Polizeigewerkschaft kritisiert Bundesregierung

Um für einen Katastrophenfall vorbereitet zu sein, sollen sich Bürger mit Vorräten für etwa zehn Tage eindecken. 45074405z

DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt kommentierte die Pläne der Regierung beim Nachrichtensender N24. Mit ihrem Anliegen habe die Regierung recht. Die Menschen sollten sich Gedanken machen, wie sie für den Ernstfall sorgen und Vorräte anlegen.

Zugleich kritisierte er jedoch die Kommunikation der Bundesregierung.

FOTO: Neues Buch von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Dass die Pläne jetzt bekannt geworden sind, allerdings nicht im Detail und vor allem in den sozialen Netzwerken eifrig spekuliert wird, während das Bundeskabinett sich erst am Mittwoch mit dem Thema „Zivilschutz“ befassen will, zeuge von keiner überzeugenden Kommunikationsstrategie, so Wendt.

Beitrag auf N2

Quelle: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/zivilschutz-wendt-kritisiert-kommunikation-der-bundesrergierung/


8 Kommentare on “Polizeigewerkschaft kritisiert Bundesregierung”

  1. "GsJC" sagt:

    Leute, – die den „Discounter“ um die Ecke haben und für die die Milch aus der Kühltheke kommt, – werden immer schreien, was die Panikmache soll.

    Auf dem weniger dicht besiedelten Land, den Inseln und in den Bergen sieht das schon wieder ganz anders aus.

    Da runzeln die Menschen nur die Stirn über solche Vorratsempfehlungen, – da ist Vorratshaltung selbstverständlich – allein schon für das zu versorgende Vieh.

    Schleswig Holstein Schneechaos 1978
    https://de.wikipedia.org/wiki/Schneekatastrophe_in_Norddeutschland_1978

    Münsterländer Schneechaos 2005
    https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnsterl%C3%A4nder_Schneechaos

    usw. …

    Und mal ehrlich, – wer hat denn heute nicht so viel Konserven, Nudeln und Reis im Haus, dass er damit locker ein paar Tage auskommen könnte?

    Aber wenn ich sehe, was die Leute vor einem Wochenende an Getränken einkaufen, – da macht mir die Menge an gekauftem Alkohol mehr Sorgen, – als der Hinweis der Bundesregierung auch einmal an andere Vorräte zu denken. 🙂

    MfG

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  2. Horst sagt:

    Obwohl die Warnungen vor einem irgendwie gearteten „Ernstfall“ berechtigt sind, werden Erinnerungen an 1938/39 vor dem Zweiten Weltkrieg wach. So erinnere ich mich noch sehr gut an die auch in jüngster Zeit vernehmbaren Begriffe „Mobilmachung“ und „Vorratshaltung“ („Hamstern“), wovon meine Eltern immer häufiger mit besorgter Miene sprachen. „Aufrüstung gegen unsere Feinde“ – damals Franzosen gemeint -, erklärte mir mein Vater den Begriff „Mobilmachung“ und das Speichern von Vorräten für den „Ernstfall“. Und heute? Es kommen neue und andere Katastrophenfälle hinzu. Der Islam erlebt zur Zeit unter der Mitwirkung einer Frau Merkel mit der Vereinnahmung („Eroberung“) des Westens seine größte Blütezeit in der Weltgeschichte. Das finale Ziel dieser Gewalt-Ideologie ist die Tötung aller Ungläubigen (Juden, Christen und zum Christentum konvertierende Moslems) sowie die Errichtung des Welt-Kalifats. Die zur Verteidigung gebildete NATO mutiert indessen zu einem Angriffsbündnis gegen den Osten.

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  3. Dieter sagt:

    VORRÄTE ???? Ja wofür denn? BUNDESWEHREINSATZ im Innern??? Weshalb?
    Plant da jemand einen Krieg mit Russland? Oder befürchtet man einen Bürgerkrieg?
    Ständige Kritik an Russland, die teilweise schon ins Absurde gleiten und Flüchtlinge
    „en masse“ verschiedener ethnischer Gruppierungen, die ihre Differenzen hier in D.
    austragen wollen? Oder Terrorgefahr?

    Mich wundert dieses kleine Alarmsignal von unserer Bundesreg.nicht. Bei den Innen-wie
    Außenpolitischen „Aktionen“, die fast schon selbstmörderisch sind,wundert mich nur,dass
    die meisten Bürger unseres Landes diese Meldung unnachgedacht zur Kenntnis nehmen.

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    • quer sagt:

      „10 Tage“ ist ein Schlüsselwort bzw. Begriff. Nach Gesetzeslage ist das der Zeitraum, in dem ein Ausgehverbot verhängt werden kann. Zur (wiederholten) Anwendung wird das kommen, wenn wir (dank Energiewende) einen flächendeckenden Stromausfall bekommen werden. Die Wahrscheinlichkeit liegt bei immerhin mehr als 70%. In dessen Folge wird mit hoher Wahrscheinlichkeit angesichts der herbeigeführten „Zuwanderung“ zwingend der Bürgerkrieg ausbrechen. Mit dieser Mitteilung an die Bevölkerung gibt der Staat erstmalig bekannt, daß er seine Bürger nicht mehr schützen kann.

      Also: Nach 100 km immer tanken! Spätestens dann ist für Doppelpassinhaber angesagt, den deutschen Pass abzugeben und sich unter den Schutz der anderen staatlichen Macht zu stellen. Genau das werde ich auch machen: Mein Schweizerpass wird hilfreich sein. Er ermöglicht mir trotz Ausgangssperre eine Flucht nach Süden. Merke: In solchen Fällen
      gilt das Völkerrecht nicht für Deutsche!

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  4. Conny sagt:

    Ich hörte die kleine Umfrage diesbezüglich.
    Es muß ja nicht der Krieg sein,
    denn Katastrophen haben es AUCH IN SICH, wie man eigentlich wissen sollte inzwischen.
    Stromausfälle…daran denkt wohl Niemand,
    denn Supermarkt und Co. öffnen und schließen damit ihre Eingänge und auch Ausgänge.
    Sparkassen ebenso abhängig davon.
    Tankstellen usw usw.
    Aber jeder ist für sich selbst verantwortlich.

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    • Manitu sagt:

      Ich denke, so unrealistisch ist das nicht eingeschätzt, wenn Brüssel sich wieder die Pensionen erhöhen will und den Gegenwind in den Nationen durch drastische Maßnahmen eventuell stoppen. Möglich ist vieles und daran darf ich beim besten Willen nicht denken. Das erinnert mich an eine Kellnerin, die sagte „entweder oder Sie nehmen das, sonst haben Sie Pech gehabt“. Immer mehr ehrliche Politiker können diesen Parteisumpf nicht mehr ertragen und nehmen den Hut, weil sie noch ein Gewissen haben.

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      • Conny sagt:

        Wenn sie einen gesunden Menschenverstand haben täten, wäre es gar nicht erst soweit gekommen, Manitu.
        Ich kenne NUR EINEN , der JETZT NOCH HELFEN KANN.
        Und DAS IST UNSER ALLER HERR UND SCHÖPFER.
        ER LÄßT UNS NIEMALS IM STICH….

        Gefällt 1 Person

  5. Nobody sagt:

    Ich denke, dass wir noch ein wenig Zeit haben, aber sollte der Irrsinn nicht gestoppt werden, zuwandernde Migranten einfach als Illegale klagen können, das ist in keinem anderen Land üblich, Brüssel noch abgehobener wird, dann wird es ernst.

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