Unionsfraktion begrüßt Wohnsitzauflage für Asylbewerber in Bayern

Ab dem heutigen Donnerstag macht Bayern als erstes Bundesland von der Wohnsitzauflage für anerkannte Asylbewerber Gebrauch. Hierzu erklärt der Großstadtbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Kai Wegner: alle_parlamente_01_59949a9a6f

„Mit dem Integrationsgesetz des Bundes haben wir den Bundesländern die Möglichkeit eröffnet, Asylbewerbern ihren Wohnsitz längerfristig zuzuweisen. Es ist gut, dass Bayern jetzt von dieser Möglichkeit Gebrauch macht. Weitere Länder sollten diesem Beispiel zeitnah folgen, denn auch in anderen Teilen Deutschlands haben viele Städte ihre Belastungsgrenze erreicht.

Es gilt, eine ausgewogenere Flüchtlingsverteilung sicherzustellen. Die Wohnsitzauflage ist ein Baustein, um der Bildung von Parallelgesellschaften entschlossen entgegenwirken. Die Entstehung von ethnischen Ghettos mit sozialem Sprengstoff dürfen wir nicht zulassen. Mit der Wohnsitzauflage können die Länder an die guten Erfahrungen anknüpfen, die unser Land bei der Integration der Spätaussiedler gemacht hat.“

Zum Hintergrund:

Das seit dem August geltende Integrationsgesetz des Bundes ermöglicht es den Ländern, anerkannten Asylbewerbern für drei Jahre einen Wohnsitz vorzuschreiben. Die Wohnsitzanlage knüpft an das sogenannte Wohnortzuweisungsgesetz an, das in Deutschland von 1989 bis 2009 in Kraft war. Mit Hilfe dieses Gesetzes wurde bei mehr als einer Million Spätaussiedlern die Bildung von Parallelgesellschaften mit späteren hohen Integrationskosten verhindert.

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Israel: Flughafen „Ben Gurion“ laut Umfrage der sechstbeste weltweit

Der internationale Flughafen Ben-Gurion in der Nähe von Tel Aviv wurde vor kurzem von Lesern des Reise-Magazins „Travel + Leisure“ auf den sechsten Platz der besten Flughäfen gewählt und landete damit noch vor Amsterdam, Adelaide und München.

Laut Travel+Leisure zeichnen sich die besten Flughäfen zum einen durch ihre Effizienz aus.

Bild: Duty-Free-Bereich des Flughafens Ben-Gurion (Foto: GPO/ Moshe Milner)

Zum anderen sind sie ein Spiegelbild ihrer Umgebung und vermitteln dem Reisenden schon ein Gefühl für den Ort, bevor sie den Flughafen verlassen haben.

Zum besten Flughafen weltweit wurde wie schon im Vorjahr der Changi-Airport in Singapur gewählt.

Quelle: Israelische Botschaft in Berlin


Anschläge gegen AfD-Politiker immer brutaler

Am Abend des 30. August 2016 lauerten vier Männer dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag, Uwe Junge, auf; sie attackieren und verletzten ihn gefährlich am Kopf.  Vermummte_c0ccd44a67

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im niedersächsischen Harburg wurde AfD-Sprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen aus kurzer Distanz mit einer steinhartgefrorenen Torte beworfen. Das Geschoss traf ihn nicht voll; er kam mit einer leichten Verletzung am Hinterkopf davon. 

In Mecklenburg-Vorpommern wurde das Haus von Landtagskandidat Matthias Manthei mit Steinen beworfen. Ein Stein flog auch durch die Scheibe direkt neben dem Kinderzimmer. 

Die Liste von brutalen Anschlägen gegen die AfD ist noch länger und es trifft Spitzenpolitiker ebenso wie Sympathisanten und vor allem Wahlkämpfer an der Basis. 

Wie sehen die Reaktionen aus Politik und Medien aus? Bestürzung, Aufruf an die Zivilgesellschaft, sich einem solch antidemokratischen und verbrecherischen Treiben entgegenzustellen? Fehlanzeige.

Nicht einmal Worte der Distanzierung sind zu hören. Über den Anschlag auf Prof. Dr. Jörg Meuthen berichtete anfänglich nur die Wochenzeitung „Junge Freiheit“.  

Es ist erschreckend, wie weit die linksextreme Gewalt gegen die AfD in Deutschland mittlerweile eskaliert. Selbst schlimmste Folgen werden billigend in Kauf genommen.

Ein noch viel größeres Armutszeugnis ist das Verhalten von Politikern und Teilen der Medien. Mit unsachlichen Diffamierungen schüren sie den Hass gegen die AfD. Wir bewegen uns offenbar auf Verhältnisse zu, wie man sie aus der Zeit der Weimarer Republik kennt. Das ist eine Schande für Deutschland.  

Quelle: AfD-Pressemitteilung

Foto: CSU

 


WER darf hinaufziehen zum Berg des HERRN?

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche:

Psalm 24 (23),1-2.3-4.5-6.

Dem HERRN gehört die Erde und was sie erfüllt,
der Erdkreis und seine Bewohner.
Denn ER hat ihn auf Meere gegründet,
ihn über Strömen befestigt.

Wer darf hinaufziehn zum Berg des HERRN,
wer darf stehn an seiner heiligen Stätte?
Der reine Hände hat und ein lauteres Herz,
der nicht betrügt und keinen Meineid schwört.

Er wird Segen empfangen vom HERRN
und Heil von Gott, seinem Helfer.
Das sind die Menschen, die nach ihm fragen,
die dein Antlitz suchen, Gott Jakobs.