Düsseldorf: Stadt bezuschußte linksradikales Konzert mit Steuergeldern

Das Kulturamt Düsseldorf hat ein linksextremes Konzert mit Steuergeldern gefördert. Insgesamt erhielten die Organisatoren des „Rock gegen Rechts“-Festivals 2015 und 2016 jeweils 4000 Euro von der Stadt, teilte das Kulturamt auf Anfrage der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT mit. 01_Newsletter_Titel_400x250

Das Konzert fand am vergangenen Wochenende statt und wird laut Internetauftritt vom Verein „Rock gegen Rechts Düsseldorf“ sowie dem „Bündnis gegen Rechts“ getragen. Zu letzterem gehören u. a. die Deutsche Kommunistische Partei (DKP), mehrere vom Verfassungsschutz beobachtete linksextreme Antifa-Gruppierungen, die Linkspartei, aber auch kurdische Vereine und die örtliche Jugendvereinigung des DGB.

Während des Konzertes wurden an der Bühne zahlreiche Antifa-Transparente aufgehängt. Auf einem war zu lesen: „Alle AfDler sind Rassisten. Und Arschlöcher. Überall.“

Die Frage, ob linksextreme Gruppierungen und kommunistische Parteien ein legitimer Fördergeldempfänger und Partner im Kampf gegen Rechtsextremismus seien, wollte die Stadt Düsseldorf nicht beantworten.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2016/duesseldorf-foerderte-antifa-festival-mit-steuergeldern/


4 Kommentare on “Düsseldorf: Stadt bezuschußte linksradikales Konzert mit Steuergeldern”

  1. Rolfi sagt:

    Die linksradikale Geheimarmee, die den bröselnden Kitt an manchem politischen Stuhl mit ganzer Kraft aufhalten sollen, muss bei Laune gehalten werden. Wie viele Bürger wurden schon eingeschüchtert? Es ist schon traurig, wenn wie in Gelsenkirchen sich die Bürger nicht mehr trauen Straftaten anzuzeigen, weil sie sich vor linksradikalen Konsequenzen fürchten oder vor Racheakten der terrorisierenden Bevölkerungsgruppen.

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  2. Frankenstein sagt:

    Wenn man dazu bedenkt, dass unsere Polizei, die für Sicherheit sorgen soll, nach Ansicht der Grünen entwaffnet werden soll und linksradikale Gewalttäter politisch hofiert werden, vielleicht als Leibgarde…….. um eine Ideologie zu erzwingen, dann wird mir offen gesagt übel.

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  3. Frankenstein sagt:

    Wenn Kardinal Woelki und seine Anhänger, sowie einige Vertreter der Landesregierun in NRW so weiter machen, haben wir bald NRW als erstes islamisches Bundesland zu verbuchen und Erdogan wird sich über den Landgewinn sicher freuen. Die Grünen sollte man als Islamfreunde auch gleich in das erste deutsche islamische Bundesland abschieben, damit sie ihre Utopie so richtig genießen können. Ein Meer von 40000 türkischen Fahnen allein in Köln spricht für sich und auch dass eine islamische Partei zur Wahl antreten wird. Viele Kölner haben schon aus Furcht davor das Weite gesucht. So schnell können Burka und Nique in einem ersten islamischen Bundesland für alle zur Pflicht werden, wenn man nicht aufwacht und aufpasst

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  4. Winfried Jakobi sagt:

    „Schweinerei!“

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