Dr. Alice Weidel: Arbeitslosigkeit steigt deutlich durch die Masseneinwanderung

Zu den Folgen der Massenmigration erklärt AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto): Weidel-150x150

„Mittlerweile gibt das Bundesfinanzministerium zu, was Bundesregierung und Wirtschaftslobbyisten stets dreist abgestritten haben:

Die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland führt zu einer deutlich steigenden Arbeitslosigkeit. Jedem klar denkenden Menschen war das von Anfang an ersichtlich, während in den Medien ständig vom angeblichen Fachkräftemangel fabuliert und die AfD als „Brandstifter“ hingestellt wurde. 

Auch wird immer deutlicher, dass die Ausbildung und Berufsintegration der Einwanderer nicht ausreichend gewährleistet werden kann. Hier werden weitere Milliardenbeträge ausgegeben werden mit offenem Ausgang. Auch das war absehbar. 

Dazu kommt noch die Katastrophe des Gesundheitssystems. Schon jetzt werden die Rücklagen der Versicherten in Milliardenhöhe angegriffen und dennoch steigen die Zusatzbeiträge ab kommendem Jahr massiv an.   

Deutschland ist weit über seine Kapazitäten hinaus belastet. Doch allein in diesem Jahr sind wieder über eine Viertelmillion Migranten nach Deutschland gekommen. Mehr als doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Täglich kommen weitere, während der Migrationsdruck in Afrika und im Nahen Osten durch das rasante Bevölkerungswachstum und hohe Jugendarbeitslosigkeit massiv steigt. 

Die unkontrollierte Einwanderung muss umgehend unterbunden, Grenzkontrollen eingeführt und nicht asylberechtigte Einwanderer abgeschoben werden.“

 


6 Kommentare on “Dr. Alice Weidel: Arbeitslosigkeit steigt deutlich durch die Masseneinwanderung”

  1. Würfel sagt:

    Wenn wir mal schön realistisch an die schön frisierten Zahlen des Arbeitsmarktes herangehen würden, dann existiert die Massenarbeitslosigkeit schon lange, die durch künstlich geschaffene Jobs, was durch eine undurchschaubare Informationsüberflutung genial gelungen ist, erschreckend ist.
    Auch ohne die gastfreundliche Zuwanderung läge die Arbeitslosenquote sehr viel höher, als wir glauben. Die Flüchtlingsindustrie putscht den Schein geringer Arbeitslosigkeit nur auf, denn es sind ja bald Wahlen, und manche Flüchtlingshelfer barmen schon aus Angst vor Arbeitslosigkeit, die unaufhaltsam dennoch kommen wird, dass der Welcome Refuges Dusel verflogen ist, immerhin eine Vergewaltigungskultur, die schon einheimische Tunichtgute infiziert, wollen wir nicht als Importschlager. Mal abgesehen davon, Handel mit Unterhändlern macht es möglich, dass Information geschädigte Kunden im Dschungel der Angebote extra einen Berater brauchen, und geizig, wie wir sind, blüht das Geschäft mit den Versicherungen und ihren Maklern…

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  2. Manitu sagt:

    Ein weiteres Problem ist durch die neuen Gesetze, dass Neubürger nur ein halbes Jahr arbeiten müssen, um Anrechte auf Versorgung in Sozialkassen zu bekommen, doch dass diese mal schnell leer werden, daran denkt keiner. Nein, der einheimische Bürger ist versorgungspflichtig für die neuen Gäste der Regierung, die auch Sonderrechte gegenüber einheimischen Bürgern – selbst Migranten, die über lange Jahre fleißig gearbeitet haben – genießen, obwohl sie durch mehrfachen Landfriedensbruch illegal in das Land gekommen sind…

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  3. Niemand sagt:

    Inzwischen geistern auch Migrantenfirmen durch Deutschland als ungebetene Handwerker durch die Gegend und wollen Dienstleistungen erzwingen (kann auch sein, dass es nur Vorwände sind, um Opfer abzulenken und dann ist die Wohnung leergeräumt) und ich ließ mir sagen, dass es Migrantengruppen durchaus auf Dienstleistungen, die sie mündlich unter Dumpingpreisen anbieten, am Ende mit bitterer Enttäuschung nach sich ziehen mit überhöhten Rechnungen und Erpressungen. Die Statistik freut es, wenn durch sehr fragwürdige Arbeitsangebote die Arbeitslosenquote sinkt, aber die Geschäftspraxis ist unseriös und gehörte abgemahnt. Für Frauen und Kinder kann es doppelt gefährlich werden, bei der immer mehr um sich greifenden Sexualmoral, die Menschen zu Objekten degradiert.

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  4. Nobody sagt:

    Vielleicht ist es ja gar nicht so unwahrscheinlich, dass Angela Merkel Kanzlerin der vereinigten europäischen Staaten wird und deshalb China wirtschaftlich so hofiert, dass es anstatt der Türkei den vereinigten Staaten von Europa beitritt. Da macht plötzlich vieles Sinn, dass im Eiltempo von Brüssel bewusst ökonomische Grundsätze ausgehebelt werden, die Masseneinwanderung den Niedergang der starken europäischen Staaten beschleunigen soll, damit die europäische Queen ein Europa hat, wo die Lebensverhältnisse der Europäer angeglichen sind. Während Russland schrumpft, wächst die EU zum vereinigten Europa und Großbritannien zerbröselt. Ganz so böse ist man ja doch nicht, sie dürfen nach dem Austritt wieder beitreten. Es wäre doch viel vernünftiger gewesen, mit richtigen Wirtschaftsmechanismen die europäischen Mitglieder zu stärken, anstatt zu schwächen. Aber ja, das tut man doch dem großen Bruder nicht an. Dass Frau Merkel trotz steigender Unbeliebtheit so entspannt ist, deutet vermutlich darauf hin, dass sie schon weiß, dass sie als deutsche Kanzlerin nicht mehr antritt.

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  5. Pumuckel sagt:

    Nun ja, wenn Politiker sich an der Wirtschaftspolitik ohne Verstand vergreifen und sämtliche Wirtschaftsmechanismen aushebeln, wird es für das Gemeinwohl einer Gesellschaft lebensgefährlich. An die Stellen von Wirtschaftsministerien gehören gute Ökonomen und keine Politiker mit Spieltrieb im Globalisierungswahn. Es sollte ein Gesetz geben, dass Politiker nur dann hohe Ämter bekleiden können, wenn sie eine abgeschlossene Schulbildung haben und Praxiserfahrung.

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  6. "GsJC" sagt:

    „Naive Politik – die überall die Schuld sucht!“

    Nachdem realitätsfremde Politik monatelang etwas von Facharbeitern und sonstigen hochqualifizierten Flüchtlingen gefaselt hat, ohne die der Industriestandort Deutschland nicht überleben wird, versucht Politik jetzt, der Industrie den „Schwarzen Peter“ zuzuschieben, die angeblich nicht genug Ausbildungsplätze für Migranten zur Verfügung stellt.

    Es tut einfach weh, und diese Erkenntnis wird Politik auch noch sehr lange Schmerzen bereiten, dass diese „Flüchtlinge“ mehrheitlich für den Arbeitsmarkt nicht zu gebrauchen sind.

    Dazu braucht man nur die Ausbildung eines Elektrikers oder Installateurs auf dem nahen Balkan mit dem technischen Grundwissen eines hier groß gewordenen Heimwerkers zu vergleichen. Schon allein da tun sich Wissenswelten auf.

    Das wird die Staatssender allerdings nicht davon abhalten, dem zahlenden Bürger immer mal wieder einen freundlich lächelnden Asylbewerber an einem Schraubstock zu präsentieren, der von einem noch breiter lächelnden Meister angelernt wird. Was daraus in sechs Monaten geworden ist, interessiert dann weniger.

    Wenn diese Flüchtlinge aller Altersklassen (!) und Wirtschaftsmigranten – im Land, wo ihrer Vorstellung nach Milch und Sozialhonig von allein fließen – überhaupt bereit sind zu lernen – geschweige denn zu arbeiten, müssen die bei Null anfangen und härter an sich arbeiten als diejenigen, die hier im System groß geworden sind.

    Ich erinnere mich noch gut an die Zeit nach dem Mauerfall, als viele gute ausgebildete Deutsche in den Westen kamen. Am Anfang fiel es ihnen schwer, sich an den hier vorgegebenen Arbeitsrhythmus zu gewöhnen, der viel härter war als der, den sie aus dem Osten kannten.

    So hieß es damals: „Im Osten wurdest du gelebt, im Westen musstest du lernen zu leben!“

    Ich zweifle daran, dass viele angebliche Flüchtlinge allein bereit sind zu lernen, wie man hier leben darf!

    Wenn man irgendwo neu anfängt, muss man vor allen Dingen lernen, sich ganz bescheiden hinten anzustellen und darf dafür dankbar sein, dass Verpflegung und Unterkunft zu Lasten des arbeitenden einheimischen Steuerzahlers gewährt werden.

    Dieses Verhalten sollte man zuerst lernen und sich nicht darauf berufen, dass man von einer Kanzlerin auf Zeit eingeladen wurde.

    MfG

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