Metten: Anschlag auf das Haus einer AfD-Politikerin – Die Polizei sucht Zeugen

Auf das Haus der AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner in Metten bei Deggendorf ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag ein Anschlag verübt worden. Unbekannte beschmierten die Haus- und Garagenfassade sowie die Einfahrt mit einer teerähnlichen Substanz. Auch der Kinderwagen neben der Haustür wurde beschädigt. 039_36A - Kopie

Die 37-jährige Familienmutter (4 Kinder) ist AfD-Kreisverbandsvorsitzende in Deggendorf und Mitglied im AfD-Landesvorstand Bayern. Sie vermutet, dass „Aktivisten der militanten Antifa aus der linksextremen Szene“ hinter der Tat stecken.  

Lesen Sie hierzu den Polizeibericht:

„In den frühen Morgenstunden am Freitag, 17.Juni 2016, zwischen 01:30 Uhr und 06:00 Uhr beschmierten unbekannte Täter in Metten die Hausfassade eines freistehenden Einfamilienhauses, die Garagenfassade und das auf dem Garagenvorplatz stehende Fahrzeug. Die Kripo Straubing bittet die Bevölkerung um Zeugenhinweise.

Durch die unbekannten Täter wurde die Haus- und Garagenfassade, vermutlich mit einen selbst befüllten Feuerlöscher, massiv verschmutzt. Die Zusammensetzung des Gemisches ist derzeit noch nicht analysiert. Zudem wurde der Pkw, der vor der Garage in der Einfahrt abgestellt war, beschmutzt. Der Schaden wird insgesamt auf ca. 15.000 € geschätzt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Straubing hat die Sachbearbeitung übernommen. Ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung wurde in die Wege geleitet.

Um Hinweise aus der Bevölkerung wird gebeten. Wer hat in diesem Zusammenhang verdächtige Personen beobachtet? Um sachdienliche Hinweise an die Kripo Straubing unter der Telefonnummer 09421 / 868–0 oder an jede andere Polizeidienststelle wird gebeten.“

Quelle: https://www.polizei.bayern.de/niederbayern/news/presse/aktuell/index.html/243344


Unionsfraktion: Völkermord an Jesiden beenden und den IS zur Rechenschaft ziehen

Eine Untersuchungskommission der Vereinten Nationen hat in einem Bericht das Vorgehen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gegen die religiöse Minderheit der Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord bewertet und von der internationalen Staatengemeinschaft Konsequenzen gefordert.

Dazu erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach (siehe Foto): 10

„Der in Genf vorgestellte Bericht der vom UN-Menschenrechtsrat einberufenen Untersuchungskommission für Syrien dokumentiert, wie die Terroristen des Islamischen Staates (IS) seit August 2014 systematisch mit Ermordungen, Vergewaltigungen, Versklavungen und Aushungern gegen die rund 400.000 Menschen starke religiöse Minderheit mit dem Ziel vorgeht, ihre Identität auszulöschen.

Wir unterstützen ausdrücklich den Appell der Kommission an den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag mit der Verfolgung der verantwortlichen IS-Kommandeure zu beauftragen oder für diese Aufgabe ein Sondertribunal einzurichten.

Die Terroristen hätten dem Bericht zufolge 2014 tausende Jesiden aus ihren Siedlungsgebieten im irakischen Sindschar-Gebirge in das benachbarte Syrien verschleppt. Dort seien sie seitdem extremer Gewalt ausgesetzt. Männer sowie Jungen über zwölf Jahren seien von ihren Familien getrennt, viele von ihnen nach Augenzeugenberichten ermordet worden.

Derzeit befänden sich noch immer mehr als 3200 jesidische Frauen und Kinder in der Gewalt von IS-Terroristen, die meisten innerhalb Syriens. Zahlreiche Frauen und Mädchen seien auf Sklavenmärkten verkauft oder als Sexsklavinnen an IS-Kämpfer „verschenkt“ worden.

Die Feststellung des Völkermords muss zu einem entschlosseneren Handeln auf der politischen Ebene führen. Die internationale Staatengemeinschaft muss ihre Anstrengungen erhöhen, die Gewalt gegen die Jesiden zu beenden und die Verantwortlichen entschlossen zu verfolgen und für ihre Verbrechen zur Rechenschaft ziehen.“


17. Juni: Gedenktag für Einheit und Freiheit

Von Peter Helmes

Der 17. Juni ist ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch; er war immer auch ein gesamt-deutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch orientierter Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein verbindender Nationalfeiertag, auch  –  oder gerade weil  –  er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

Quelle: www.conservo.wordpress.com 


Regensburg: Bischof Rudolf Voderholzer weiht am 25. Juni sieben Männer zu Priestern

Erstmals Live-Streaming aus dem Regensburger Dom

Am Samstag, dem 25. Juni 2016, spendet Bischof Dr. Rudolf Voderholzer im Rahmen eines Pontifikalamtes im Regensburger Dom sieben Männern das Sakrament der Priesterweihe. Die Feier ist der Höhepunkt der Wolfgangswoche. Bernhard, Pastötter Handauflegung

Beginn des feierlichen Gottesdienstes ist um 8.30 Uhr. Alle Gläubigen sind recht herzlich zur Mitfeier eingeladen.

Erstmals bietet das Bistum Regensburg für alle Menschen, denen es aus gesundheitlichen oder organisatorischen Gründen nicht möglich ist, in den Dom zu kommen, ein Live‐Streaming der Priesterweihe an.

Auf der Homepage des Bistums Regensburg unter http://www.bistum‐regensburg.de kann die Übertragung aufgerufen werden. Direkt im oberen Bereich der Startseite ist der Hinweis „Live‐Stream Priesterweihe“ zu finden. Dahinter verbirgt sich in der Rubrik „Mediathek“ ein Video‐Player mit dem Live‐Streaming.

Kurz vor 8:30 Uhr startet die Live‐Übertragung aus der Kathedrale St. Peter.

FOTO: Bischof Voderholzers sakramentale Handauflegung bei einer Priesterweihe

Die Weihekandidaten in diesem Jahr sind:
Eigendorf Ulrich, Heimatpfarrei Herz‐Jesu, Teublitz
Fenk Daniel, Heimatpfarrei St. Jakobus, Hahnbach
Fischer Thomas, Heimatpfarrei St. Ulrich, Dieterskirchen
Rein Florian, Heimatpfarrei St. Martin, Engstingen (Reutlingen)
Treittinger Hans‐Jürgen, Heimatpfarrei Herz Jesu, Regensburg
Treittinger Peter, Heimatpfarrei Herz Jesu, Regensburg
Weindler Florian, Heimatpfarrei Maria Geburt, Nittenau

Quelle (Text/Foto): Bischöfliches Presseamt Regensburg


CDU-Politiker Golland fordert Konsequenz gegenüber nordafrikanischen Intensivtätern

Im Zusammenhang mit straffällig gewordenen Flüchtlingen aus nordafrikanischen Ländern betont NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in den Medien gerne, dass das Land gegen diese Straftäter mit Schwerpunktmaßnahmen vorgehe. hp-header-gregor_15

Vor einigen Tagen erläuterte Jäger noch im ZDF-Morgenmagazin, es könnten nur jeweils vier Marokkaner mit den Linienmaschinen der marokkanischen Staatslinie zurückgeführt werden. Auch die Beschaffung von Passersatzpapieren sei schwierig.

Gleichzeitig verweigert die Landesregierung aber im Bundesrat die Zustimmung zur Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer.

Diesen Widerspruch hinterfragt der nordrhein-westfälische CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto):

„Der Minister spricht ständig von Schwerpunktmaßnahmen – wie wurde denn konkret in den vergangenen Jahren gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgegangen?“, will der Abgeordnete wissen.

Golland hakt auch nach, wie viele Marokkaner, Algerier und Nordafrikaner anderer Nationalitäten in diesem Jahr bislang abgeschoben wurden, darunter anteilig Straftäter. Ebenso erkundigt er sich nach der Zahl der gescheiterten Rückführungen:

„Der Innenminister soll nicht nur große Reden in den Medien schwingen, sondern konsequent gegen nordafrikanische Intensivtäter vorgehen, gerade mit Blick auf die kriminelle Antänzer- und Taschendiebstahlszene in Köln und anderen Städten.“

Weitere Infos:
Kleine Anfrage (Drucksache 16/12263)

Quelle: http://www.gregor-golland.de/pages/posts/innenminister-muss-konsequent-gegen-nordafrikanische-intensivtaeter-vorgehen-1061.php