17. Juni: Gedenktag für Einheit und Freiheit

Von Peter Helmes

Der 17. Juni ist ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch; er war immer auch ein gesamt-deutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500

Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch orientierter Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein verbindender Nationalfeiertag, auch  –  oder gerade weil  –  er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

Quelle: www.conservo.wordpress.com 


3 Kommentare on “17. Juni: Gedenktag für Einheit und Freiheit”

  1. Kassandra sagt:

    Es wäre jetzt sehr wichtig, dass das Volk ein Mitspracherecht bei der Wahl des Bundespräsidenten in Form von Petition, wie auch Verfassung durch Volksabstimmung einfordert, sonst bekommen wir einen Bundespräsidenten vorgesetzt, der nicht vom Volk legitimiert ist, welches er eigentlich vertreten soll. Mir sträuben sich vor solchen Horrorszenarien die Haare, wo Genderfunktionäre unser Intimleben bestimmen und überwachen, alles unter dem Deckmäntelchen der Nächstenliebe, die Glaubensfreiheit einer Christenverfolgung preisgegeben würde von Islamanbetern, das Geschäftsmodell Deutschland gänzlich der EU auf den Gabentisch zu legen, ohne einen Funken Selbstbestimmung, die Plünderung der Kassen für Prunk und Gloria von Funktionären, der Spieltrieb mit Kriegswaffengerät, da bin ich mit Steinmeier einer Meinung, wir sollten das Säbelrasseln mit Russland einstellen, die Aufopferung unserer humanistisch kulturellen Werte, da bin ich mit Stoiber einer Meinung, wir brauchen eine deutsche Leitkultur, aber für all die anderen vorgesetzten Kandidaten kann ich mich wahrlich nicht begeistern.
    Natürlich wäre es schön, wenn Erika Steinbach, die sich als Abgeordnete für Menschenrechte stark gemacht hat und von einer genervten Politiker-Klientel übel angegiftet wurde, auch Aussichten hätte, Bundespräsidentin zu werden. Na ja, auch wenn man kein AFD-Wähler ist, ignorieren kann man die AFD nun auch nicht und ja, es ist eine Partei in der Entwicklungsphase, die noch viel lernen muss, aber diese Chance, sich um Bürgeranliegen zu kümmern, sollte man ihr auch geben und nicht vorschnell ein Urteil fällen, immerhin steht sie bei der Pöstchenvergabe im Artelleriefeuer der etablierten Parteien. Ob es für die Wahl eines Bundespräsidenten aus diesen Reihen genügt, bezweifle ich aber.

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  2. Pumuckel sagt:

    Wenn man die aktuelle Politik so anschaut, bekommt man Depressionen und ich hoffe sehr, dass Herr Sarkozy Brüssel zur Vernunft bringt, denn so geht es nicht mehr weiter. Terror, drohender Brexit, all das ist Ausdruck dessen, wie abgehoben man in Brüssel über die Mitgliedsstaaten regiert hat. Da Deutschland als Zugpferd schon genug Aufgaben und Lasten übernommen hat, sollten unsere Parlamentarier, genannt Volksvertreter, so viel Verantwortungsgefühl haben und sich aus den Lehren der dunklen Geschichte besinnen und in Brüssel die Ablehnung einer militärischen Führungsrolle Deutschlands einfordern als Gewissensentscheidung. Pfaffen, die die christliche Versöhnung predigen sollten und stattdessen militärische Maßnahmen einfordern, sind als Theologen nicht glaubhaft. Sollte ein Krieg ausbrechen, würde Deutschland wieder unter den Siegern aufgeteilt und so handelt kein Volksvertreter mit Gewissen, der die Interessen des Volkes und dessen Sehnsucht nach Frieden vertreten soll. Auch in Brüssel müsste man die Frage stellen, ob das durch Hitler und seine Vasallen geschundene Volk nun schon wieder als Sündenbock für globale Machtinteressen verheizt werden soll, warum geht Brüssel nicht zur Abwechslung mal an die vorderste Front?

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  3. Fledermaus sagt:

    Das Volk ist für viele Politiker, früher auch als Volksvertreter bekannt, in ihrem Globalisierungsstreben lästig geworden. Ohne Volk wären sie nicht in Amt und Würden und sie verkennen in ihrem Globalisierungsrausche leider, wenn Völker sich gegenseitig abschlachten, dass es das denn war mit der großen Politik. Als Volkstrottel kann man sich nur betttelnd auf die Knie legen für etwas mehr politische Vernunft, denn auf dem Schreibtisch sieht die Planung anders aus, als wie sie in Wirklichkeit in der Praxis vonstatten geht.

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