Brandanschlag, Sachbeschädigungen und weitere Attacken gegen die AfD

Die Berliner AfD hat mit Entsetzen auf einen Brandanschlag auf eines ihrer Wahlkampflager reagiert. „Es war klar, daß die anderen Parteien und unsere Gegner nicht den roten Teppich des Preußischen Landtags für uns ausrollen würden“, sagte Landeschef Georg Pazderski. „Doch diese gefährlichen Angriffe übersteigen unsere Befürchtungen. Wir verlangen, daß sich unsere Mitbewerber von der Gewalt gegen die AfD distanzieren.“ untitled

Die Garage war in der Nacht zum Montag in Brand geraten. „Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht der Verdacht einer Brandstiftung“, teilte die Berliner Polizei mit. Deswegen habe der Polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern beklagte die AfD Sachbeschädigungen und Angriffe im Wahlkampf. So seien „landesweit Plakate beschädigt und zerstört“ worden. Vor allem in Rostock würde der Wahlkampf der Partei behindert.

„Das ist kein Vandalismus, von dem auch politische Mitbewerber betroffen sind, sondern gezielte politische Kriminalität gegen die AfD“, sagte Landessprecher Matthias Manthei. Das Haus des Landessprechers war Mitte Juli von mutmaßlich linksextremen Tätern mit Steinen attackiert worden.

In beiden Bundesländern wird im September ein neues Landesparlament gewählt.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/wahlkampf-afd-beklagt-anschlaege-und-plakatzerstoerungen/


3 Kommentare on “Brandanschlag, Sachbeschädigungen und weitere Attacken gegen die AfD”

  1. Manitu sagt:

    Da wird wohl manchen Altparteien mit Lobby-Verstrickungen der Stuhl, auf dem sie sitzen, zu heiß und sie haben Angst, dass die ganzen Schweinereien, die sie verzapft haben, jemals das Tageslicht erblicken…
    Es macht schon nachdenklich, wenn ein Herr Özdemir klagt, dass er von der türkischen Pegida bedroht wird und auf das Ansinnen von Boris Palmer, straffällige Flüchtlinge abzuschieben, kratzbürstig mit einem Nein votiert, wie überhaupt in Berlin alle Grünen, die sämtliche Flüchtlinge schützend unter ihre Fittiche nehmen und kaum Bedauern für die Opfer der Kölner Silvesternacht empfinden. Manch ergrünte Kirchenvertreter sehen auch nur noch das Geschäftsmodell und nicht mehr die christliche Botschaft.
    Schlimm ist auch, das Islamverbände mit finanziellen Zuwendungen, Sozialleistungen und Zugeständnissen geködert, vor allem junge Mädchen bezüglich des wahren Islam, den sie anstreben, täuschen, und mal ehrlich, ich habe auch mal glauben wollen, der Islam wäre friedlich.
    Am Anfang geht es nur darum, Bleiberecht zu bekommen, später wird das wahre Gesicht solcher Verbindungen sichtbar, wenige werden gut sein, die Mehrheit schlechter, gemäß dem Sprichwort „Vor der Ehe kriegt man Rosen, nach der Ehe flickt man Hosen“. Es ist skrupellos und gewissenlos, die Zukunft der folgenden Generation zu ruinieren, auch Ägypten war vor sehr, sehr langer Zeit ein christliches Land und ist dennoch im Gegensatz zu anderen muslimischen Ländern eher liberal geprägt.

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  2. Bernhard sagt:

    Solche Taten sind unerträglich. Man mag gegen die Ziele einer Partei sein, aber es gehört geradezu zum Wesenskern der Demokratie, dass man gegensätzliche Meinungen aushält und sogar solchen Leute erlaubt, zeitweise zu regieren.

    Und wenn man wirklich meint, dass eine Partei menschenverachtend und nicht rechtsstaatlich eingestellt ist, besteht immer noch die Möglichkeit eines Verbotsantrags (was bei der AfD ziemlich aussichtslos sein dürfte.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Wer keine Argumente hat, der wendet Gewalt an. Es ist eine Illusion, wenn die AfD glaubt, dass sich ihre Mitbewerber von solchen Gewalttaten distanzieren. Warum auch, es dient ihrem Vorteil, denken sie. Auf jeden Fall werden die AfDler ,,beschäftigt“ – und können in dieser Zeit keinen Wahlkampf machen. Ich bin kein Mitglied, jedoch halte ich es für faschistische, kriminelle NAZIMETHODEN, wenn man so mit dem politischen Gegner umgeht.

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