen Soldaten haben im 2. Weltkrieg viel mitgemacht. Da gab es nachher nur die Fürsorge der Familie. Manche leiden heute noch still an diesen Erlebnissen.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    In fast jedem Dorf gab es früher einen ,,Dorfdepp“ >>> und so gibt es unter den Völkern der Welt auch eins, das ,,Weltdepp“ ist

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  5. Sorge sagt:

    Meine Frage ist: warum dulden die Deutschen so etwas? Haben die Deutschen wirklich so viel Schuldgefühl, dass sie solche Unvernunft über sich ergehen lassen, um ihre Sünden zu sühnen?

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  6. Niemand sagt:

    Die Problematik ist doch, dass das Asylrecht alle als Opfer stigmatisiert und die Straftaten darüber nicht geahndet werden dürfen, sondern so behandelt werden, als wären es schonungsbedürftige eingebürgerte Bürger. Sofern man die Lücke im Asylrecht nicht schließt und den Missbrauch des Gastrechtes tolerieren muss, ist die Polizei machtlos. Das Asylrecht muss auch so verändert werden, dass der Missbrauch des Gastrechtes zur sofortigen Abschiebung führt, zumindest diese im Raum steht. Warum sollen sich Polizistinnen sexuelle Belästigungen gefallen lassen und man erteilt Gästen, die sich nicht benehmen und das Gastrecht beugen, Opferschutz dank dem unausgereiften Asylrecht?

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  7. "GsJC" sagt:

    Wehe dem Deutschen, der so einen Chaoten in Notwehr tödlich verletzt!

    MfG

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  8. Wolfgang Westenfeld sagt:

    Das ist ja kaum zu glauben! Da muß doch irgend etwas in unserer Republik nicht stimmen. Wenn das ein Deutscher wäre, hätte das alles, was dieser Herr sich leistet, gewiss drastische Konsequenzen. Man kann nur hoffen, dass unsere Verantwortlichen endlich aufwachen! Ich glaubte bisher, dass wir hier ein einigermassen anständiges Land sind

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  9. Arnold Arnstadt sagt:

    es handelt sich hier bestimmt wieder mal um einem Einzelfall eines traumatisierten Asylanten

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  10. Adolf Breitmeier sagt:

    Als Börner Ministerpräsident in Hessen war, hatte er eine wirkungsvolle Änderungsmöglichkeit. Er sagte: Auf dem Bau haben wir solche Probleme mit der Dachlatte gelöst!! Natürlich kann man mit dem jungen Mann auch über seine Probleme reden…

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