CDU: Fachgespräch „Antisemitismus im fundamentalistischen Islam“ am 4.7.2016

Am Montag, dem 4. Juli 2016, findet auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion das Fachgespräch „Antisemitismus im fundamentalistischen Islam – Was können, was müssen wir tun?“ statt. DSC_0335

  • Zeit: 13 bis 15 Uhr
  • Ort: Sitzungssaal der CDU/CSU-Fraktion im Dt. Bundestag, Reichstagsgebäude, Raum 3 N001, Berlin

Viele Zuwanderer und Asylbewerber kommen aus einem Kulturkreis, in dem Vorurteile und Hass gegen Juden zum festen Bestandteil der dortigen Politik, Gesellschaft und Religion gehören.

BILD: Israelfeindliche arabische Demonstration in Berlin: „Zionisten raus aus Jerusalem“

Ein besonders unerträgliches Beispiel ist der jährliche so genannte „Al Quds Tag“, an dem mitten in Europa und Deutschland unter anderem Staatsbürger arabischer Herkunft unser Demonstrationsrecht für die Forderung der Vernichtung Israels missbrauchen.

Was bedeutet das für das Leben der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, für die Integration der zu uns kommenden Menschen in Deutschland? Wie können wir dem Antisemitismus im fundamentalistischen Islam nachhaltig entgegentreten?

Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren und mögliche Handlungsoptionen für unsere parlamentarische Arbeit erarbeiten.

Nähere Infos zum Fachgespräch finden Sie hier: www.cducsu.de/veranstaltungen.


2 Kommentare on “CDU: Fachgespräch „Antisemitismus im fundamentalistischen Islam“ am 4.7.2016”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Was ist fundamentalistischer Islam?

    „Wenn die Ungläubigen, nachdem sie den Ruf zum Glauben erhalten haben, diesen nicht befolgen und sich auch weigern, die Kopfsteuer zu zahlen, ist es die Pflicht der Muslime, Allah um Hilfe anzurufen und die Ungläubigen mit Krieg zu überziehen, denn Allah hilft denen, die ihm dienen, und er vernichtet seine Feinde, die Ungläubigen.
    Die Muslime müssen nun die Ungläubigen mit allen verfügbaren Kriegsmaschinen angreifen, ihre Häuser in Brand setzen, sie mit Wasser überschwemmen, ihre Felder verwüsten und das Getreide vernichten, denn das schwächt die Feinde und ihre Macht wird gebrochen. Alle diese Maßnahmen sind deshalb vom Gesetz geheiligt.“

    9/5: Sind die heiligen Monate vorüber, dann tötet die Götzendiener, wo ihr sie auch findet, fanget sie ein, belagert sie und stellet ihnen nach aus jedem Hinterhalt. wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und den Armenbeitrag entrichtet, so lasset ihnen ihren Weg. Wahrlich, Gott ist allverzeihend und allbarmherzig.
    Rajab, Shaban und Ramadan sind die drei heiligen Monate

    Das ist für jeden Mohammedaner verbindliche Pflicht – wo es ungestraft geschehen kann, und kein Blabla, das ist ECHT!! Man kann nicht ein bisschen schwanger sein, und man ist entweder Muslim = Gläubiger oder man fällt als Mohammedaner unter die Ungläubigen und wird gegebenenfalls hingerichtet. Ich kapier mit meinem dummen Kopf einfach nicht, wieso man da solche Konferenzen macht, die absolut nichts bringen – oder hat die ,,Islamkonfernz“ (außer für die hier lebenden Mohammedaner) etwas Positives bewirkt??? Was wird am Ende der Konferenz stehen? WIR müssen mehr auf den Islamzugehen >> und das wird ihn freuen. Vielleicht wird auch ein bisschen Geld für den Kampf gegen RECHT (ich habe das S gerne weggelassen) locker gemacht.

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  2. A. Gernandt sagt:

    Es kann nicht sein, dass in Deutschland der Judenhass vor allem durch einwandernde Muslime auch in Form von Demos ungestraft ausgelebt werden darf und so Front gegen die israelische Bevölkerung gemacht wird. Warum wird es nicht als Volksverhetzung gewertet?
    Die deutsche Bevölkerung mit hohem Migrationshintergrund sollte sich nicht von ihren linksideologischen politischen Ideologen zum Bodensatz für Judenhass machen lassen. Eine wiederholte traumatische Geschichte, verursacht von einem wahnsinnigen Politiker Hitler und seinen Helfern, wollen wir nicht – und wem es nicht passt, der sollte auch nicht eingebürgert werden und mit dieser Missachtung des Gastrechtes abgeschoben werden, denn immerhin ist die Glaubensfreiheit Bestandteil unseres humanistischen Wertebildes.
    Es ist eine Form von absoluter Niedertracht, wenn vor allem gr. Politiker und Co die Bevölkerung als Judenmörder überall in der Welt darstellen, obwohl es einzelne Personen und Hitlers Helfer waren, die sich am eigenen Volk und den Juden vergangen haben. Gerade die Grünen und die EKD wiederholen das dunkelste Kapitel deutscher Geschichte, die sie angeblich verachten, indem sie eine Allianz mit dem Islam eingehen wollen, wo der Hass gegen die Juden an erster Stelle steht. Natürlich gibt es eine Minderheit von Muslimen, die dieses Verhalten genauso verächtlich sehen, ein gutes Beispiel ist der Apell damals von palästinensischen und israelischen Müttern zur Versöhnung zum Wohl ihrer Kinder gewesen.

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