Kirche und Politik sollen die „tödliche Blauäugigkeit“ in puncto Islam beenden

Erklärung des französischen Distriks der Priesterbruderschaft St. Pius X.:

In Saint-Etienne-du-Rouvray hat der Islam den ersten Martyrer Frankreichs im 21. Jahrhundert hervorgebracht. Ein Mensch wurde umgebracht, ihm wurde der Hals durchgeschnitten. Nicht aus politischen Gründen, sondern tatsächlich aus Hass auf den Glauben. foto-dcubillas-www_freimages_com_

Es geschah in einer Kirche, es passierte während einer Messe. Es handelte sich um einen Priester und die Mörder zitierten bei ihrem Tun das islamische Glaubensbekenntnis. Das Martyrium im kanonischen Sinne ist damit vollständig charakterisiert. Es ist der Islam, der hier in Frage steht. Man will die Schuld auf einen sog. „Islamismus“ schieben, aber das ist ein Ablenkungsmanöver.

Wie jeder weiß, lehnt die Mehrheit der Muslime in Frankreich diesen barbarischen, von Wilden, die den Islam vielleicht erst seit einigen Monaten praktizieren, verübten Gewaltakt ab und verurteilt ihn zweifellos voller Abscheu. Es handelt sich also nicht darum, die muslimische Bevölkerungsgruppe in ihrer Gesamtheit für dieses Verbrechen verantwortlich zu machen.

Es ist höchste Zeit, dass unsere Politiker und kirchlichen Autoritäten der tödlichen Blauäugigkeit ein Ende setzen, die die Ausbreitung des Islam in unserem Land ermutigt, z. B. durch die Förderung der Öffnung neuer Moscheen oder sog. „muslimischer Kulturzentren“. Wie viele Opfer sind noch nötig, dass die Christenheit sich aus ihrer Erstarrung löst?

Die Priester des französischen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X. versichern die Opfer dieses verabscheuungswürdigen Attentats, deren Familien und deren Angehöre ihrer Gebete.

Ihre Gebete gehören auch ihren Landsleuten, die sich jeden Tag den Taten eines blinden Terrorismus ausgesetzt sehen. Sie versichern schließlich die Moslems ihrer Gebete, die selber Opfer des Islams sind, was man auch darin sieht, dass über dreißig Personen muslimischer Herkunft ihr Leben bei dem jüngsten Attentat in Nizza verloren haben.

Gott möge sie erleuchten, dass sie den Glauben an Jesus Christus, den einzigen Erlöser der Menschen, annehmen.

Pater Christian Bouchacourt,
Oberer des französischen Distrikts der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Quelle: http://fsspx.de/de/news-events/news/hass-auf-den-glauben-17341


8 Kommentare on “Kirche und Politik sollen die „tödliche Blauäugigkeit“ in puncto Islam beenden”

  1. Fledermaus sagt:

    Gerade in Köln, wo so viele Übergriffe auf wehrlose Frauen in der Silvesternacht stattgefunden haben, muss sich die Mehrheit der Gewaltopfer verhöhnt fühlen, wenn ein Kardinal Woelki, der ja auch die Menschenrechtsbeauftragte Erika Steinbach als angeblicher Christ ob ihrer kritischen Worte zur desaströsen Politik mit seinen grün-linken Kumpels exorzistisch aus dem Amt zu jagen gedachte, ist untragbar für wirklich gläubige Christen. Statt einer Gedenkmesse für die vielen Opfer brutaler Gewalt in Köln veranstaltet er lieber ein Freudenfest multikultureller Art und ignoriert die Tatsache, dass die Mehrheit der Täter nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, dass solche scheußlichen Verbrechen an wehrlosen Opfern wieder passieren können, als sei nichts gewesen. Wenn der Kölner Dom durch einen Verrückten mit Sprengstoffgürtel in die Luft fliegt, dann können sich die Kölner bei ihrem Kardinal Woelki bedanken.

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  2. Bernhard sagt:

    Irgendwie ist mein Kommentar unter den von „GsJC“ gerutscht; ich bezog mich auf den ursprünglichen Artikel.

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  3. "GsJC" sagt:

    Nur gut, dass der „Kölner Dom“ keine Beine hat.

    Sorry

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  4. "GsJC" sagt:

    „Von allen guten Sinnen verlassen?“

    So retten wir das Abendland.

    Bevor die „tödliche Blauäugigkeit“ in puncto Islam beendet wird, – muss der „Kölner Dom“ für die „Gamescom“ ab dem 18. August herhalten.

    Dazu wird es ein Disco- und Lichtspektakel im Dom geben, das mit Kirchensteuergeldern in Höhe von 50000,- Euro mitfinanziert wird und alle Sinne ansprechen soll.

    Zitat
    Geplant ist an drei Nächten, von Donnerstag bis Samstag, „ein alle Sinne ansprechendes Mega-Ereignis“, wie es Dompropst Gerd Bachner ausdrückt.
    Zitat Ende

    Quelle:
    http://www.rundschau-online.de/region/koeln/gamescom-2016-lichtshow-und-elektronische-musik-im-koelner-dom-24545340

    Vor meinem geistigen Auge sehe ich schon die begeistert aus dem Dom wieder abziehende Zielgruppe der jungen Computerspieler, – die den Rosenkranz schwingend und christliche Lieder singend das Abendland erneuern.

    Auf so eine Aktion muss man erst einmal kommen. Viel Gebet um den rechten Geist dürfte dieser Entscheidung vorausgegangen sein – mehrtägiges Fasten eingeschlossen.

    MfG

    Nur gut das der „Kölner Dom“ keine Beine hat.

    Nachdem er schon ein anspruchsvolles „Trinklied“ über sich ergehen lassen musste …

    http://www.ksta.de/koeln/gottesdienst-mit-karnevalisten-woelki-singt-im-dom–drink-doch-eine-met–3448682

    … jetzt noch ein dreitägiges Disco- und Lichtspektakel.

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    • Bernhard sagt:

      So richtig die Aussagen der Piusbruderschaft für sich genommen sind, machen sie in dieser Kombination einen zwiespältigen Eindruck.

      Einerseits wird betont, dass die meisten Muslime dieses Verbrechen nicht billigen und sogar ihm gegenüber Abscheu empfinden. Es wird sogar erwähnt, dass ein großer Anteil der Opfer von Nizza selbst Muslime waren.
      Andererseits wird pauschal der Islam für diese Verbrechen verantwortlich gemacht und ein Unterschied zwischen Islam und Islamismus verneint. Überspitzt formuliert, bedeutet die Botschaft an die Muslime: „Du bist OK, aber deine Religion ist ohne Wenn und Aber ein mörderisches Gift“. Zur Verständigung trägt das sicherlich nicht bei, und für viele Muslime ist das subjektiv auch nicht so.

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    • Frankenstein sagt:

      Ja, der Woelki, der Schwerenöter mit seinem Multi-Kulti-Versöhnungsirrsinn, darf sich allerdings nicht wundern, wenn Situationen wie in der Kölner Silvesternacht passieren, aber dazu lässt er ja von einer Imamin auch den mohammedanischen Segen erteilen bei einer christlichen Messe, oh wie vorsorglich. Also Ehrfurcht vor den Baumeistern und den Künstlern, die den Kölner Dom erschaffen haben, den frommen Christen, die es als Gotteshaus verehren, hat er nicht und wenn sich bei dem Disco-Krach mal ein Steinchen oder Fensterglas davon macht, Hauptsache Multi-Kulti-Spaß, warum nicht das Spektakel in einer Moschee nebenan, da kann man gleich vom Minarett mitjodeln und mitsingen.

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    • "GsJC" sagt:

      Video zu Gamescom-Aktion

      So sieht die Lichtinstallation im Kölner Dom aus …

      http://www.ksta.de/koeln/video-zu-gamescom-aktion-so-sieht-die-lichtinstallation-im-koelner-dom-aus-24611374

      Das Spektakel mit Laserrobotern vor dem Altar wurde mit 50000,- Euro aus Kirchensteuern mitfinanziert.

      ————————-

      – diesem unsinnigen Spektakel sei der Auszug aus einem aktuellen Bischofswort an die Schäfchen gegenübergestellt:

      Kardinal Woelki:

      31.07.2016 – 08:00
      Wort des Bischofs
      Nackte bekleiden
      Wer kennt das nicht: Der Kleiderschrank ist voll und trotzdem weiß man nicht, was man anziehen soll. In seinem Bischofswort erinnert Kardinal Woelki an Menschen, die wahrlich andere Probleme haben als volle Kleiderschränke.[…]Wo das Geld knapp ist, da sind die Bedürftigen froh über jede Hilfe.

      Quelle:
      http://www.domradio.de/radio/sendungen/wort-des-bischofs/nackte-bekleiden-wort-des-bischofs

      ————————-

      Zeitgemäße Anpassung des beeindruckenden Bischofswort an die aktuellen Ereignisse:

      Wer kennt das nicht: Die Kirchensteuerkasse ist voll ist voll und man weiß nicht, was man mit dem Geld machen soll. In seinem Bischofswort erinnert Kardinal Woelki an Menschen, die wahrlich andere Probleme haben als volle Kirchensteuerkassen, – wie sie das Erzbistum Köln hat und verurteilte das unsinnige Lichterspektakel im Kölner Dom auf das Schärfste, denn wo das Geld knapp ist, da sind die Bedürftigen froh über jede Hilfe.

      MfG

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  5. Manitu sagt:

    In Punkto Blauäugigkeit des Christentums haben sie recht, jedoch wird man differenzieren müssen zwischen der Mehrheit von Muslimen mit Gewaltpotential und einer Minderheit, die sich ebenfalls davor fürchtet und liberal freiheitlich eingestellt ist.
    Diese Herrschaften haben sich freiwillig in Ländern mit jüdisch christlichen Wurzeln niedergelassen und daher sollte man auch den Bauboom von Moscheen eine deutliche Abfuhr erteilen, denn gerade hier nutzen radikale Imame ihre Chance, als Prediger unsere freiheitlichen europäischen Werte auszuhebeln und ihre Religion, da sie uns als Ungläubige verachten, aufzuzwingen.
    Zentren für Aufklärung durch Islamwissenschaftler statt Gemeindezentren für Muslime oder die Pflicht, in diesen muslimischen Zentren zur Aufklärung (viele Teile unserer Migranten haben religiös nie eine Aufklärung wie das Judentum oder Christentum erlebt und halten an religiösen Vorstellungen der Unterwerfungsreligion durch Mohammed fest, siehe Kinderehen und Scharia Recht mitten in Deutschland) werden dringender notwendig denn je und keine Extratouren für die Bildung von No Go Areas mitten in Deutschland.
    Jesus Christus ist auch einer der Propheten im Koran, dessen Botschaft gefälscht interpretiert wiedergegeben wird und wo Mohammed sich nicht getraut hat, ihn als Statist seiner Lehre vollkommen unter dem Teppich zu verstecken. Die freiheitlich liberalen Muslime können sehr gut damit leben, auch Jesus Christus als Propheten zu vertrauen, habe so etwas auch selber erlebt, wo eine Muslimin nur mit Kopftuch aus Dankbarkeit vor Jesus Christus mit einem Gebet eine oder mehrere Kerzen angezündet hat. Nicolas Sarkozy hat es erkannt, aber Muslimen gleich Schweinefleisch aufzuzwingen (man kann auch Wahlessen anbieten), da geht er etwas zu weit. So wie wir akzeptieren müssen, dass man Vegetariern kein Fleisch anbietet als Zeichen der Toleranz, habe ich in der Hinsicht auch kein Problem. Sollte Sarkozy gewinnen und dem Würgegriff der EU die Krallen stutzen, dann würde er vielen Mitgliedern, die darunter leiden, einen Gefallen tun.

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