Dr. Weidel: Personenfreizügigkeit in EU auf Arbeitnehmer und Selbstständige begrenzen

Zur Personenfreizügigkeit in der EU erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel:

„Die grenzenlose Personenfreizügigkeit, die Beschneidung nationaler Souveränität sowie die einhergehenden finanziellen Belastungen waren die ausschlaggebenden Punkte für das Brexit-Votum. Alice Weidel-150x150

In der EU gibt es 28 verschiedene Sozialsysteme mit unterschiedlicher Ausprägung, vor allem in der Höhe der Sozialleistungen. Dadurch entsteht eine Sozialmigration innerhalb Europas, die durch die Verwerfungen der Eurokrise noch befeuert wird. Die Zahlungen von Sozialleistungen ohne Vorleistung setzen falsche Anreize und verzerren die Binnenmigration bis hin zu einer negativen Auslese an Arbeitskräften.

Darum wollen wir keine innereuropäische Migration, die sich nach den höchsten Sozialleistungen richtet und dadurch verzerrt wird. Hier besteht dringender Reformbedarf.

Personenfreizügigkeit darf ausschließlich nur für Arbeitnehmer und Selbstständige gelten. Bevor ein Zuwanderer überhaupt Ansprüche auf Sozialleistungen erwirbt, sollte er zuvor mindestens fünf Jahre durch reguläre Arbeit in die Sozialkassen des Landes eingezahlt haben, in das er eingewandert ist.

Die jetzige Situation ist nicht tragbar. Sozialsystemmigration ist nicht finanzierbar.“


5 Kommentare on “Dr. Weidel: Personenfreizügigkeit in EU auf Arbeitnehmer und Selbstständige begrenzen”

  1. Zausel sagt:

    Früher sind Migranten nach Deutschland gekommen, die nicht Forderungen nach der sozialen Hängematte gestellt haben, sondern durch eigene Kraft und Fleiß sich etwas aufgebaut haben und in die Sozialkassen einzahlten. Dank unserer Gastfreundschaft auch für Kriminelle werden auch ihre Läden, ihre Wirtshäuser existentiell massiv bedroht. Die Fachkräfte habe ihr halbes Jahr abgerissen, der Staat hat kräftig gesponsert in das neue Personal, und nun arbeiten die Eigentümer, bis sie nicht mehr krauchen können, und wenn auch sie durch die schwere Arbeit krank sind, ist der Gesundheitsfonds leer. Es ist wie bei der Titanic, die ländliche Gegend sinkt wirtschaftlich zuerst und die Vorzeigestädte werden künstlich gepeppelt, deshalb wollen auch unsere „Flüchtlinge“ so wahnsinnig gerne dorthin, um ohne schwere körperliche Arbeit reich zu werden. Die wirtschaftliche Unvernunft unserer Politiker wird immer spürbarer und zuletzt wird sie auch in den großen Städten, die Ballungszentren sind mit einem großen Knall kommen, bis dahin werden sie künstlich aufrecht in der Versorgung gehalten, so dass der verwöhnte Städter ja nicht mitbekommt, wie es um ihn herum schon gewaltig bröselt. Ob die Musikkapelle wie bei der Titanic bis zuletzt spielt, ist fragwürdig, denn ein einziger Tag kann alles ändern. Warum unterstützt man Terroristen noch mit Sozialgeldern, die uns an den Kragen wollen? Dieses Geld wäre besser für eine vernünftige Sozial- und Wirtschaftspolitik aufgehoben, und Migranten, die sich wirklich integrieren und nicht unser Land austricksen wollen, um schnell versorgt zu werden und uns mit ihrem Dasein terrorisieren und nicht daran denken, sich zu integrieren. Muss ein Land sich überhaupt eine Vergewaltigungskrise gefallen lassen durch Gäste, die abgeschoben gehören ohne Wiederkehr?

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  2. Manitu sagt:

    Einen weiteren desaströsen Fehler für die deutsche wirtschaftliche Zukunf sehe ich in der Philosophie, als Dienstleistungsland überleben zu können, und wo aus wirtschaftlichen Gründen viele produzierende Bereiche nach Asien oder wo auch immer Produktion ausgelagert haben. Früher konnte man das durch die Devisenpolitik mit dem ehemaligen Ostblock abfangen, aber jetzt gerät durch diese wirtschaftliche Fehleinstellung, zu abhängig vom Handel in der Versorgungslage zu sein und dem Massenzustrom von Einwanderern, für die keine wirtschaftlichen Kapazitäten vorhanden sind, wenn keine Kurskorrektur erfolgt, wie führende Ökonomen fordern, die wirtschaftliche Bedrohung an.
    Folge Abschied vom Sozialstaat und wachsende Verteilungskämpfe. Ich hab um die marxistisch leninistische Literatur, wie andere durch Zwangsdiktat einen großen Bogen gemacht, das Parteigesülz war eh nicht wichtig, aber das „Kapital“ habe ich gelesen, und je mehr Maschinen die Arbeitskraft ersetzen, desto mehr Vakkuum entsteht und das Arbeitslosenheer wird zunehmen. Man hat sich mit dieser philosophischen Unvernunft allein als Dienstleistungsland von anderen Staaten erpressbar gemacht und durch unsinnige Gesetze, vor allem durch grüne Geistesblitze nebst linker Propagandaverblendung das Wirtschaftswachstum in Deutschland geknebelt, was uns ohne Umdenken noch teuer zu stehen kommt.
    Sahra Wagenknecht hat ein neues Buch geschrieben „Reichtum ohne Gier“, ich kenne es noch nicht, aber vermute sehr stark, dass sie durchaus auf das von Karl Marx gesammelte Wissen der ökonomischen Entwicklung im Kapital Bezug nehmen wird und auch der ehemalige Arbeitsminister Norbert Blüm griff die Thematik auf in seinem Buch, wo er diese Entwicklung Maschinen ersetzen Arbeitskraft thematisiert hat und dass das wirtschaftliche Zukunftsmodell, das durch politisches ökonomisches Versagen torpediert wurde, ein anderes sein wird wie damals. Ohne Produktivität keine Zukunft BIP und auch nicht ohne ökonomische Visionen und ja die Fördertöpfchen Politiker (manche tun es mit Absicht, da sie als Antideutsche den Exodus unseres Landes nicht abwarten können) werden sich noch wundern, wie schnell die Kassen leer sein können und dass man jetzt auf die Rücklagen der Solidargemeinschaft unserer Bürger zurückgreift, damit Illegale, Schlägertrupps und Migranten ohne Willen zur Integration diese noch schneller leeren, da gibt es für den Wähler nur eine Maßnahme bei der Wahl, Notwehr gegen die Parteien, die uns die Suppe eingebrockt haben, angefangen beim großen Familiennachzug durch die SPD beliebt, die massive Förderung der Einwanderungspolitik durch die Grünen und die Linken……
    Das Thema ist zu ernst, als dass man die Argumente von Frau Dr. Weidel vom Tisch fegen könnte, denn noch mehr Migrantenströme vertragen unsere Sozialkassen nicht und oberste Priorität sollte nicht quantitative Massenzuwanderung sein, sondern der Schutz der Menschen, die an Leib und Leben bedroht sind und auch in keinem anderen Land Schutz gefunden hätten und vom Südzipfel Afrikas bis nach Europa gab es genügend Länder, wo man hätte Schutz finden können.

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  3. Fledermaus sagt:

    Wie Recht Sie haben, Frau Dr. Weidel, aber viele unserer Neubürger lehnen Arbeit als edles Geschlecht ab und sind gewohnt, dass die Frauen arbeiten. Schließlich dürfen sie das und bekommen noch Prozesskostenhilfe, wenn sie dagegen klagen. In Nordhausen waren es etwas mehr wie 8 Afrikaner, denen man gute Lehrstellen angeboten hat, lediglich zwei von ihnen haben angenommen. Ja, wir werden uns dran gewöhnen müssen, dass der Mann, wie in den Heimatländern gewohnt, seine Gebieter- und Pascharolle nicht so einfach aufgeben kann.
    Viele Jugendliche haben damals keine Lehrstellen bekommen, weil der Markt übersättigt war – und unseren Neubürgern werden alle Chancen eröffnet, aber sie sind teilweise zu fein dafür. Dabei waren es Lehrstellen in handwerklichen mechanischen Berufen, einen Job bei der Fleischerei würde man denen sowieso nicht zumuten, denn sie fürchten sich vor Schweinefleisch, was nicht Halal ist, man nimmt schon Rücksicht, aber für gute Lehrstellen, wo damals Jugendliche alles dafür gegeben hätten, wenn die abgelehnt werden, hat man kein Verständnis dafür. Viele sind irgendwann ausgewandert, weil kein Platz auf dem deutschen Arbeitsmarkt für sie war.

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