Hessen: CDU-Politiker Ismail Tipi warnt vor Terrorgefahren durch radikale Muslime

In Deutschland gibt es nach aktuellen Angaben mindestens 500 radikalislamistische Gefährder. Ungefähr die Hälfte davon befindet sich derzeit im Ausland. Das sind die aktuellen Zahlen, die das Bundeskriminalamt (BKA) bekannt gibt. ISMAIL-TIPI-PORT

Für den türkischstämmigen, hessischen CDU-Landtagsabgeordneten Ismail Tipi (siehe Foto) sind diese Angaben nicht neu, aber dennoch beunruhigend.

„Jeder einzelne Schläfer, Extremist oder Dschihadist ist einer zu viel. Diese steigende Entwicklung müssen wir stoppen. Dazu müssen wir die Szene und den Personenkreis im Auge behalten. Wir dürfen dabei aber nicht vergessen, dass wir diejenigen Gefährder, die nicht mehr hier in Deutschland, sondern nach Syrien oder in den Irak gegangen sind, nur sehr schwer beobachten können. Damit stellen sie für uns eine besonders große Gefahr dar.

Die Salafisten und Gefährder werden vom Bundeskriminalamt beobachtet. Doch nicht immer ist klar, wo sie sich aufhalten. „Deshalb ist es von besonderer Bedeutung, die Ausreise zu verhindern und Kontrollen zu verstärken. Die Behörden können gefährlichen Islamisten den Pass und den Personalausweis entziehen“, erläutert Tipi. Er fügt hinzu:

„Es gibt viele dutzend Schläfer und Selbstradikalisierte auch hier in Deutschland. Sie befürworten die Ideologie und Gesinnung des IS. Dadurch dass sie aber nicht unbedingt einen direkten Kontakt zu anderen Salafisten oder Dschihadisten haben, ist es sehr schwer, auf solche Personen aufmerksam zu werden. Das birgt eine weitere große Gefahr.

Wir dürfen nicht vergessen, dass der IS ein großes Netzwerk an Unterstützern und Sympathisanten in Deutschland und in Europa hat. Dadurch stehen ihnen viele Möglichkeiten zur Verfügung unterzutauchen. 

Nur gemeinsam können wir die Ausbreitung des Salafismus verhindern. Deswegen ist ein bundesweites Betätigungsverbot für Salafisten überfällig.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/136824/ismail-tipi-ueber-500-gefaehrder-bedrohen-die-innere-sicherheit-in-deutschland/index.html


2 Kommentare on “Hessen: CDU-Politiker Ismail Tipi warnt vor Terrorgefahren durch radikale Muslime”

  1. A. Gernandt sagt:

    Warum stellt man sich gegen die berechtigten Forderungen von Wolfgang Bosbach in Brüssel taub und hilft dem seine wirtschaftliche Grenzen sprengende Deutschland nicht (einschließlich die Sicherheitsrisiken) und setzt endlich die Verträge durch, damit die „Flüchtlinge“ nicht illegal nach Deutschland durchmarschieren, sondern in einem anderen EU Land bleiben müssen. Wer verteilt eigentlich großzügig an die Ländergrenzen mißachtenden „Flüchtlinge“ großzügig die Asylanträge und Ausweispapiere, anstatt europäisches Recht bei den Mitgliedern einzufordern? Brechen jetzt die europäischen Länder selbst das Recht zum Schutz der Landesgrenzen, weil sie befürchten, dass sich in ihren Ländern das Sicherheitsrisiko erhöht, eine radikale Islamistenszene sich ausbreitet und immer mehr entfaltet, die Wirtschafts- und Sozialsysteme ausbluten und sich die Kriminalität erhöht, anstatt gemeinsam den Herrschaften in Brüssel den Marsch zu blasen, dass es so mit der Gastfreundschaft und Landfriedensbruch nicht weiter geht? Ob der Brexit trotz Abschreckungsmaßnahmen der einzige bleiben wird, ist bei dieser unverantwortlichen Flüchtlingspolitik wohl eher fraglich. Eine Möglichkeit wäre die verlässliche Seenotrettung einzustellen, wenn man es vorher in allen afrikanischen Ländern propagiert hat, denn es sind illegale erzwungene Grenzüberschreitungen, nicht gerade glücklich. Zweite Möglichkeit durch europäische Unterstützung afrikanischer Länder bei der Flüchtlingskrise Lager zu errichten, wohin die geretteten Flüchtlinge nach Afrika zurück gebracht werden, um dort ihre Asylanträge zu stellen und wer droht, wird konsequent in das Heimatland abgeschoben. Mit welchem Recht können Asylanten kaum im Gastland Deutschland angekommen gegen ihre Abschiebung klagen und werden für diesen Völkerrechtsbruch nicht zur Verantwortung gezogen und können die Asylverfahren verschleppen. Man stelle sich mal vor unsereiner würde das in einem fremden Land wagen, da säße man schneller im Bau als man laufen kann und würde abgeschoben. Entweder erfolgt in Brüssel ein radikaler Wandel zum Schutz seiner Mitglieder oder die EU wird weiter zerbröseln. Ich schätze Herrn Bosbach sehr, aber leider werden die vernünftigen Stimmen von linksideologisch ausgerichteten Politikern torpediert und ignoriert, die sich auch noch Volksvertreter nennen aber als solche nicht mehr wahrgenommen werden.

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  2. Nobody sagt:

    Na endlich wird das mal sehr offen angesprochen und nicht unter den Teppich gekehrt. Viele, die das Thema aufgreifen wollten, auch weil sie um die Leiden der Kriegsgenerationen wissen, wurden vor allem von Grünen mit islamophob beschimpft und in die rechte Ecke gestellt. Welche von Krieg heimgesuchte Generation oder Bevölkerung soll einsehen, dass diese radikalen Islamisten durch blauäugige Einbürgerung am Ende den Deutschen wieder den Ruf als Kriegsnation bescheren könnten und da ist es vor allem von jenen geheuchelt, die immer wieder auf dem Trauma der Hitler-Verbrechen und seinen Strippenziehern rumreiten und die Gastfreundschaft für den radikalen Islam ausdehnen, denn ein Volk, was sich geschworen hat „Nie wieder Krieg“, wird durch diese Verlogenheit mancher Politiker, die den radikalen Islam schützen (man muss die Menschenrechte von Asylbewerbern schützen, die kriminell sind und über all Terror verbreiten vor Abschiebung…..) wieder in den Krieg gehetzt. Zudem ist diese bewusst gesteuerte Radikalisierung auch ein Angriff auf all jene friedlichen Muslime ohne politische Motivation, die einen aufgeklärten Islam leben wollen und Mohammed seinen Platz in der Geschichte zuweisen und ihn nicht noch als heutigen Staatsmann, der über dem Gesetz steht, verehren.

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