Kath. Priester Jacques Hamel rief kurz vor seiner Ermordung: „Geh weg, Satan!“

Von Dr. David BergerDavidBergerPM

Der kürzlich von fanatischen Muslimen hingerichtete katholische Priester Jacques Hamel war lange Zeit ein Freund des christlich-islamischen Dialogs. Kurz vor seiner Hinrichtung scheint er umgedacht und den Exorzismus dem Appeasement vorgezogen zu haben.

Nachdem wie üblich erst möglichst harmlose Einzelheiten zu der „Allahu-Akbar“-Hinrichtung eines katholischen Priesters in der Normandie von den Medien bekannt gegeben wurden, kann man sich nun nach und nach ein realistischeres Bild von dem Geschehen machen, wenn man vereinzelte Randmeldungen verfolgt. 

Klar ist jetzt: der Priester wurde brutal gefoltert, musste sich dann vor dem Altar hinknien. Noch im schwerverletzten Zustand und während ihm die beiden fanatischen Muslime die Kehle durch- und den Kopf abschnitten, hat der von Islamisten ermordete Priester, so lange es ging, diese Worte nach den Aussagen der anwesenden Ordensschwestern mehrfach gesagt:  „Vade retro, Satana – Geh weg, Satan!“

Offensichtlich hat der Priester in dieser Situation  –  voll Gnade und Niedertracht zugleich –  erkannt, was der real existierende Islam tatsächlich bedeutet. Und nun mit dieser bekannten Formel die Teufelsaustreibung dem leider häufig von einer gewissen freundlichen Naivität getragenen interreligiösen Dialog vorgezogen. foto 31.5.2010a - Kopie

Denn nach den bisher vorliegenden Kenntnissen soll der Priester sich ganz intensiv um eine enge Zusammenarbeit mit den vielen Muslimen in der stark von Migranten geprägten Gemeinde Rouen bemüht haben. Dieses Verhalten zeigt den ehrenwerten Versuch, den Geist des Evangeliums auch in schwierigen Situationen zu leben.

Allerdings stößt das Gute eben an seine Grenzen, wenn es auf das aggressive Böse trifft. Und gerade auch bei Religionen kann das Böse die Oberhand gewinnen, ja gar Programm werden, wie wir es am Satanismus sehen. 

Wenn man sich die Bilder und Videoaufzeichnungen des „Allahu-Akbar-Terrors“ weltweit betrachtet, verwundert es nicht, dass selbst dieser offensichtlich sehr optimistische und dialoggläubige Priester am Ende einsehen musste, dass uns hier eine Form der Religion begegnet, die ganz anders ist als Christen- und Judentum.

Vielleicht hatte er sogar die vor wenigen Wochen für Furore sorgenden Worte  des bekannten spanischen Jesuitengelehrten Manuel Carreira gelesen: „Der Islam ist die schlimmste Seuche, die die Menschheit je gesehen hat“.

Quelle und vollständiger Artikel von Dr. Berger hier:

Katholischer Priester bei Hinrichtung durch Islamisten: „Geh weg, Satan!“

 


12 Kommentare on “Kath. Priester Jacques Hamel rief kurz vor seiner Ermordung: „Geh weg, Satan!“”

  1. Rituelle Gewalt
    14.11.2016Redaktionsteam
    Eine Paralellwelt mitten unter unsÜberlebende von ritueller Gewalt reagieren meistens mit Traumafolgestörungen wie einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), einer Dissoziativen Identitätsstörung (DIS) und anderen Dissoziativen Störungen. Sie werden konditioniert und programmiert, deswegen empfiehlt sich eine traumaspezifische Therapie.

    https://www.sektenausstieg.net/sekten/12111-rituelle-gewalt

    https://www.sektenausstieg.net/

    Liken

  2. Manitu sagt:

    Die weltliche Versuchung der Menschheit hat immer zu Katastrophen geführt. So wusste sich Hitler, der die Staatskasse geplündert hat, keinen Ausweg mehr als einen größenwahnsinnigen Krieg. Er war ein Irrer an der Macht und niemand vermochte, ihn zu stoppen – und die Säuberungsaktionen in diversen Ländern Afrikas und nun auch in der Türkei sprechen für sich. Doch das dürfte noch nicht die Spitze des Eisberges sein dank Papst und illegaler Masseneinwanderung. Wenn die Stimmen der Vernunft verlieren, dann geht der ganze Zirkus für die Völker von vorne los.

    Liken

  3. Hermann sagt:

    Hallo,
    ich halte diese Auslegung für nicht richtig. Es zeigt mehr die Richtung, in die dieser Blog geht…
    Hamel, als Freund des christlich-islamischen Dialogs, was übrigens auch der Hl. Papst Johannes Paul II war, dürfte wohl eher – wie hier schon einige schrieben – die Versuchung Satans im Angesicht des Todes zurückgewiesen haben. Denn gerade im Angesicht des Todes geschieht im Verborgenen der geistige Kampf der guten und bösen Mächte um die Seele.
    Viele Katholiken haben heute angesichts der Veränderungen Ängste und geben sich dem Hass gegen den Islam hin was falsch ist, denn es genügt auf das Leben Jesu zu sehen!
    Was Christen so alles verbrechen und verbrochen haben, ist uns kaum bewusst, wie anderer Länder Rohstoffe ausgebeutet werden… bis hin zu den Abtreibungen und der Kinderlosigkeit der letzten Jahrzehnte, die eigentlich diese enorme Zuwanderung erst ermöglichten, viele Millionen Morde dessen Preis wir jetzt bezahlen…
    Die Liebe zum Nächsten, wie Jesus sie gepredigt und auch gelebt hat und der Respekt vor anderen Religionen, die dazugehört, sollten wir als Katholiken nicht aufgeben denn sonst entfernen wir uns von dem, was Jesus uns gelehrt und vorgelebt hat.
    Die Liebe hasst und rächt nicht, sie vergibt selbst dem Mörder im Angesicht des Todes…
    mfg
    Hitthaler Hermann

    Liken

  4. Zausel sagt:

    Brüssel besteht auf eine Fortführung des Dialoges mit der Türkei trotz massiver Verletzung der Menschenrechte und will den europäischen Völkern glauben machen, dass ausgerechnet nur die Türkei die Flüchtlingsströme stoppen kann, was schlichtweg unwahr ist.
    Da stürmen sie eben Italien und überrennen Grenzbeamte, um sich den weiteren Durchmarsch nach Europa zu erzwingen.
    Jedes vernünftige Land kann seine Souveränität nur dann verteidigen, wenn es seine Grenze schützt und Menschen ohne Identität nicht einreisen lässt.
    Ein Riesen-Affentheater, wenn jemand in Tschechien seine Papiere als Deutscher vergessen hat und ohne Identitätsnachweis nicht heimkehren kann, aber das sind europäische Touristen, keine Willkommensgäste.
    Die Fortsetzung des Türkei-Deals gliche einer leichten Übernahme, denn es kämen nicht nur die Verfolgten mit der Visafreiheit, sondern auch die, die das ungläubige Deutschland für die mohammedanische Religion bekehren wollen und dank sprudelnder Sozialquellen etwas ärmer machen.
    Wir könnten damit schneller unsere freiheitlichen Werte verlieren und unter die Knechtschaft des Islam kommen, als wir ahnen und natürlich wie das in islamischen Staaten so ist, eine Bedrohung für unsere europäischen Nachbarn werden.
    Alle vernünftigen, an dem Frieden interessierten Kräfte sollten diesen Irrsinn stoppen, Deutschland zum Schauplatz einer Kettenreaktion mitten in Europa für die islamische Vorherrschaft zu benutzen.

    Liken

  5. zeitschnur sagt:

    Lieber David Berger, ob Ihre Deutung stimmt? Das „Vade retro, Satana!“ kann auch auf eine geistige Auseinandersetzung hinweisen, die der Priester im Angesicht des Todes ausfocht.

    Es erscheint mir eher unwahrscheinlich, dass man seine Mörder „exorzieren“ will. Er wird damit ja den Mord nicht stoppen können und hat das wohl auch nicht gemeint, denn da hätte er andere Worte benutzt. Es klingt, als habe der Böse ihn wegen seiner Islamfreundlichkeit verklagt bei Gott.
    Wahrscheinlicher ist also, dass er eine tiefe Versuchung zurückwies.

    Was mich allerdings wundert und auch bestürzt, das ist, dass er nicht nach Jesus rief. Satanisch war auch die Hinrichtung Jeanne d’Arcs, und das deswegen in aller Schärfe, weil Christen sie ermordeten. Von Muslims erwartet man ja inzwischen ohnehin nichts Gutes mehr…
    Jeanne d’Arc rief nach Jesus, immerzu rief sie Seinen heiligen Namen.
    Was muss der arme Mann nur durchgemacht haben – beten wir für ihn und für seine Peiniger, die in jedem Fall, wenn sie nicht umkehren, sich selbst der totalen Gottferne geweiht haben – und das ist schlimmer als das, was sie dem Priester anzutun glaubten. Er fiel in die Hände des Gottes, der die Liebe ist; sie aber?

    Liken

    • Stella sagt:

      Ganz recht, er kann nur eine Versuchung zurückgewiesen haben, nämlich buchstäblich seinen Kopf zu retten, indem er Jesus Christus leugnet und sich zum Islam, mit dem er ja sympathisierte, bekehrt.
      Der Teufel benutzt selbstverständlich auch Religionen, genau wie politische und sonstige Überzeugungen für seine Zwecke, das ist doch nichts Neues.
      Jeanne d Arc wurde nicht von Christen im Namen Christi ermordet, sondern aus politischem Kalkül, genau so wie es auch heutzutage läuft.
      Ich muss wohl hier nicht aufzählen, was zur Zeit alles so unter „christlich“ läuft und absolut nichts mit Christentum zu tun hat !

      Liken

    • Bernhard sagt:

      Das halte ich alles für sehr spekulativ. Wir wissen nur, dass er „Vade retro, Satana“ gesagt hat (wenn dem denn wirklich so ist); alles weitere liegt im Bereich der Mutmaßung.

      Liken

    • zeitschnur sagt:

      @ Stella

      Jeanne d’Arc wurde von Christen ermordet. Voraus ging ein qualvoller Ketzerprozess, die Exkommunikation und Kerkerhaft. Wenn das nicht so gewesen wäre, hätte es keinen Sinn ergeben, dass die röm. Kurie alle Anklagepunkte 25 Jahre später zurücknahm und sie rehabilitierte und als Märtyrerin deklarierte. Politische Gründe waren im Spiel, aber ausgefochten wurde es leider durch verkommene Kleriker auf religiöser Ebene. Tut mir leid, ist so, und in der Kirche geht es nicht erst seit heute drunter und drüber.

      @ Bernhard

      Natürlich weiß es keiner, aber ich wollte die Logik Herrn Bergers bezweifeln. Ein Mann, der ermordet wird, exorziert nicht seine Mörder – das ergibt keinen Sinn. Aber er kann mit dem Satz „Vade retro…“ das tun, was auch Christus mt dem Satz tat: eine schwere Versuchung zurückweisen!

      Liken

  6. Bernhard sagt:

    Man muss mit angeblichen Zeugenaussagen in solchen Situationen vorsichtig sein. Aber wenn Abbé Hamel wirklich „Retro Satan“ gesagt hat, dann hatte er in dieser Situatio sicherlich Recht – es ist teuflisch, was diese Jugendlichen da getan haben.
    Nichtsdestoweniger haben wir keine andere Wahl, als uns zumindest um ein halbwegs gutes Verhältnis mit den hier lebenden Muslimen zu bemühen, wo sie schon mal da sind. Das eine gegen das andere auszuspielen, halte ich für unredlich.

    Diese Religion ist HEUTZUTAGE ganz anders als das Christen- und Judentum. vor 400 – 500 Jahren sah das noch ganz anders aus. Man sehe sich nur einmal die Eroberung der beiden Amerikas genauer an, vor allem durch die spanischen Eroberer. Dort war die Vorgehensweise der „Christen“ nicht viel anders als die der IS-Anhänger.

    Was dieser Manuel Carreira für ein Bruder ist, kann ich im Moment nicht ausreichend recherchieren. Ich muss aber sagen, solche Äußerungen wären in der Zeit der Reconquista verständlich gewesen, heutzutage eher weniger.

    Liken

  7. Lisje Türelüre aus der Klappergasse sagt:

    Herr Dr. Berger, danke für diese klaren, eindeutigen Worte.
    (Als ich ein Video von des Exequien des Pfarrers Hamel sah und sehen mußte, daß zahlreiche Moslems anwesend waren und ihre falsche Tränen vergießen konnten, wurde mir übel).

    Liken

    • Guten Tag,
      es gibt durchaus auch gemäßigte Muslime, so daß in diesem Fall deren Tränen nicht „falsch“ sein mußten. Wir wissen nicht, wieviele von ihnen aus wirklichem Mitgefühl oder nur aus „Taktik“ kamen.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

      Liken


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s