Göttingen: Linksradikale Randale gegen Polizei

Grüner Politiker Trittin sprach auf linker Kundgebung

Der Leiter der Polizeiinspektion Göttingen, Thomas Rath, hat die Aggressivität von Teilnehmern einer linken Demonstration in der Universitätsstadt am vergangenen Sonntag verurteilt. 033_30

Der „Haß und die menschenverachtenden Anfeindungen, die den einschreitenden Beamten und Beamtinnen, auch schon deutlich vor ihrem Einsatz innerhalb der Versammlung, entgegengeschlagen sind“, hätten ihn sprachlos gemacht, so der Polizeichef in einer Pressemitteilung am Mittwoch.

Sieben Bereitschaftspolizisten waren im Verlauf der Kundgebung des Göttinger „Bündnis gegen Rechts“ verletzt worden; zwei von ihnen von ihnen so schwer, daß sie bis auf weiteres dienstunfähig sind. Die „unkontrollierte massive Gewalt“ habe sich auch gegen Fahrzeuge der Polizei gerichtet.

„Am Rande der Demonstration zerkratzen Unbekannt zwei Mannschaftswagen, beschmierten einen von ihnen in roter Farbe mit der Parole ACAB, traten Scheibenwischer ab, beschädigten die Blaulichter im Kühlergrill und zerstörten ein Rücklicht. Die Höhe des verursachten Gesamtschadens steht noch nicht fest.“

Laut Polizei sei die Stimmung aggressiver gewesen als sonst in Göttingen.

Anlaß der Demonstration war eine „Mahnwache“ des „Freundeskreis Thüringen/Niedersachsen“, der der rechtsextremen Szene zugeordnet wird. Gegendemonstranten hatten dabei versucht, die Absperrungen zu überwinden. Gegen sie wird wegen Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Indirekt kritisierte Rath auch Mitglieder des „Bündnis gegen Rechts“, die er aufforderte, bei vergleichbaren Eskalationen sich nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich von Linksextremen zu distanzieren.

Zu den Rednern auf der linken Kundgebung gehörte auch der grüne Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/polizeichef-schockiert-ueber-linke-gewalt/

 


2 Kommentare on “Göttingen: Linksradikale Randale gegen Polizei”

  1. Adolf Breitmeier sagt:

    Das hat natürlich nix mit Trittin zu tun, er war an allem ganz unschuldig, auch Frau Roth wußte nicht, dass sie dem Schild: „Deutschland verrecke“ hinterher lief. Was sind das für Leute?
    Wer Grün wählt, wählt die Vernichtung Deutschlands >>> allerdings stehen die anderen Parteien dem in Nichts nach.

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  2. Zausel sagt:

    Die Propagandamaschinerie der Grünen kann wohl nicht mehr überdecken, dass das geistige Bildungsniveau der Parlamentarier arge Lücken hat, weshalb sie immer neue Feindbilder schaffen müssen, um sich zu profilieren. Na gut, rechtsradikale Gesinnung sollte auch nicht geduldet werden, aber Hetze gegen alles und jeden schießt den Vogel ab. Natürlich werden Menschen, die nach dem Krieg das Land wieder aufgebaut haben, Menschen, die durch Fehlpolitik von Chancen ausgegrenzt wurden und sehen, wie gegenüber Fremden der rote Teppich ausgerollt wird, an der Enttäuschung leiden und sich gegen den Globalisierungsirrsinn stemmen – und einen Dialog anstreben, der eher helfen würde, diesen Menschen zu verdeutlichen, dass es kein Entrinnen aus der Globalisierung mehr gibt, das ist den Grünen nicht zumutbar. Warum bezahlt eigentlich Herr Trittin nicht die Behandlungskosten und abgefackelten Polizeiautos? Er hat doch schließlich die Linksradikalen mobilisiert?

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