AfD: Gemeinsame Erklärung von Dr. Frauke Petry und Prof. Dr. Jörg Meuthen

Liebe Mitglieder,

da uns in diesen Tagen viele besorgte Briefe erreichen, möchten wir gemeinsam folgendes erklären: Wir sind uns einig, die Alternative für Deutschland weiterhin gemeinsam führen zu wollen, so wie wir uns dazu am 4. Juli 2015 in Essen den Mitgliedern und Wählern gegenüber verpflichtet haben. untitled

Die Einheit der Alternative für Deutschland zu bewahren, Sachpolitik im Sinne unseres Landes und seiner Bürger zu machen und diesem Auftrag persönliche und interne Belange unterzuordnen, ist uns gemeinsam wichtig.

Wir waren uns in der Frage der klaren Abgrenzung gegen Antisemitismus, Rassismus und Extremismus jeglicher Art immer einig, und wir werden gemeinsam dafür sorgen, dass derlei Ansichten in der AfD auch weiterhin keinen Platz haben.

Wir haben die Ereignisse der letzten Tage und Wochen im Kreis von Bundes- und Landesvertretern aufgearbeitet, und wir werden intensiv daran arbeiten, dass die parteiinterne Kommunikation unter allen Funktionsträgern auf Bundes- und Landesebene weiter verbessert wird.

Frauke Petry und Jörg Meuthen

Quelle: http://www.afd-stadtoldenburg-ammerland.de/gemeinsame-erklaerung-von-frauke-petry-und-joerg-meuthen/


4 Kommentare on “AfD: Gemeinsame Erklärung von Dr. Frauke Petry und Prof. Dr. Jörg Meuthen”

  1. Bernd.L.Mueller sagt:

    Hört sich, liest sich zumindest gut an.

    AfD kann nur überleben, wenn sie Geschlossenheit, Glaubwürdigkeit im eigenen Zirkel lebt.

    “ …… wir werden sie an den Taten messen .. “ ist nicht nur eine Platidüde.

    Es gibt x Beispiele von etablierten Unternehmen, bei denen interner Streit und Zerrissenheit Untergang einleiteten.

    Darunter viele Familienbetriebe. Das muss ein Warnsignal sein, zumal eine neue Partei mit Namen “ Alternative “ beispielhaft für ihre potenziellen Wähler sein muss.

    Die Schnauze voll haben von SPD & Co., CDU, Linke, Grüne.

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  2. Kassandra sagt:

    Endlich ein Lichtblick für alle und bitte wiederholt die Fehler in Baden Württemberg nicht wieder. Bei der Wahl des Bundespräsidenten sehe ich durch die historische Rechtssituation bei der Aufstellung eines AFD Kandidaten eher die Gefahr, dass durch die fehlende Mehrheit im Bundestag ein wenig volksnaher Kandidat durchgepeitscht wird, deshalb wäre es klüger, diese Position in der derzeitigen Situation nicht in Erwägung zu ziehen. Eine Unterstützung von Herrn Stoiber wäre da schon sinnvoller, um den Schaden für das Amt des Bundespräsidenten durch ungeeignete Kandidaten zu vermeiden. Es sei denn, die Situation wäre eine andere.

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  3. Bernhard sagt:

    Sehr gut! Wichtig ist, dass die AFD dann konsequent ist und auch die Aussagen diverser Höcken und Störche genauer unter die Lupe nimmt.

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    • ostrpeterroesch sagt:

      Das wird sie nicht tun, denn die AfD zieht ihre Existenzberechtigung auch aus dem Wirken gegen die Political Correctness und die Verengung des deutschen Geschichtsbildes.

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