Polizei lehnt Einführung einer Nationalgarde bzw. Reservisten-Armee ab

Nach den jüngsten Attentaten in Deutschland berät die Bundesregierung über neue Sicherheitskonzepte. Ein Vorschlag ist die Einführung einer Reservisten-Armee nach dem Vorbild der US-amerikanischen Nationalgarde. 039_36A - Kopie

Die Polizeigewerkschaft DPolG lehnt den Vorschlag ab; ihr Bundesvorsitzender Rainer Wendt sagte gegenüber dem Radiosender „Detektor FM“:

„Freizeitaktivisten in Uniform mit paramilitärischen Strukturen wollen wir in Deutschland nicht haben. Wir haben eine bürgernahe Polizei, die polizeiliche Einsatzsituationen sowie auch Terror- oder Amoklagen gleichermaßen lösen kann.“

Nach Meinung der Polizei sollte sich die aktuelle politische Debatte weniger um die Gründung einer zusätzlichen Reservisten-Armee drehen, sondern vielmehr um den Ausbau des bestehenden Polizeiapparats. Denn da fehlt es aus Sicht der Gewerkschaft seit Jahren an Personal und finanziellen Mitteln für bessere Ausrüstung.

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Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/wir-wollen-eine-buergernahe-polizei/


3 Kommentare on “Polizei lehnt Einführung einer Nationalgarde bzw. Reservisten-Armee ab”

  1. Rumpelstilzchen sagt:

    Es ist doch sehr verwunderlich, dass urplötzlich nach allem Bettelns die Grenzen zu schließen und die Bevölkerung vor illegaler Einwanderung zu schützen, die Armee im Inland tätig werden soll. Erst habe ich die Meinungen über DDR 2.0 nur etwas mehr oder weniger belächelt, aber es fängt ja schon wieder an, dass alle Länder, die sich vor dem Flüchtlingstsunami sträuben, als Klassenfeinde der EU tituliert werden. Sollte man sich wieder einigeln in der europäischen sozialistischen Brüsseler Staatengemeinschaft, zählen jetzt Ungarn, Tschechen, Kroaten, Polen eventuell auch Österreich zu den Klassenfeinden und Frankreich, Schweden, Dänemark, Portugal, Spanien u.a. zu den neuen sozialistischen Bruderländern, die wenn die EU noch mehr bröselt, vor den Klassenfeinden geschützt werden müssen und Bürger Hausarrest in den ihnen vorbehaltenen Gebieten bekommen. Mitleid kann ich mit denen, die uns noch helfen, schneller in die Katastrophe zu schlittern, weil nach leeren Kassen muss wieder neu geordnet werden, nicht haben…

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  2. Kassandra sagt:

    Wenn wir kein politisches Chaos hätten, dann würde dieser Fall nicht eintreten, was auch zu unterstützen ist. Die Grünen und ihr scheinheiliges Gejaule gegen die Türken-Pegida haben wohl vergessen, dass es ihre grüne Fatima war, die als doppelte Staatsdienerin mit deutschen Wurzeln, die sie selbstverständlich hasst, für die Türkei und Deutschland tätig war und sich wünscht, unsere Staatsflagge würde durch die türkische Flagge ersetzt. Sie hat doch mit ihrem Gefolge den Grundstein gelegt, für den türkischen Einfluss in unsere Staatsbelange, getarnt als religiöse Ausübung des Glaubens. Erdogan und seine Mitstreiter werden überall versuchen, ihre Macht auszubauen, Parallellgesellschaften in unserem Land, wo das Scharia-Recht putzmunter schon teilweise angewendet wird, aus Rücksicht auf die religiöse Empfindlichkeit. Erdogan-Anhänger machen in Deutschland mobil und wie lang das noch friedlich ablaufen wird, steht in den Sternen. Die Grünen, wahrscheinlich bezahlt von der Asyllobby, anders kann es nicht sein, fordern immer mehr Nachschub an Flüchtlingen, boykottieren vernünftige Gesetze, das zu bremsen und zeigen unverholen bei Demos und linksradikaler Gewalt…

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  3. Bernhard sagt:

    Das ist genau meine Meinung. Aber anscheinend gibt es gerade unter den „Konservativen“ Leute, die so etwas befürworten oder sogar die Einführung solcher Strukturen betreiben.

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