Bürgermeister Markus Hollemann (ÖDP) geht jetzt gerichtlich gegen die SZ vor

 Abwehr gegen Diffamierung durch „Süddeutsche Zeitung“

Bürgermeister Markus Hollemann, der wegen seiner Überzeugung zum Lebensschutz als Umweltreferent in München 2015 durch eine Medienkampagne verhindert wurde, reicht nun Klage beim Landgericht Köln ein.  hollemann-94kb-1-200x300

Der Denzlinger Bürgermeister hat sich für Köln entschieden, weil das dortige Landgericht als besonders erfahren in Medienprozessen gilt. Vertreten wird Hollemann durch den Bonner Anwalt Professor Dr. Klaus Alenfelder.

Markus Hollemann (siehe Foto) geht es vor allem um den Schutz der Meinungsfreiheit. Es sei gefährlich für unsere Demokratie, erklärt er, wenn man wegen einer legitimen und evtl. unbequemen Überzeugung durch eine Medienkampagne persönlich und beruflich beschädigt werde.

„Süddeutsche“ stellte sich stur  –  Hollemann enttäuscht

Hollemann hat sich zu dem juristischen Schritt entschlossen, nachdem die „Süddeutsche Zeitung“ ihm trotz schriftlicher Bitten „nicht einen Zentimeter“ entgegengekommen ist und auf Argumente mit Ignoranz reagierte. Wörtlich sagt der Bürgermeister:

„Ich bin enttäuscht vom Handeln und Umgang durch eine Zeitung, von der ich annahm, dass sie ein souveränes Verhältnis zur journalistischen Fairness sowie der damit verbundenen Fähigkeit zur Selbstkorrektur habe.“

Meinungsfreiheit ist für Hollemann „eine wesentliche Säule“ unseres Staates, doch sie werde mehr und mehr bedroht: „Die Meinungsfreiheit sehe ich momentan immer öfters gefährdet, vor allem dann, wenn Medien ganz normale Bürger mit willkürlich gewählten Attributen brandmarken. Daher setze ich mich dafür ein, dass jeder auch künftig das Recht hat, klar und deutlich seine legitime Meinung zu äußern.“

ÖDP-aktiv und SPD-Fraktionsmitglied  –  aber angeblich „rechtsradikal“

In Deutschland einen anderen als „rechtsradikal“ zu bezeichnen, sei insbesondere dann unzulässige „Schmähkritik“, wenn es keinerlei Tatsachengrundlage dafür gibt.

Und genau dies liegt hier vor: Markus Hollemann hat sich nie rechtsradikal betätigt oder geäußert. Er ist seit langem in der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) aktiv; er ist direkt gewählter Bürgermeister und Mitglied der SPD-Fraktion im Kreistag.

Sein Anwalt sieht in der jetzt eingereichten Klage „eine Chance, die Sensibilität für einen demokratischen und respektvollen Umgang miteinander zu stärken“.  – Prof. Alenfelder sieht den Tatbestand der Diskriminierung in der Causa Hollemann als gegeben an und hält ihn für nachweisbar.

Quelle: Christliche Aktion –  Für Rückfragen steht deren Sprecher Martin Lohmann zur Verfügung (Telefon 0178-7735777.

Advertisements

3 Kommentare on “Bürgermeister Markus Hollemann (ÖDP) geht jetzt gerichtlich gegen die SZ vor”

  1. Frankenstein sagt:

    Die SZ ist wahrlich der Knüller in ihrer propagandistisch unsachlich gestalteten Berichterstattung. Wir müssen Multi-Kulti für die Globalisierung werden und dabei sind wir schon lange ein Multikulturelles Land und es ist schon sehr dreist, eine Bevölkerung, die sich gegen gefährliche Einwanderung aus Kulturen, die sich nie in Deutschland anpassen werden und es in den Ruin treiben, als radikale Bürger ohne globale Zukunftsvisionen abzustempeln.
    Anscheinend ist der SZ entgangen, dass die Schuldenuhr Deutschlands unaufhörlich tickt, die Attentate, die Vergewaltigungen durch die Kultur-Berreicherer siehe Köln, die steigende Kriminalität und die fehlende Sicherheit für den Bürger, wirtschaftliches Grundwissen, dass man nicht unzählig viele Arbeitsplätze aus dem Zylinder für alle zaubern kann, No-Go-Areas, usw., aber Süddeutschland wird ja von den Grünen regiert und die halten an der Utopie der Spaßgesellschaft fest, weil sie nur in Fördertöpfe greifen brauchen und den wirtschaftlichen Abgrund, auf den wir immer mehr hinsteuern ignorieren, sie haben ja reichlich an Diäten vorgesorgt. Die Süddeutsche hat mehr das Image einer politischen Propagandazeitung als von seriöser Berichterstattung. Manche Professorenstellen sind doch mit sehr fragwürdigen Personen im Land besetzt, wo elementarisches historisches und wirtschaftliches Basis-Wissen zu fehlen scheint und unsachliche Äußerungen getätigt werden.

    Gefällt mir

  2. Christoph Rebner sagt:

    Danke!

    Gefällt mir


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s