Berlin: CDU-Politiker fordert mehr Ehrlichkeit in der Asylpolitik – ohne Pauschalisierung

Es wurden „einige völlig verrohte Personen importiert“

Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) erklärt zum Sprengstoffanschlag in Ansbach:

„Erneut hat es in unserem Land ein unfassbares Gewaltverbrechen gegeben, und wiederholt hat es vor allem die Menschen in Bayern getroffen. (…) Die Frequenz, mit der in diesen Tagen dunkle Nachrichten über Deutschland und Europa hereinbrechen, ist schier unerträglich. Asylverfahren-100_03

Es ist nachvollziehbar, dass viele Menschen in unserem Land Angst haben. Mit diesen Ängsten müssen wir umgehen – mit Besonnenheit, aber auch mit Ehrlichkeit.

Zur Ehrlichkeit gehört, dass es in Würzburg, Reutlingen und Ansbach jüngst einige abscheuliche Gewaltverbrechen gegeben hat, die von Flüchtlingen begangen wurden. (…) Niemand darf sich etwas vormachen: Wir haben offenbar einige völlig verrohte Personen importiert, die zu barbarischen Verbrechen fähig sind, die in unserem Land bislang kein Alltag waren.

Das muss man klar und tabulos benennen. Zu dieser Klarheit zählt auch, dass wir uns offensiv mit dem Thema Islamismus auseinandersetzen.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.berlin.de/sen/inneres/presse/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.502431.php


2 Kommentare on “Berlin: CDU-Politiker fordert mehr Ehrlichkeit in der Asylpolitik – ohne Pauschalisierung”

  1. Rabenstolz sagt:

    Heidi Rätz, ich gebe Dir Recht, der Import von Kriminellen, die sich unter die Flüchtlinge mischen, oder die ihre nicht freiheitlichen Werte dem Gastland aufzwingen wollen, muss aufhören. Soeben fand ich einen Appell eines Muslim (eine Rarität und Minderheit), wo er klar sagt, in unseren Heimatländern tobt Terror und Krieg – und Dankbarkeit ausdrückt für freiheitliches humanistisches Denken, weil er in Frieden und ohne Unterdrückung leben will, gegen das Weltbild von Zerstörung und Unterwerfung.
    Wir haben zwei Gruppen, die einen, die Scharia und Unterwerfung durchzwingen wollen und die anderen, die sich nach einer friedlichen Zukunft sehnen – und man kann nicht alle pauschal in einen Topf werfen, die einen fordern Unterwerfung, die anderen Anpassung an freiheitliche humanitäre Grundwerte, obwohl diese in der Minderheit sind und immer mehr bekämpft werden, wie Christen, die sich der Unterwerfung von Macht-Eliten nicht beugen wollen, weshalb die Christenverfolgung, ihre Dezimierung auch in Europa ein Kalkül der Macht ist.
    Menschen, die dieses Land aus Trümmern wieder aufgebaut haben, werden Zeit brauchen, sich mit den Folgen des Globalisierungswahnsinn der Machtbewussten Politik auseinandersetzen zu können, allein es fehlt uns die Zeit, weil so viel schon zerstört worden ist…

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  2. Heidi Rätz sagt:

    Es wird höchste Zeit, den Tatsachen und Folgen der weit geöffneten Grenzen ins Auge zu sehen.
    Vor allem muss man das Thema Islam endlich als radikales, brutales, politisches System enttarnen. Nur wie man die Täter aussiebt und endlich abschiebt, das ist die Frage; unsere Behörden sind ohnehin überfordert, personell unterbesetzt und schutzlos der Gewalt der Islamisten ausgesetzt.

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