Hessischer CDU-Politiker fordert Verbot der Vollverschleierung und aller IS-Symbole

Der türkischstämmige CDU-Landtagsabgeordnete Ismail Tipi (siehe Foto) setzt sich seit langem sehr mutig gegen den Islamismus und für unseren demokratischen Rechtsstaat ein – siehe hierzu auch seine jüngste Stellungnahme, die wir etwas gekürzt dokumentieren:

„Eine schwarze Fahne mit islamischen Symbolen. Auch wenn sie inhaltlich harmlos wirken mag und wenn sie aus dem Glaubensbekenntnis des Islam besteht, diese schwarze FISMAIL-TIPI-PORTahne ist inzwischen zum Symbol des IS-Terrorstaats geworden; sie weht nicht nur in Syrien, im Irak oder in Afghanistan, sondern auch in unseren Häusern und Kinderzimmern.

„Diese schwarze Fahne steht für Mord, menschliches Leid, Verbrechen und Brutalität. Sie steht für alles, was wir hier in unserer Demokratie und unserem Rechtsstaat ablehnen. Wir müssen konsequent dafür sorgen, dass diese Flagge in Deutschland nicht mehr weht. Das Betätigungsverbot gegen die IS-Symbole muss konsequent durchgesetzt werden“, fordert der hessische Landtagsabgeordnete Ismail Tipi.

Seit dem Betätigungsverbot für die Terrororganisation Islamischer Staat ist es auch verboten, die Kennzeichen oder Symbole der radikal-islamistischen Miliz in Deutschland zu verwenden.

Für Tipi steht fest: „Auch wenn es bereits ein Verbot der Fahne gibt, wir müssen uns mit jedem Detail des IS-Staates und der Salafisten beschäftigen. Dazu gehört es, bestehende Verbote durchzusetzen und auch weitere Dinge, die zu dem IS und seiner Organisation gehören, zu verbieten.

Schon seit Jahren fordere ich deswegen ein Verbot der Lies-Stände und der Vollverschleierung. Das Betätigungsverbot sollte außerdem ausgeweitet werden und allgemein gegen Salafisten, Fundamentalisten und Dschihadisten gerichtet sein, die die Propaganda des IS verbreiten und unsere Kinder und Jugendliche in den Tod führen.“ IGFM_Scharia

Man müsse dafür sorgen, dass die Salafisten und Radikalislamisten keine Plattform für ihre Symbole und ihre Propaganda erhalten. Sich auf unserem demokratischen Boden für die Scharia einzusetzen, dürfe nicht geduldet werden, erklärt Tipi:

„Wenn wir zulassen, dass der IS an Lies-Ständen wirbt, dass die schwarzen IS-Fahnen gehisst werden und dass Menschen vollverschleiert durch unsere Straßen laufen, machen wir diese für uns fremde und gefährliche Kultur des Radikalislamismus hoffähig. (…) Wir müssen deutlich machen, dass diese Dinge in unserem Land keinen Platz haben.“

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.ismail-tipi.de/inhalte/2/aktuelles/143550/ismail-tipi-wer-mit-salafismus-und-is-sympathisiert-distanziert-sich-von-unseren-demokratischen-werten/index.html

Info-HINWEIS: Auch unser CHRISTOFERUSWERK, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt, forderte schon vor über zwei Jahren das Verbot aller IS-Symbole auf Deutschlands Straßen, weswegen wir auf dem Kongreß „Freude am Glauben“ eigens eine Unterschriftensammlung durchgeführt haben. Damals gab es noch kein Verbot der schwarzen IS-Fahne: https://charismatismus.wordpress.com/2014/07/28/unser-aufruf-nein-zu-judenhas-und-christenhas-auf-deutschlands-strasen/


4 Kommentare on “Hessischer CDU-Politiker fordert Verbot der Vollverschleierung und aller IS-Symbole”

  1. verratener Christ sagt:

    Die Qualitätspresse befürwortet ein multiplurales politisches Strukturinteresse schon in der CDU, wo die grundsätzlichen Wertevorstellungen zum Schutz und Wohl der Bevölkerung nachrangig sind. Juden lebten schon seit dem Mittelalter in Deutschland und gemeinsame auch leidvolle Geschichte prägt und ich bekomme ehrlich Bauchschmerzen, wenn es keine Rolle mehr spielt, die hart erkämpften humanitären Werte zu verteidigen, um jetzt beim Wähler mit Muslimen in der Partei, die noch um ihre religiöse Aufklärung kämpfen müssen, zu punkten.
    Nun, Erika Steinbach mit einer aufstrebenden Muslimin als Menschenrechtlerin schon in einen Topf zu werfen, ist doch etwas kurios, wobei es sicher Ansatzpunkte gibt, wo Frau Steinbach durchaus wahrscheinlich eine Mitstreiterin wäre, wenn es um die religiös ideologische Aufklärung im Islam, der noch in radikalen Strukturen verhaftet ist, gehen würde. Muslime als Werbemaskottchen für die bessere Religion, nach all der Christenverfolgung in islamischen Ländern, glaube nicht, dass der Wähler davon begeistert ist.
    Ein Wähler wünscht sich von Politikern Fachkompetenz und Interessensvertretung, zum Wohl der eigenen Bevölkerung zu arbeiten und kein ideologisches Geschwafel. Da braucht jeder dieser Hanseln eine Expertenkommission, die auch noch Vitamin B abhängig ist und sowohl fachliche Standpunkte mit ideologischen Standpunkten aufweicht, damit Politiker in ihrem Ideologiewahn nicht beschädigt werden. Natürlich sollte man bei pluraler Öffnung schon ein wenig schauen, ob nicht ein erzkonservatives islamisches Frauenbild typisiert wird, so dass alle Frauen demnächst mit Kopftüchern rumrennen müssen und früh heiraten. Also experimentierfreudig ist ja die CDU, da kann man ja mit Spannung abwarten, wohin das führen soll oder ist es etwa die Antwort darauf, den radikal fordernden Islam in Schach zu halten, zwischen politischem Kaffeekränzchen und solider Parteiarbeit? Ich bin ein zu alter Esel und wenig experimentierfreudig, wenn ich sehe, wie viel Leid schon in Deutschland grassiert durch übertriebene Toleranz. Da schaut man schon gern nach Alternativen, die einem noch solide erscheinen.

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  2. Manitu sagt:

    Die CDU will Wähler zurück, jedenfalls mit den halbherzigen Aktionen von de Maiziere bekommt sie die nicht wieder. Es ist ein klares Zeichen an Muslime, dass sie sich nicht vollständig anpassen müssen, aber dank dem Wahljahr sie Verständnis haben müssen, dass der deutsche Michel sonst ihre Symphatisanten nicht wählt. Alle anderen Altparteien, bis auf die CSU, würden diese islamischen Bräuche gleich gar nicht verbieten, na ja, ne halbe Anpassung an fremde Kulturen im eigenen Land ist doch schon was. So ist Deutschland, unglaublich tolerant bis zur eigenen Unterdrückung durch fremde Kulturen.

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  3. Bernhard sagt:

    Ich muss Herrn Tipi zustimmen. Der IS und seine Symbole sollen verboten werden wie jede andere extremistische Organisation.

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  4. Dornröschen sagt:

    Herr Tipi hat in all den genannten Punkten recht, aber unsere Winkeladvokaten verstehen die Kunst, alle Gesetze zu verbiegen. Ja, ja, man beißt sich geradezu die Zähne aus und der neue Kuschelkurs mit Erdogan spricht für sich.

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