Wehrpflicht/Zivilschutzkonzept: Rechnet die Bundesregierung bald mit inneren Unruhen?

Zur Aktivierung der Wehrpflicht im neuen Zivilschutzkonzept erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:

„Das neue Zivilschutzkonzept ist ein Offenbarungseid. Auf einmal scheint die Bundesregierung zu ahnen, dass die Aussetzung der Wehrpflicht wohl ein großer Fehler gewesen ist. Anders ist der Vorschlag der Aktivierung der Wehrpflicht im neuen Zivilschutzkonzept nicht zu deuten. untitled

Die AfD hat bereits im November 2014 in ihrem zuständigen Bundesfachausschuss festgestellt, dass die Aussetzung der Wehrpflicht in mehrfacher Hinsicht ein schwerer Fehler war: Sie hat der Einsatzbereitschaft der Truppe massiv geschadet, sie hat enorme Kosten verursacht und die Qualität entgegen allen Ankündigungen nicht verbessert.

Was die Bundesregierung nie zugeben wird, ist die Tatsache, dass das neue Zivilschutzkonzept eine Reaktion auf die massive Einwanderungswelle ist und dass man augenscheinlich von inneren Unruhen in naher Zukunft in Deutschland ausgeht. Denn eine militärische Bedrohung ist eher unwahrscheinlich.

Die viel größere Bedrohung ist die illegale Zuwanderung aus den arabischen Ländern. Sie stellt einen Angriff auf den sozialen Frieden dar, erhöht die Terrorgefahr in Deutschland und birgt das Potential von inneren Unruhen. Hätte man vor fünf Jahren die Wehrpflicht nicht ausgesetzt und sichere Grenzen gehabt, wäre ein aufwendiges Zivilschutzkonzept gar nicht erst nötig gewesen.“

 

 


9 Kommentare on “Wehrpflicht/Zivilschutzkonzept: Rechnet die Bundesregierung bald mit inneren Unruhen?”

  1. Wölfchen sagt:

    Da wir alle an dem selbigen Stromnetz hängen und Terroristen gerne mit Hochspannung und Atomkraftwerken spielen, man zuwenig Fachpersonal hat, die Schäden zu reparieren (wir brauchen stattdessen ein Heer von religiös verblendeten Analphabeten als Arbeitskräfte?), da hat man Angst vor dem Extremfall. Die gesamte Wirtschaft wäre lahmgelegt, eine Krise folgte und heftige Verteilungskämpfe wären die Folge. Vorbei mit den Blütezeiten in Europa, da einige trotzige politische Fürsten lieber an ihrem Sessel kleben (selbst wenn der lichterloh brennen sollte), anstatt an eine gute europäische Zukunft zu denken.

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  2. Rumpelstilzchen sagt:

    Wir haben Gäste eingeladen, die vom Wohlstand geblendet glauben, ihre politischen mohammedanischen Strukturen ihrer verlassenen Heimatländer mitten in Deutschland als Fortschritt aufzubauen und ja, der kleinbürgerliche Europäer ist davon herzlich wenig begeistert.

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  3. D sagt:

    Der erste Weltkrieg wurde durch einen Bündnisfall ausgelöst! Würde jetzt Italien dank Papst Franziskus und Brüsseler Größenwahn von IS und Boko Haram, die wir großzügig als „Flüchtlinge“ schon aufgenommen haben, erobert werden, haben wir einen Bündnisfall, ohne dass von Europa aus ein Krieg angefangen worden wäre. Wir hätten ihn auch, wenn die USA mit Russland oder China in den Krieg eintritt zum Beispiel.

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  4. Hat dies auf Die Erste Eslarner Zeitung – Aus und über Eslarn, sowie die bayerisch-tschechische Region! rebloggt und kommentierte:
    Stellt sich aufgrund dieses Artikels konkret die Frage von welcher Seite man „innere Unruhen“ erwarten könnte. Unseres Erachtens sicher weniger wenn überhaupt nicht von zugewanderten Personen.

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  5. Bernhard sagt:

    Was ist das denn für ein „Zivilschutz“, und soll wirklich die Wehrpflicht wieder aktiviert werden? In den Nachrichten finde ich nichts davon.

    Überhaupt mutet das merkwürdig an. Im Innern darf die Bundeswehr nicht eingesetzt werden, zumindest nicht zur Durchsetzung der Staatsgewalt, und zumindest nicht flächendeckend. Ein Krieg mit Russland ist trotz aller Spannungen akut nicht zu erwarten. Und im Ausland kann man Wehrpflichtige mit drei oder Vier Monaten Grundausbildung plus ein-zwei Monaten Fachausbildung nicht einsetzen.

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    • Valentino sagt:

      Bei dem abgehobenen Realitätsverlust mancher Politiker sollte man sich nie sicher sein, schließlich wird man von amerikanischen Soldaten unterstützt, die EU-Soldaten treten gemeinsam an und die Amerikaner haben hier noch viele Truppen stationiert. Deutschland allein könnte sich keinen Krieg leisten, aber im europäischen Nato-Verbund sieht das anders aus und vorteilhaft ist, dass Erdogan die Seiten gewechselt hat, so dass der amerikanische Größenwahnsinn brüskiert ist.
      Deutschland trifft keine Einzelentscheidungen, nur im Verbund. Obwohl Mali eine französische Kolonie ist, wurden trotzdem deutsche Soldaten dorthin geschickt und Merkel soll ja für alle europäischen Soldaten die militärische Führungsrolle übernehmen und damit bliebe im Fall des Falles das deutsche Volk als Sündenbock übrig und alle anderen waschen ihre Hände in Unschuld.
      Wie sagte es von der Leyen so vortrefflich: „Auch Deutschland hat seinen militärischen Beitrag in der Weltpolitik zu leisten“ und unser oberster Pfarrer und BP sieht es als christliche Pflicht, sich dem militärischen Dienst nicht zu verweigern. Also würde ich eine solche Konstellation, wo man von einer neuen Weltordnung 2030 träumt, nicht ausschließen und manche Politiker sind sehr ehrgeizig, aber ich hoffe und denke, dass man von größenwahnsinnigen Aktionen Abstand nimmt, jedoch wird es schwer sein, der Bevölkerung zu erklären, warum so große Löcher im Staatshaushalt klaffen……………

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      • Bernhard sagt:

        Es kann sein, dass die Kriminalität in Deutschland wegen der Flüchtlinge zunimmt, aber eine „Eroberung“ wird in den nächsten 20 Jahren nicht stattfinden. Dafür fehlt doch noch viel.

        Auch wenn Amerika an den Ostgrenzen der NATO gern ein bisschen zündelt, besteht keine akute Kriegsgefahr. Zumindest nicht nach dem, was hier bekannt ist.

        Ihre anderen Ausführungen halte ich ehrlich gesagt ein bisschen für weit hergeholt.

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  6. Frankenstein sagt:

    So wie die Sicherheitslage im Land aussieht, kein Wunder. Täter brauchen eben ein Opferschutzprogramm, die Opfer nicht. Wie könnte selbst ein Bürgerkrieg einer mächtigen Lobby nützen, denn dem Bürger nützt sie nicht. Wahlen müssten ausfallen und ja, es würde die widerspenstigen Bürger in die Knie zwingen, fremde Kulturen und ihre Nebenwirkungen anzunehmen. Da ja Kriminelle auch Bleiberecht haben, dürfen wir uns auf eine angstvolle Zukunft freuen.

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    • Marienzweig sagt:

      Die Elite trifft nur Entscheidungen, die ihr selbst nützen. Das Wohlergehen der Bevölkerung scheint ihr herzlich egal zu sein.
      “ … die widerspenstigen Bürger in die Knie zwingen, …“, das trifft es m.E. ganz gut. Die Leute an den Schalthebeln der Macht wissen recht genau, wie es um die Stimmung in der Bevölkerung bestellt ist.
      Ich frage mich immer öfter, was wissen sie sonst noch, was wir (noch) nicht wissen (sollen).

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