Palästinenserpräsident Abbas erzählte in Brüssel Schauermärchen über Israelis

Das Büro des israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu hat eine Stellungnahme zu den Aussagen von Palästinenserpräsident Mahmoud Abbas in Brüssel veröffentlicht. Darin heißt es:  1403634115528

„In Brüssel hat Abu Mazen [Abbas] sein wahres Gesicht gezeigt. Jemand, der sich weigert, sich mit Staatspräsident Rivlin und Ministerpräsident Netanyahu zu direkten Verhandlungen zu treffen und eine Ritualmordanklage im Europäischen Parlament zu verbreiten, behauptet fälschlicherweise, seine Hand sei zum Frieden ausgestreckt.“

Abbas hatte am vergangenen Donnerstag vor dem Europäischen Parlament gesprochen und dabei u.a. erklärt, israelische Rabbiner hätten dazu aufgerufen, palästinensische Brunnen zu vergiften. Dies ist ein altes antisemitisches Motiv. Zwei Tage später widerrief Abbas diese Aussage. Er sei darauf aufmerksam gemacht worden, dass besagter Aufruf dem Rabbiner fälschlicherweise zugeschrieben worden sei.

Regierungschef Netanyahu erklärte hierzu beim wöchentlichen Kabinettstreffen:

„Abu Mazen hat in der vergangenen Woche fürchterliche Lügen über den Staat Israel und das Judentum verbreitet. Es stimmt, er hat sich schnell entschuldigt, eine halbherzige Halbentschuldigung, doch die Dinge, die er dort gesagt hat, entsprachen dem, was er bei anderen Gelegenheiten über uns gesagt hat, zum Beispiel bei der UN-Generalversammlung. Daher denke ich, Menschen können daraus schließen, wer den Frieden und den Friedensprozess wirklich voranbringen möchte – und wer nicht.“

Quelle: Amt des Ministerpräsidenten/Ynet, 23./25./26.6.2016


One Comment on “Palästinenserpräsident Abbas erzählte in Brüssel Schauermärchen über Israelis”

  1. Niemand sagt:

    Ich gebe dem Präsident Schuster von den Juden völlig recht, wenn er in der Masseneinwanderung auch lebensgefährliche Vorboten sieht, die vor allem die Juden bedrohen. Es ist auch die Bewährungsprobe von der extremen Minderheit von Muslimen hier, ob sie zur Verteidigung unserer christlich kulturellen Werte, die ihnen auch die Freiheit des Glaubens gewährt, mitziehen. Alleine bekommen wir das nicht mehr hin, die humanistischen Werte in diesem Land zu verteidigen, wenn wir unsere Kräfte nicht bündeln. Das traurige ist, dass eine politische Lobby mit der propagandistischen Ausrichtung von Menschen zu linksextremer Gewalt zu lange in dieser gefährlichen Tragweite verkannt und klein geredet wurde.
    Da ist gerade auch das von Ministerin Schwesig ausgehebelte Gesetz nahezu auch eine Ohrfeige für alle Juden. Leider haben wir diese Ultralinken, die das Denken der Menschen ähnlich wie Scientology propagandistisch vergiften, in so manchen Führungsebenen und der gesteuerte Kindesmissbrauch von Kindern durch Frühsexualisierung ist ein gezieltes Werkzeug, um das Denken heranwachsender Generationen kontrollierbarer für den politischen Adel zu machen und alle gedanklich gleichzuschalten.
    Ich schäme mich für all die Pfaffen, die ihren christlichen Glaubensauftrag verraten haben und sich mit jenen verbündet haben, die auch das Leben der Juden, Christen, Atheisten und allen anders Gläubigen bedrohen. Sie haben keine Skrupel, die eigene Herde zur mohammedanischen Schlachtbank des radikalen Islam zu führen. Auch wenn Herr Schuster der Dämonisierung der AFD auf den Leim geht, bei der gezielten Propaganda der Medien verwundert das nicht und es ist eine sehr junge Partei, die man erst im Laufe der Zeit etwas besser beurteilen kann. Zumindest hat diese Notwehr der Wähler erreicht, dass die Gefährlichkeit des Islam nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann, dass zwar holprig, aber doch auch gute Impulse zu verzeichnen sind, wo Druck gemacht wird gegen das Wirtschaftschaos und die Zentralmacht der EU, sich zu ändern.
    So wie es in allen anderen Parteien, außer der CSU, alte Stasi-Bonzen geschafft haben, diese zu unterwandern, gibt es auch in der AFD Strömungen anderer Art, wo sie ihre Richtung erst finden muss, was ich aber als verschwindend gering einschätzen würde und dass die Angst der Juden vor dieser neuen Partei übertrieben ist.
    Zweifel kann nur ein gegenseitiges Kennenlernen und der Dialog ausräumen, bei anderen Parteien wäre ich da sehr viel skeptischer. Natürlich sehe ich auch, wenn die CSU mal Kreuz zeigen würde in Sachen CDU, dass sie eine große Zustimmung der Wähler bekäme. Die CDU-Mitglieder in der Führungsspitze, denen man noch über den Weg traut, sind rar geworden, Schäuble gehört mit seinen Bilanztricks nicht dazu. Obwohl Diktaturgeschädigte die Linke nicht mögen, Sarah Wagenknecht hat ihren Bonus an Respekt verdient. Es ist auch positiv zu bewerten, dass die vernünftigen Menschen über ParteiGrenzen hinweg, außer den Grünen, sich dafür solidarisieren, dass unsere hart erkämpften humanistischen Werte erhalten bleiben.
    Wir müssen jetzt alle klugen Menschen unterstützen, die den Karren aus dem Dreck ziehen wollen und ich finde die Überlegung von Alice Weidel, die EU radikal umzubauen, nicht verkehrt. Die Gründerväter von Alfa sollten endlich aufhören, beleidigt zu sein, wir brauchen jetzt mehr denn je Zusammenhalt aller klugen Köpfe und ich glaube nicht, dass die Drohungen von der AFD kamen, sondern von linksradikalen Gesinnungsgruppen mit ihren Täuschungsmanövern. Stehen wir zusammen in diesen schwierigen Zeiten für unser Land und seine Bürger, über die selbstherrlich hinweg regiert wird.

    Liken


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