Irak: Schwerverletztes Christenkind bat um Vergebung für IS-Mörder

Im irakischen Mosul steckten ausländische Anhänger des Islamischen Staates das Haus einer Christen-Familie in Brand. Die Mutter eines 12-jährigen Mädchens hatte den Terroristen die Dschizya (Steuer für Nicht-Muslime) nicht schnell genug bezahlt, worauf hin die IS-Anhänger ihr Haus anzündeten.  Von Julia Kesenheimer geschickt

Bei dem Vorfall verbrannte ihre Tochter bei lebendigem Leib. Doch bevor das Kind ihren Verbrennungen erlag, bat sie ihre Familie den IS-Kämpfern zu verzeihen. Dies erzählte die Mutter der Menschenrechtlerin Jacqueline Issac, berichtet die britische Tageszeitung „Daily Express“.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.epochtimes.de/politik/welt/lebendig-verbrannt-sterbendes-maedchen-bittet-um-vergebung-fuer-is-moerder-a1337595.html


Syrien: Selbstmordattentat auf christliche Feier

Drei Menschen starben in Qamischli im Norden Syriens bei einem Selbstmordattentat auf eine religiöse Gedenkfeier für die Opfer des sog. “assyrischen GenoziJunge Christin bei Gottesdienst für den Frieden in Syriends”.

Wie einheimische Quellen berichten, versuchte der Attentäter, in den Saal einzudringen, in dem die Feier stattfand, wurde aber von den Sicherheitskräften aufgehalten, so dass er den Sprengsatz in deren Nähe zündete.

Im Rahmen der Feier sollte an das Blutbad im Jahr 1915 erinnert werden, das auch als “Massaker von Sayfo” bekannt ist, und von der osmanischen Armee während des 1. Weltkriegs verübt wurde. Nach Schätzungen von Historikern kamen damals 250.000 Menschen ums Leben. Andere Quellen sprechen von bis zu 750.000 Opfern.

An der Feier nahm auch das Oberhaupt der syrisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Ignace Ephraim II. teil.

Quelle: Fidesdienst / Foto: Bistum Regensburg


Dr. Alice Weigel zum bevorstehenden Urteil des BVG zum OMT-Programm der EZW

Zum anstehenden Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum umstrittenen OMT-Programm der EZB (Europäischen Zentralbank) erklärt AfD-Vorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto): Alice Weidel-150x150

„Das anstehende Urteil des Bundesverfassungsgericht ist der Lackmustest für dessen Unabhängigkeit. Jetzt wird sich zeigen, ob sich das BVerfG dem Europäischen Gerichtshof unterwirft oder ob es der eigenen Linie treu bleibt und das OMT-Programm für illegal erklärt.

Denn die EZB (Europäische Zentralbank) hat mit dem OMT-Programm, das nichts anderes ist als eine monetäre Staatsfinanzierung, nicht nur ihr Mandat überschritten; sie hat gegen das Verbot der Fiskalpolitik und Staatsfinanzierung verstoßen.

Sollte das BVerfG nun auf die Linie der EZB einschwenken, wäre das nicht nur ein schwerer Glaubwürdigkeitsverlust, sondern vor allen Dingen ein Schlag ins Gesicht der Sparer und Steuerzahler, denn in diesem Fall würde das BVerfG die Umverteilung von Milliarden von Steuergeldern zulasten der deutschen Steuerzahler und zugunsten der wirtschaftsschwachen Südländer legalisieren.

Das BVerfG darf sich von keinem anderen Gericht oder einer Institution beeinflussen lassen, sondern muss Recht sprechen.“