FDP-Politikerin kritisiert üble Inhalte der Sexualkunde in NRW – CDU schweigt dazu

In den nordrhein-westfälischen Schulen gibt es sexualpädagogische Auswüchse. Diese Meinung vertritt die FDP-Landtagsabgeordnete Yvonne Gebauer (Köln) in der „Welt am Sonntag“ vom 19. Juni. Beispielsweise dürften schon Zwölfjährigen Sexualpraktiken wie Sadomasochismus und Phänomene wie der „Darkroom“ nahgebracht werden. IMG_4228

So werden Orte bezeichnet, an denen Sex in Gruppen praktiziert wird. Die Schulexpertin warnt, dass das für die Persönlichkeitsentwicklung unerlässliche Schamgefühl von Kindern verletzt werde.

Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen Gruppen gestalteten Lehrmaterialien, die unter dem Titel „Schule der Vielfalt“ deutschlandweit angeboten werden. In Nordrhein-Westfalen werden sie laut der „Welt am Sonntag“ vom Schulministerium empfohlen und gefördert.

Einige der dort unterbreiteten Unterrichtsideen seien in Baden-Württemberg und im SPD-regierten Hamburg auf Protest gestoßen. Die CDU in Nordrhein-Westfalen hingegen, so die Zeitung, verhielte sich still.

Manche Politiker hätten gehofft, dass die rot-grüne Landesregierung angesichts der deutschlandweiten Diskussion dafür sorgen werde, dass die umstrittensten Ideen der „Schule der Vielfalt“ in dem Bundesland keine Anwendung finden. Doch die Landesregierung habe sich von keinem einzigen Angebot distanziert.

Laut Gebauer schießen die Inhalte über das „gute Ziel der Antidiskriminierung“ hinaus. Um Toleranz zu fördern, müsse man „Zwölfjährige nicht vor versammelter Klasse einen Orgasmus oder Darkroom-Praktiken vorspielen lassen“.

Die Zeitung zitiert ferner aus dem Lehrbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Die Autoren Elisabeth Tuider und Stefan Timmermanns würden den Lehrern empfehlen, Kinder ab 13 Jahren Praktiken wie Analsex als Theaterstück darstellen zu lassen.

Angeraten werde auch, für Schüler ab 14 Jahren auf Unterrichtsmaterialien wie „Dildos“ oder „Vaginalkugeln“ zurückzugreifen. „Sexualpädagogisch hilfreich“ sei überdies ein Projekt, in dem Schüler einen „Puff für alle“ bauten. In Hamburg sei das Buch von der Literaturliste des dortigen Lehrerinstituts gestrichen worden.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.idea.de/politik/detail/in-nordrhein-westfalen-gibt-es-sexualpaedagogische-auswuechse-97255.html


11 Kommentare on “FDP-Politikerin kritisiert üble Inhalte der Sexualkunde in NRW – CDU schweigt dazu”

  1. […] gegen diese Auswüchse kamen unter anderem von MdL Yvonne Gebauer (FDP). Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen-Gruppen gestalteten […]

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  2. […] gegen diese Auswüchse kamen unter anderem von MdL Yvonne Gebauer (FDP). Sie kritisiert vor allem die von Sexualpädagogen und schwul-lesbischen-Gruppen gestalteten […]

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick | DIJG

    http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    Judith A. Reismann. Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der …

    http://www.dijg.de/

    http://h0rusfalke.wordpress.com/2012/12/14

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  4. Wölfchen sagt:

    Mit Kathrin Göring Eckart, Joscka Fischer und anderen Grünen Kollegen zur Wahl als Bundespräsidenten werden diese Träume erotischer christlicher Nächstenliebe schon von Kindheit an sicher wahr. Da hat die FDP nur noch Wolfgang Gerhardt, der gegensteuern könnte.

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  5. Pumuckel sagt:

    Wer erst mal am Fressnapf sitzt, der meckert nicht!

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  6. Andreas sagt:

    Ich habe Herrn Laschet angeschrieben und ihn, ob seiner Nichthaltung, meines herzlichen Ekels versichert, verbunden mit der Aufforderung zurückzutreten.

    Man muss ja nicht alles schweigend hinnehmen.

    Vielleicht kann sich ja noch jemand dazu bewegen?

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  7. Nobody sagt:

    Die Kinder werden zu Konsumobjekte degradiert, ihnen wird die geistige Nahrung der Basisfächer entzogen, ihre geistige Entwicklung wird bewusst gehemmt, damit sie den Widerspruch gegen Unrecht verlernen und sich in die Herrschaftsordnung als untertane Menschen fügen. Man könnte auch gleich alle wissenschaftliche Literatur auf dem Scheiterhaufen verbrennen, weil die Kinder als untertane Sexualobjekte nicht raffen, dass man sie für Konsum ohne freie Entwicklungschancen erzieht.

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  8. zeitschnur sagt:

    Man weiß ja längst, dass eine Hypersexualisierung Menschen zu asexuellen Neutren macht – immer mehr Leute verlieren rapide das Interesse an Sexualität.
    Und neben den LGTB-Aktivisten gibt es längst die Asexuellen, die ein Recht auf Josefsehe einfordern und auch als bloße Freunde endlich Kinder adoptieren wollen.

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    • Stella sagt:

      Ja zum Glück ist das so, das alles, was man den Leuten aufzwingen will, letzten Endes abgelehnt wird.
      Die aufgezwungene Ideologisierung führte ja auch zum Zusammenbruch des politischen Sozialismus in Europa.
      Beten wir, dass sich unsere Kinder und Enkel dann voll Ekel von der erzwungenen Sexualisierung abwenden.
      Also ich hätte mich selbst als Jugendliche vor solchen Praktiken (die man zum Glück aber gar nicht kannte) nur geekelt.

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  9. Fledermaus sagt:

    Da kann man die Kinder auch gleich zur Prostitution erziehen und wahrscheinlich werden einige unserer Politiker von der Pornoindustrie kräftig gesponsert und die Grünen können ihren lang gehegten Traum der pädophilen Nächstenliebe, für deren Straffreiheit sie kämpften, umsetzen. Das Grundgesetz, was fordert „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, wurde schon längst ausgehebelt und Kinder mit dieser Art Unterricht ihrer Menschenwürde beraubt und zu Funktionalobjekten der Begierde degradiert, auch ein Grund, die Sexsklaverei im mohammedanischen Islam so zu fördern. Wenn die Herrschaften rumhuren wollen ist, ihre Sache, aber es gibt ihnen nicht das Recht, sich an Schwächeren und Kindern zu vergreifen, doch da wird geschwiegen, wenn es hier um den Erhalt der Menschenrechte und der Menschenwürde geht.

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  10. Adolf Breitmeier sagt:

    Darkroom – jetzt weiß ich endlich, was der Bundespräsident Herr Gauck mit Dunkeldeutschland meint. Das hätte ich nicht von ihm gedacht.

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